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Kundencenter

Häufige Fragen.

Ehrliche Antworten — auch dort, wo wir etwas nicht anbieten. Was hier steht, gilt; was nicht hier steht, fragen Sie uns.

110 Fragen

Pakete und Bestellung

Für Endkunden gibt es zwei Linien: Webhosting mit Webspace, Datenbanken und E-Mail — und techQ Mail ausschliesslich für E-Mail.

Die sechs Webhosting-Pakete

Sie laufen alle auf denselben Servern in der Schweiz und können technisch dasselbe — sie unterscheiden sich nur in der Grösse:

  • Web-XXS: 2 GB Speicher, 1 Domain, 2 E-Mail-Postfächer, 1 Datenbank — der Einstieg für eine einzelne kleine Website.
  • Web-XS: 10 GB Speicher, 10 Domains, 10 E-Mail-Postfächer, 10 Datenbanken.
  • Web-S: 25 GB Speicher, 25 Domains, 25 E-Mail-Postfächer, 20 Datenbanken.
  • Web-M: 50 GB Speicher, 50 Domains, 50 E-Mail-Postfächer, 50 Datenbanken.
  • Web-L: 100 GB Speicher, 100 Domains, 100 E-Mail-Postfächer, 100 Datenbanken.
  • Web-XL: 150 GB Speicher, 200 Domains, 250 E-Mail-Postfächer, 200 Datenbanken.

Wie gross ein einzelnes Postfach sein darf, bestimmen Sie. Ein neues startet in den Webhosting-Paketen mit 5 GB (bei Web-XXS mit 2 GB), und im Kundencenter stellen Sie jedes Postfach grösser oder kleiner. Was darin liegt, zählt zum Speicher Ihres Pakets — Website, Datenbanken und Postfächer teilen sich dieselbe Zahl. Ist ein Postfach an seiner Grenze, nimmt der Server keine weitere Mail dafür an; alte Nachrichten löschen oder lokal archivieren schafft wieder Platz.

Das Transfervolumen ist in allen Paketen unbegrenzt (Fair Use — bei dauerhaft aussergewöhnlich hohem Verbrauch melden wir uns, bevor wir etwas ändern). In jedem Webhosting-Paket enthalten sind ausserdem SSL-Zertifikate von Let's Encrypt, der Datei-Manager, der Fernzugriff auf Ihre Datenbanken, eine automatische Wochensicherung und der Assistent Quin. Ab Web-M darf Quin zusätzlich auf Ihre Bestätigung hin ausführen (Artikel «Was ist der Unterschied zwischen Quin und Quin+?»). Mehr Stände und eigene Sicherungen gibt es bald mit Backup Plus: Sicherungsspeicher von 10 bis 300 GB ab CHF 2.90 im Monat, gesichert nach Ihren eigenen Aufträgen (Artikel «Wie oft wird gesichert?»).

Buchbar sind 1, 3, 6 oder 12 Monate; die Mindestlaufzeit beträgt in allen sechs Webhosting-Paketen einen Monat. Mit zwölf Monaten Laufzeit kosten sie 12 Prozent weniger pro Monat — der Einstieg liegt dann bei CHF 3.43 im Monat. Preise und den vollständigen Vergleich finden Sie auf techq.ch/pakete und techq.ch/vergleich.

Nur E-Mail: techQ Mail

Wer keine Website braucht, sondern nur Postfächer zur eigenen Domain, nimmt techQ Mail. Es hat keinen Webspace, keine Datenbanken und kein FTP — dafür gibt es auch keine Stufen. Sie stellen drei Zahlen ein — die Werte gelten fest ab dem Kauf — und der Preis folgt:

  • Postfächer — das erste CHF 0.50, jedes weitere CHF 0.30, ab dem 6. CHF 0.16, ab dem 26. CHF 0.08. Höchstens 50.
  • Speicher in GB — CHF 0.15 je GB, ohne Mengenrabatt. Höchstens 50.
  • Domains — die ersten drei CHF 0.25, ab der vierten CHF 0.08. Höchstens 25.

Sie zahlen für jedes Stück den Satz seiner Stufe, nicht den höchsten für alles: wer 30 Postfächer bucht, zahlt das erste zu CHF 0.50, das zweite bis fünfte zu CHF 0.30, die nächsten zwanzig zu CHF 0.16 und die letzten fünf zu CHF 0.08.

Das Kleinste — 1 Postfach, 1 GB, 1 Domain — kostet CHF 0.90 im Monat. Ein Verein mit 5 Adressen, 10 GB und 2 Domains zahlt CHF 3.70. Eine Grundgebühr gibt es nicht. Bei 1, 3 und 6 Monaten kostet der Monat gleich viel; zwölf Monate sind auch bei techQ Mail 12 Prozent günstiger. techQ Mail steht nicht auf techq.ch/pakete, sondern auf techq.ch/mail. Alles Weitere steht im Artikel «Was ist techQ Mail?».

Frühere Pakete

Die Mail-Stufen Mail-XXS bis Mail-XL gibt es seit dem 19. September 2026 nicht mehr zu kaufen. Wer eine davon hat, behält sie; sie läuft unverändert weiter. Wird sie zu klein, wechseln Sie im Kundencenter unter «Paket ändern» in eine grössere Stufe: Der Aufstieg gilt sofort und kostet nur die Preisdifferenz für die Restlaufzeit.

Bis zum 8. September 2026 gab es ausserdem fünf anders geschnittene Webspace-Stufen. Alle laufenden Verträge wurden an diesem Tag auf die Liste oben umgestellt, zum jeweils vereinbarten Preis; die frühere Generation ist damit Geschichte (Artikel «Was hat sich am 8. September 2026 an den Paketen geändert?»).

Managed Hosting und Reseller

Daneben gibt es Managed Hosting: Dabei übernehmen wir Aufbau und Pflege Ihrer Website. Das läuft auf Anfrage und hat keinen Listenpreis. Und wer selbst Kunden betreut, findet die Reseller-Pakete auf techq.ch/reseller.

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Wählen Sie bei Webhosting-Paketen bewusst knapp. Ein Aufstieg in ein grösseres Paket ist jederzeit möglich, kostet nur die Preisdifferenz für die restlichen Tage und gilt sofort — zu gross gekauft haben Sie dagegen umsonst bezahlt.

Der Paket-Finder auf techq.ch/paket-finder führt Sie in wenigen Schritten durch die Fragen, auf die es ankommt: Was möchten Sie hosten, wie viele Websites sollen darauf laufen, wie viel Speicherplatz brauchen Sie, wie viele E-Mail-Postfächer, wie viele Besucher erwarten Sie, wie viel Erfahrung haben Sie und wie stark wächst das Projekt. Am Ende steht ein Vorschlag mit Begründung, den Sie direkt in den Warenkorb legen können.

Als grobe Orientierung:

  • Nur E-Mail auf eigener Domain, keine Website: techQ Mail (techq.ch/mail).
  • Eine einzelne kleine Website mit einer Domain und zwei Postfächern: Web-XXS.
  • Private Website, Portfolio oder ein paar kleine Projekte: Web-XS.
  • Blog, Vereins- oder Firmenwebsite mit E-Mail auf eigener Domain: Web-S.
  • Online-Shop, mehrere Kundenprojekte oder viel Besucherverkehr: mindestens Web-M — dort ist auch Quin+ ohne Aufpreis dabei.
  • Mehr als 50 Websites oder mehr als 50 GB Daten: Web-L.
  • Sehr viele Projekte oder grosse Mediatheken: Web-XL.

Sicherungen entscheiden nicht über die Grösse: Jedes Paket wird wöchentlich gesichert, und Backup Plus lässt sich bald zu jedem dazubuchen.

Ein Punkt beim Wechseln: Ein Aufstieg geht innerhalb derselben Produktreihe — von einem Webspace-Paket ins nächstgrössere. techQ Mail hat keine Stufen; die Konfiguration von techQ Mail gilt fest ab dem Kauf — planen Sie deshalb etwas Reserve ein. Brauchen Sie für Ihre Domain mehr, hilft Ihnen der Support beim Wechsel in ein grösseres Paket; für eine weitere Domain buchen Sie auf techq.ch/mail ein eigenes Paket. Der Sprung von techQ Mail zu Webhosting ist kein Aufstieg, sondern eine Neubestellung; der Weg steht im Artikel «Von techQ Mail zu einem Webhosting-Paket wechseln». Die Reihe zu wechseln, ohne Ihre Postfächer zu verlieren, will geplant sein.

Wenn Sie lieber selbst vergleichen: techq.ch/vergleich stellt die Webspace-Pakete nebeneinander, techq.ch/mail rechnet Ihre Mail-Konfiguration aus. Und wenn Sie unsicher bleiben, schreiben Sie an info@techq.ch und beschreiben Sie kurz Ihr Projekt — wir sagen Ihnen, was reicht, statt Ihnen das grösste Paket zu verkaufen.

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Sie buchen ein Paket immer in einem Stück im Voraus — für 1, 3, 6 oder 12 Monate. Ein Abo im üblichen Sinn entsteht dabei nicht: Es gibt keine Rechnung, keine Mahnung und keine Kündigungsfrist. Verlängert wird nur aus vorhandenem Guthaben, und die automatische Verlängerung schalten Sie je Paket mit einem Klick aus. Die Mindestlaufzeit beträgt in allen sechs Webspace-Paketen einen Monat — auch bei Web-XS, das früher drei Monate verlangte.

So wirkt die Laufzeit auf den Preis:

  • 1, 3 und 6 Monate kosten pro Monat überall gleich viel — Sie binden sich also nur, wenn Sie möchten. Sechs Monate bringen keinen zusätzlichen Rabatt, dafür halb so viel Verwaltungsaufwand.
  • 12 Monate sind bei jedem Webspace-Paket 12 Prozent günstiger pro Monat als die kürzeren Laufzeiten. Das ist dort der einzige echte Preissprung. Früher gab es stattdessen zwei Gratismonate (rund 17 Prozent); dieses Modell gilt für neu gebuchte Pakete nicht mehr.

In Zahlen — Monatspreis bei 1, 3 und 6 Monaten, Monatspreis bei 12 Monaten, Gesamtbetrag für 12 Monate:

  • Web-XXS: CHF 3.90 — CHF 3.43 — CHF 41.16
  • Web-XS: CHF 8.90 — CHF 7.83 — CHF 93.96
  • Web-S: CHF 12.90 — CHF 11.35 — CHF 136.20
  • Web-M: CHF 18.90 — CHF 16.63 — CHF 199.56
  • Web-L: CHF 29.90 — CHF 26.31 — CHF 315.72
  • Web-XL: CHF 39.90 — CHF 35.11 — CHF 421.32

Bei techQ Mail gilt derselbe Jahresrabatt wie bei den Webhosting-Paketen: 1, 3 und 6 Monate kosten je Monat gleich viel, zwölf Monate sind 12 Prozent günstiger. Bei den alten Mail-Stufen, die noch bei Bestandskunden laufen, gibt es ihn nicht. Auch bei den Reseller-Paketen ist der Monatspreis über alle Laufzeiten gleich; dort beträgt die Mindestlaufzeit allerdings drei Monate.

Zu einem Paket mit 12 Monaten Laufzeit gehört ausserdem eine Domain ohne Aufpreis — bei einem Webhosting-Paket wie bei techQ Mail —, gedeckt bis zu einem Höchstbetrag von zurzeit CHF 15.00 pro Jahr. Inklusivfähig sind zwanzig gängige Endungen, nicht alle; und bei einer Endung, die mehr als CHF 15.00 kostet, zahlen Sie die Differenz. Die Einzelheiten stehen im Artikel «Gehört zu meinem Paket eine Domain ohne Aufpreis?».

Die Laufzeit wählen Sie oben auf techq.ch/pakete, bevor Sie das Paket in den Warenkorb legen; der Preis auf der Karte ändert sich mit. Sie später zu ändern kostet nichts und gilt ab der nächsten Verlängerung (Artikel «Kann ich später in ein anderes Paket wechseln?»).

Diese Preise gelten für Neubuchungen. Wer früher gebucht hat, zahlt weiterhin den Betrag seiner Buchung: Solange wir Ihnen keine Erhöhung angekündigt haben, rechnen wir eine Verlängerung zu den Konditionen Ihrer laufenden Periode ab und nicht zum aktuellen Listenpreis (AGB Ziffer 4.1).

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Am 8. September 2026 hat techQ die Webspace-Pakete neu geschnitten: Es gibt jetzt sechs Stufen statt fünf, mit Web-XXS als neuem Einstieg.

Alle laufenden Verträge sind auf die neue Generation umgestellt — am selben Tag und ohne Ihr Zutun. Es ist nichts umgezogen: gleicher Benutzer, gleiche Domains, gleiche Datenbanken und Postfächer. Umgestellt wurden nur die Grenzen. Heute läuft kein Vertrag mehr auf einer der alten Stufen.

Ihr Preis bleibt der vereinbarte. Die Umstellung kostet nichts, und auch die Verlängerung läuft zu dem Betrag weiter, den Sie gebucht haben. Preise ändern wir nur mit einer Ankündigung und mindestens 30 Tagen Vorlauf (AGB Ziffer 4.1).

Was grösser wurde, und das ist das meiste: Domains, Datenbanken, Subdomains, FTP-Zugänge und Cronjobs sind in jeder Stufe deutlich höher als vorher, die E-Mail-Adressen in vier von fünf. Beim früheren Web-XS etwa war 1 Domain erlaubt, heute sind es 10; statt 5 Postfächern sind es 10, statt 1 Datenbank sind es 10. Nur beim früheren Web-L blieb es bei 100 E-Mail-Adressen — diese eine Zahl ist unverändert.

Was kleiner wurde — drei Punkte, damit Sie nicht danach suchen müssen:

  • Speicher in den oberen Stufen. Beim früheren Web-M waren es 60 GB, heute sind es 50. Beim früheren Web-L 150 GB, heute 100. Beim früheren Web-XL 300 GB, heute 150.
  • Sicherungsplätze. Sie wurden am 8. September in allen Stufen etwa halbiert: 1 auf 0, 2 auf 1, 4 auf 2, 6 auf 3, 10 auf 5. Seit dem 5. Oktober 2026 hat im Standard kein Paket mehr eigene Plätze: Jedes wird einmal pro Woche automatisch gesichert, eigene Sicherungen gibt es mit Backup Plus (Artikel «Wie oft wird gesichert?»). Eigene Sicherungen, die schon angelegt sind, lassen sich weiter herunterladen und zurückspielen.
  • PHP-Arbeitsspeicher. Web-S hat 128 MB statt 256, Web-L 256 MB statt 512. Für die allermeisten Websites reicht das; braucht eine Anwendung mehr, hilft die nächste Stufe.

Was für Sie gilt, steht im Kundencenter: «Meine Produkte» → Paket anklicken. Der Überblick dort zeigt Ihre tatsächlichen Werte und Ihre Laufzeit — diese Zahlen gelten, nicht eine Erinnerung an früher.

Stufe wechseln können Sie jederzeit: Ein Aufstieg gilt sofort und kostet nur die Preisdifferenz für die verbleibenden Tage, ein Abstieg kostet nichts und gilt ab der nächsten Verlängerung. Wie das geht, steht im Artikel «Kann ich später in ein anderes Paket wechseln?».

Passt Ihnen etwas nicht, schreiben Sie an support@techq.ch mit Ihrer Kundennummer. Wir stellen Ihnen die Stufen gegenüber und sagen Ihnen, welche zu Ihrer Nutzung passt.

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Für eine Bestellung brauchen Sie drei Dinge:

  • Ein Konto auf my.techq.ch. Nach der Registrierung bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse über den Link in der Bestätigungsmail — erst danach ist das Konto vollständig.
  • Eine vollständige Adresse im Konto: Name, Strasse und Hausnummer, Postleitzahl und Ort. Jede Buchung erzeugt einen Beleg, und ein Beleg braucht einen Empfänger. Fehlt etwas, nennt die Kasse genau das fehlende Feld und Sie ergänzen es unter «Konto»; Ihr Warenkorb bleibt dabei erhalten.
  • Genug Guthaben. Bezahlt wird aus dem vorausbezahlten Guthaben, nicht direkt mit der Karte. Reicht es nicht, führt ein Knopf im Warenkorb direkt zum Aufladen.

Vor dem Bezahlen bestätigen Sie AGB und Datenschutzerklärung mit einem Haken. Haben Sie die Zwei-Faktor-Anmeldung eingeschaltet, verlangt der Kauf eine damit angemeldete Sitzung — Sie werden gegebenenfalls kurz zur Code-Eingabe geschickt und landen danach wieder im Warenkorb.

Geht eine Bestellung nicht durch, sagt die Kasse jeweils, woran es liegt: zu wenig Guthaben, fehlendes Adressfeld, abgelaufener Gutscheincode oder eine Laufzeit, die es für dieses Paket nicht gibt. Kommen Sie damit nicht weiter, hilft support@techq.ch.

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Nach dem Klick auf «Jetzt bezahlen» läuft alles ohne weiteres Zutun:

  • Der Betrag wird von Ihrem Guthaben abgezogen. Eine Kartenbelastung findet dabei nicht statt.
  • Das Hosting-Konto wird auf dem Server angelegt. Das dauert meist weniger als eine Minute; Sie müssen die Seite nicht offen lassen.
  • Bei jedem Paket legt das System direkt nach der Einrichtung eine erste Sicherung an — bei techQ Mail die der Postfächer.
  • Sie erhalten eine Bestätigungsmail mit dem Beleg als PDF im Anhang. Denselben Beleg finden Sie im Kundencenter unter «Verträge & Quittungen».

Ein zweites Passwort bekommen Sie nicht und brauchen Sie auch nicht: Ihr Hosting verwalten Sie vollständig im Kundencenter.

Die nächsten Schritte sind dann Domain verbinden, Postfächer anlegen und Website hochladen. Der Artikel «Wie starte ich bei techQ?» führt der Reihe nach hindurch.

Wenn es einmal hängt: War der Server gerade überlastet oder nicht erreichbar, wiederholt das System die Einrichtung von selbst — alle fünf Minuten, bis zu fünfmal. Steht Ihr Paket also nach rund einer halben Stunde immer noch nicht bereit, liegt ein Fehler vor, den das System nicht allein löst. Schreiben Sie dann an support@techq.ch. Ihr Geld ist in keinem Fall verloren, und Sie müssen die Bestellung nicht wiederholen.

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techQ Mail ist für alle, die nur E-Mail brauchen: Postfächer zu Ihrer eigenen Domain, sonst nichts. Es gibt keine Stufen. Sie stellen auf techq.ch/mail drei Zahlen ein — Postfächer, Speicher und Domains — und der Preis folgt der Einstellung — die Werte gelten fest ab dem Kauf.

Was es kostet

  • Postfächer — das erste CHF 0.50, jedes weitere CHF 0.30, ab dem 6. CHF 0.16, ab dem 26. CHF 0.08
  • Speicher — CHF 0.15 je GB, ohne Mengenrabatt
  • Domains — die ersten drei CHF 0.25, ab der vierten CHF 0.08

Ein Postfach, 1 GB und eine Domain kosten damit CHF 0.90 im Monat. Es gibt keine Grundgebühr: Sie zahlen genau das, was Sie einstellen. Wer zwölf Monate im Voraus bucht, zahlt 12 Prozent weniger; bei 1, 3 und 6 Monaten kostet der Monat gleich viel.

Was dazugehört

  • E-Mail-Postfächer zu Ihren eigenen Domains, mit Aliassen, Weiterleitungen und Abwesenheitsnachricht.
  • Das techQ-Webmail unter webmail.techq.ch mit Kalender, Kontakten, Freigaben und Team-Postfächern. Aus dem Kundencenter öffnet es sich ohne zweite Passworteingabe.
  • IMAP und SMTP für jedes Mailprogramm — Outlook, Apple Mail, Thunderbird, iPhone und Android.
  • Die Mail-Einträge im DNS: MX, SPF, DKIM und DMARC setzt das Kundencenter beim Verbinden der Domain selbst.
  • Spam- und Virenprüfung auf dem Server.
  • Die Migrationshilfe: Der Umzugs-Assistent holt bestehende Postfächer samt Mailverlauf vom bisherigen Anbieter.
  • Quin, der Assistent, beantwortet Ihre Fragen — 25 Fragen je Kalendermonat. Er ist in der Beta.

Was es nicht gibt

techQ Mail hat keinen Webspace. Eine Website lässt sich damit nicht betreiben. Es gibt keine Datenbanken, keine FTP-Zugänge, keine Subdomains und keine zeitgesteuerten Aufgaben.

Mit wöchentlicher Sicherung der Postfächer. techQ sichert Ihre Postfächer einmal pro Woche ohne Aufpreis; die neue Sicherung ersetzt die vorige. Mehr Stände und eigene Sicherungen gibt es bald mit Backup Plus (Sicherungsspeicher ab 10 GB für CHF 2.90 im Monat, gesichert nach Ihren eigenen Aufträgen). Die Sicherung ist ohne Gewähr (AGB Ziffer 2.2): Post, die Ihnen wichtig ist, sichern Sie zusätzlich selbst — am einfachsten im Mailprogramm.

Für wen es passt

  • Sie haben Ihre Website bei einem Baukasten oder einer Agentur, wollen die Post aber unter Ihrer eigenen Domain und in der Schweiz führen.
  • Sie brauchen eine einzelne Adresse zur eigenen Domain statt einer Freemail-Adresse. Das sind CHF 0.90 im Monat.
  • Ein Verein oder ein Team braucht Adressen, Kalender und gemeinsame Postfächer, aber keinen Webspace.

Was Sie mitbringen müssen

Eine Domain in Ihrem techQ-Konto — gekauft oder von Ihrem bisherigen Anbieter zu techQ umgezogen. Ohne eigene Domain hat techQ Mail nichts, wofür es Postfächer anlegen könnte.

Auf der Quittung

techQ Mail wird als eigenes Produkt ausgewiesen, nicht als Hosting-Paket. Die Belegposition trägt die Konfiguration, zum Beispiel «techQ Mail · 3 Postfächer, 10 GB, 2 Domains»; bei einer Verlängerung steht «Verlängerung» davor. Die Laufzeit steht nicht im Namen, sondern daneben als Menge in einer eigenen Spalte — bei einem Jahr also «12 Monate».

Wenn Sie noch ein altes Mail-Paket haben

Die Stufen Mail-XXS bis Mail-XL gibt es nicht mehr zu kaufen. Wer eines davon hat, behält es; es läuft unverändert weiter. Wird es zu klein, wechseln Sie im Kundencenter unter «Paket ändern» in eine grössere Stufe: Der Aufstieg gilt sofort und kostet nur die Preisdifferenz für die Restlaufzeit.

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Bei techQ Mail gibt es keine Stufen. Auf techq.ch/mail stellen Sie drei Zahlen ein, und der Preis folgt:

  • Postfächer — das erste CHF 0.50, jedes weitere CHF 0.30, ab dem 6. CHF 0.16, ab dem 26. CHF 0.08. Höchstens 50.
  • Speicher in GB — CHF 0.15 je GB, ohne Mengenrabatt. Höchstens 50.
  • Domains — die ersten drei CHF 0.25, ab der vierten CHF 0.08. Höchstens 25.

Sie zahlen für jedes Stück den Satz seiner Stufe, nicht den höchsten für alles: wer 30 Postfächer bucht, zahlt das erste zu CHF 0.50, das zweite bis fünfte zu CHF 0.30, die nächsten zwanzig zu CHF 0.16 und die letzten fünf zu CHF 0.08.

Ein Postfach, 1 GB und eine Domain sind das kleinste Mögliche und kosten CHF 0.90 im Monat. Ein Verein mit 5 Adressen, 10 GB und 2 Domains zahlt CHF 0.50 + 0.30×4 + 0.15×10 + 0.25×2 = CHF 3.70.

Was die drei Zahlen bedeuten

  • Postfächer ist die Zahl der E-Mail-Adressen, die Sie anlegen dürfen. Aliasse und Weiterleitungen zählen nicht mit — nur echte Postfächer.
  • Speicher ist der gemeinsame Platz für alle Postfächer zusammen. Die Vorgabe für ein einzelnes neues Postfach ist bei techQ Mail Ihr ganzer gebuchter Speicher; im Kundencenter stellen Sie jedes Postfach kleiner. Unter den bereits belegten Platz lässt sich ein Postfach nicht verkleinern.
  • Domains sagt, wie viele eigene Domains Sie für den Mailversand verbinden können — jede mit eigenem MX-Eintrag, SPF, DKIM und DMARC.

Die Werte gelten fest ab dem Kauf

Postfächer, Speicher und Domains lassen sich nach dem Kauf nicht mehr ändern — weder nach oben noch nach unten. Planen Sie deshalb beim Einstellen etwas Reserve ein. Brauchen Sie für Ihre Domain mehr, hilft Ihnen der Support beim Wechsel in ein grösseres Paket; für eine weitere Domain buchen Sie auf techq.ch/mail ein eigenes Paket.

Warum der Speicher nicht billiger wird. Postfächer und Domains kosten uns mit der Menge fast nichts mehr — Speicher schon: jedes GB kostet gleich viel, egal ob es das erste oder das fünfzigste ist. Ein Mengenrabatt darauf wäre ein Preis gegen die Wirklichkeit.

Wenn es grösser werden soll. Über 50 Postfächern oder 50 GB ist ein Webhosting-Paket günstiger — und bringt Website, Datenbanken und FTP dazu. Web-M kostet CHF 18.90 und enthält 50 Postfächer, 50 GB und 50 Domains; techQ Mail kostet an seinem Deckel CHF 16.91 und kann nur Mail. Genau deshalb hört der Rechner dort auf: eine Einstellung, die teurer wäre als unser eigenes Paket, soll man gar nicht erst bauen können.

Antwortzeit im Support. 72 Stunden. Das ist ein Zielwert, keine zugesicherte Frist; Anfragen bearbeiten wir Montag bis Samstag (AGB Ziffer 2.10).

Fragen an Quin. 25 je Kalendermonat und Konto. Quin+ — der Assistent, der auf Ihre Bestätigung hin selbst ausführt — gehört nicht zu techQ Mail. Den gibt es über ein Webhosting-Paket ab Web-M.

Sicherungen. techQ sichert Ihre Postfächer einmal pro Woche ohne Aufpreis; die neue Sicherung ersetzt die vorige, sie reicht also höchstens rund sieben Tage zurück. Mehr Stände und eigene Sicherungen gibt es bald mit Backup Plus (Sicherungsspeicher ab 10 GB für CHF 2.90 im Monat, gesichert nach Ihren eigenen Aufträgen). Die Sicherung ist ohne Gewähr (AGB Ziffer 2.2) — legen Sie wichtige Post zusätzlich selbst ab, etwa lokal im Mailprogramm.

Migrationshilfe. Immer dabei.

Zwölf Monate sind 12 % günstiger. Sie buchen 1, 3, 6 oder 12 Monate im Voraus, die Mindestlaufzeit ist ein Monat. Bei 1, 3 und 6 Monaten kostet der Monat gleich viel; wer zwölf Monate im Voraus bucht, zahlt 12 Prozent weniger — genau wie bei den Webhosting-Paketen. Zwölf Monate zum Einstiegspreis kosten damit CHF 9.48 statt CHF 10.80.

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techQ Mail ist bewusst auf E-Mail beschränkt. Diese Dinge gehören nicht dazu:

  • Keine Website und kein Webspace. Es gibt keinen Platz, auf den Sie Dateien legen könnten, und keine Adresse, unter der eine Website ausgeliefert würde.
  • Keine Datenbanken.
  • Keine FTP-Zugänge, keine Subdomains und keine zeitgesteuerten Aufgaben.
  • Kein eigenes SSL-Zertifikat. Ein Zertifikat gehört zu einer Website; ohne Webspace gibt es keine zu sichern. Die Verbindung zu Ihren Postfächern ist davon unberührt: IMAP über Port 993 und SMTP über Port 465 laufen verschlüsselt.
  • Sicherung nur der Postfächer. techQ sichert Ihre Postfächer einmal pro Woche ohne Aufpreis; die neue Sicherung ersetzt die vorige, sie reicht also höchstens rund sieben Tage zurück. Mehr Stände und eigene Sicherungen gibt es bald mit Backup Plus (Sicherungsspeicher ab 10 GB für CHF 2.90 im Monat, gesichert nach Ihren eigenen Aufträgen). Die Sicherung ist ohne Gewähr (AGB Ziffer 2.2) — wichtige Post sichern Sie zusätzlich selbst, am einfachsten lokal im Mailprogramm.
  • Keine Änderung der Werte nach dem Kauf. Postfächer, Speicher und Domains gelten fest ab dem Kauf. Brauchen Sie für Ihre Domain mehr, hilft Ihnen der Support beim Wechsel in ein grösseres Paket; für eine weitere Domain buchen Sie auf techq.ch/mail ein eigenes Paket.

Was das im Kundencenter bedeutet

Unter «Meine Produkte» zeigt techQ Mail nur die Bereiche, die es auch bedienen kann: Überblick, Domains, E-Mail, Backups, Technisch und Paket ändern. Die Bereiche «Dateien», «Anwendungen», «Sicherheit», «Datenbanken», «FTP» und «Cronjobs» fehlen. Das ist kein Fehler — was es nicht gibt, wird auch nicht angezeigt.

Beim Verbinden einer Domain steht deshalb nur E-Mail zur Wahl. Die Haken für die Website und für das SSL-Zertifikat, die Sie von einem Webhosting-Paket kennen, fehlen dort. Wählen Sie im Auswahlfeld ein Webhosting-Paket, sind sie wieder da.

Im Umzugs-Assistenten unter my.techq.ch/wechsel bietet techQ Mail nur E-Mail und den Domain-Transfer an. Website und Datenbank stehen nicht zur Auswahl, weil das Zielprodukt sie nicht aufnehmen könnte.

Was trotzdem geht

Ihre Domains verwalten Sie wie sonst auch: kaufen, umziehen, verlängern, DNS-Einträge im Kundencenter setzen. Die ganze Zusammenarbeit im Webmail steht offen — Kalender, Kontakte, Freigaben, Team-Postfächer, Verteilergruppen, Räume und Signaturen.

Wenn Sie doch eine Website brauchen

Dann brauchen Sie ein Webhosting-Paket von techq.ch/pakete. Wie Sie mit Ihren Postfächern dorthin kommen, ohne Post zu verlieren, steht im Artikel «Von techQ Mail zu einem Webhosting-Paket wechseln».

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Ja, wenn Sie zwölf Monate Laufzeit gebucht haben. Zu einem solchen Paket gehört eine Domain ohne Aufpreis, gedeckt bis CHF 15.00 pro Jahr. Bei kürzeren Laufzeiten gibt es sie nicht. Massgebend ist allein die gebuchte Laufzeit, nicht die Art des Pakets: Webhosting-Pakete und techQ Mail werden gleich behandelt.

Die Bedingungen im Einzelnen:

  • Eine Domain je Paket. Haben Sie mehrere Jahrespakete, gilt es je Paket einmal.
  • Es gilt für die Registrierung einer neuen Domain, nicht für einen Umzug von einem anderen Anbieter.
  • Das Paket muss aktiv sein.
  • Inklusivfähig sind zwanzig Endungen, nicht alle 204 im Angebot: .at, .be, .ch, .com, .cz, .de, .dk, .es, .eu, .fi, .fr, .ie, .it, .li, .net, .nl, .org, .pl, .pt und .uk. Jede andere Endung können Sie buchen, aber nicht anrechnen lassen.

Kostet die Endung mehr als CHF 15.00, zahlen Sie die Differenz. Von den zwanzig Endungen betrifft das zurzeit vier: .fi und .net kosten je CHF 15.90 (Differenz 90 Rappen), .li kostet CHF 28.90 (Differenz CHF 13.90) und .ie kostet CHF 58.90 (Differenz CHF 43.90). Die übrigen sechzehn sind vollständig gedeckt. Die Kasse rechnet Ihnen den Betrag vor, bevor Sie bestätigen.

Der Höchstbetrag gilt pro Jahr, nicht einmalig: Bei der Verlängerung wird wieder bis CHF 15.00 angerechnet.

Lehnt die Kasse ab, nennt sie den Grund: zu kurze Paketlaufzeit, Paket nicht aktiv, das Paket hat schon eine Inklusiv-Domain, oder die Endung gehört nicht dazu.

Eine bestehende Domain nachträglich zuordnen geht auch: Kundencenter → «Domains» → Ihre Domain anklicken. In der Übersicht erscheint dann der Vorschlag, die Domain einem Paket zuzuordnen, samt Auswahl und dem Knopf «Dem Paket zuordnen». Das laufende Jahr bleibt bezahlt; gedeckt ist die Domain ab der nächsten Verlängerung. Auch eine umgezogene Domain lässt sich so zuordnen.

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Bei Webhosting-Paketen ja, jederzeit. Sie legen sich mit der Wahl nicht fest — kaufen Sie deshalb ruhig knapp und wachsen Sie später.

Drei Vorgänge, die sich unterschiedlich verhalten:

  • Aufstieg in eine grössere Stufe. Gilt sofort. Sie zahlen einmalig die Preisdifferenz für die restlichen Tage Ihrer Laufzeit, abgebucht vom Guthaben — keine Kartenbelastung. Laufzeit und Verlängerungsdatum bleiben unverändert.
  • Abstieg in eine kleinere Stufe. Kostet nichts und wirkt zur nächsten Verlängerung. Die Änderung wird bis dahin vorgemerkt und lässt sich jederzeit wieder aufheben.
  • Andere Laufzeit (1, 3, 6 oder 12 Monate). Kostet ebenfalls nichts und wirkt zur nächsten Verlängerung.

Vier Punkte, die schon vor dem Kauf zählen:

  • Nur innerhalb derselben Produktreihe. Webhosting-Pakete wechseln untereinander. techQ Mail hat keine Stufen; die Konfiguration von techQ Mail gilt fest ab dem Kauf: Brauchen Sie für Ihre Domain mehr, hilft Ihnen der Support beim Wechsel in ein grösseres Paket; für eine weitere Domain buchen Sie auf techq.ch/mail ein eigenes Paket. Der Wechsel von techQ Mail zu Webhosting ist kein Aufstieg, sondern eine Neubestellung — der Weg steht im Artikel «Von techQ Mail zu einem Webhosting-Paket wechseln».
  • Beim Abstieg verlieren Sie nichts. Vor dem Stichtag prüft das System, ob Ihre Belegung in die kleineren Grenzen passt. Passt etwas nicht, verlängern wir Ihr bisheriges Paket, und die Vormerkung rückt auf die nächste Verlängerung. Es wird nichts gelöscht.
  • Reicht das Guthaben für einen Aufstieg nicht, sagt Ihnen das Kundencenter, wie viel fehlt, und führt zum Aufladen. Ihr Paket bleibt dabei unverändert.
  • Gutscheincodes gelten beim Paketwechsel nicht.

Zwei Fälle, in denen ein Wechsel nicht sofort ausgeführt wird: Gibt es das Wunschpaket für Ihre laufende Laufzeit nicht, wird er auf die nächste Verlängerung vorgemerkt. Und ist Ihr Paket gerade nicht bereit — etwa während der Einrichtung oder solange es nach einem Ablauf gesperrt ist —, geht es erst danach; das Kundencenter nennt Ihnen den Grund.

Den Klickweg im Kundencenter — welcher Reiter, welcher Knopf, und was die Belegungsprüfung im Einzelnen misst — beschreiben die Artikel «Wie wechsle ich in ein grösseres Paket?» und «In ein kleineres Paket wechseln».

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Mindestlaufzeit: ein Monat. Das gilt für alle sechs Webhosting-Pakete und für techQ Mail. Kürzer als einen Monat lässt sich nichts buchen, länger jederzeit: Sie wählen 1, 3, 6 oder 12 Monate und bezahlen den Block im Voraus.

Eine Ausnahme gibt es: Reseller-Pakete haben eine Mindestlaufzeit von drei Monaten und werden in Zyklen von drei Monaten abgerechnet (AGB Ziffer 3.5). Früher verlangte auch Web-XS drei Monate; das gilt seit der neuen Paketgeneration nicht mehr.

Monate sind dabei Kalendermonate, gerechnet ab Ihrem Buchungstag. Eine am 30. Januar gebuchte Monatslaufzeit endet am 28. Februar, die nächste am 30. März — massgebend bleibt immer der Tag Ihrer ursprünglichen Buchung, auch wenn eine Periode dadurch kürzer war (AGB Ziffer 1). Der Ablauf fällt nicht auf Mitternacht, sondern auf die Uhrzeit, zu der Sie gebucht haben. Den genauen Ablauftag nennt Ihnen das Kundencenter bei jeder Leistung.

Eine Kündigungsfrist gibt es nicht. techQ arbeitet prepaid: Bezahlt wird im Voraus aus dem Guthaben, und verlängert wird nur aus vorhandenem Guthaben — es gibt keine offene Rechnung und keine Mahnung. Sie kündigen, indem Sie die automatische Verlängerung ausschalten; der Vertrag endet dann am Ende der bezahlten Laufzeit (AGB Ziffer 6.1). Bei Hosting-Paketen ist die automatische Verlängerung ab Werk eingeschaltet. Bei Domains ist sie ebenfalls ab Werk eingeschaltet, und dort gelten eigene Fristen.

Ausschalten können Sie die automatische Verlängerung im Kundencenter jederzeit, mit Wirkung auf das Laufzeitende; bis dahin läuft die Leistung normal weiter, und bis dahin nehmen Sie die Kündigung zurück, indem Sie die Verlängerung wieder einschalten (AGB Ziffer 6.1). Den Weg dorthin und die Besonderheit bei den selbstverlängernden Domain-Endungen beschreibt der Artikel «Wie kündige ich ein Paket?».

Bereits bezahlte Beträge werden nicht erstattet, auch nicht anteilig; die wenigen Ausnahmen stehen im Artikel «Bekomme ich Geld zurück, wenn ich vorzeitig kündige?».

Die Laufzeit später ändern kostet nichts und wirkt zur nächsten Verlängerung; kürzer als die Mindestlaufzeit des Pakets geht es auch dann nicht (Artikel «Kann ich später in ein anderes Paket wechseln?»).

Das Quin+-Abo, das monatlich laufen soll, lässt sich zurzeit nicht buchen: Solange Quin in der Beta ist, ruht es (Artikel «Was ist mit dem Quin+-Abo?»).

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Bezahlen und Guthaben

Bei techQ laden Sie Guthaben auf Ihr Konto und buchen Pakete und Domains daraus. Es gibt keine Rechnung, die offen bleibt, und keine Mahnung: Reicht das Guthaben nicht, verlängert sich schlicht nichts.

Bei Hosting-Paketen heisst das: Das Paket läuft ab und die Website geht offline, Ihre Daten bleiben. Bei Domains mit den Endungen .ch, .de, .at, .be, .ie, .it und .li heisst es etwas anderes — diese Vergabestellen verlängern von sich aus, deshalb müssen wir eine nicht bezahlte Domain einige Tage vor dem Ablaufdatum zurückgeben. Wir schreiben Ihnen vorher; laden Sie rechtzeitig auf, bleibt die Domain.

Für jede Buchung entsteht automatisch ein PDF-Beleg, den Sie im Kundencenter unter «Verträge & Quittungen» finden.

Guthaben laden Sie im Kundencenter unter «Guthaben» auf. Aktuelle Paketpreise stehen auf techq.ch/pakete.

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Es gibt bei techQ genau einen Weg, Geld einzuzahlen: Sie laden Guthaben auf. Pakete, Domains und Verlängerungen werden danach von diesem Guthaben abgebucht — bei der Buchung selbst geben Sie nie Zahlungsdaten ein.

Aufgeladen wird über den Zahlungsdienstleister Stripe mit Kredit- oder Debitkarte. Ihre Kartendaten geben Sie direkt bei Stripe ein; techQ sieht und speichert sie nicht.

Für den Betrag gelten zwei Regeln:

  • Mindestens CHF 3 je Aufladung, und nur ganze Franken.
  • Nach oben begrenzt nicht die einzelne Aufladung, sondern Ihr Kontostand: Das Guthaben je Konto darf CHF 3000 nicht übersteigen (AGB Ziffer 4.3). Möglich ist also höchstens die Differenz zwischen Ihrem heutigen Stand und CHF 3000. Wie viel das gerade ist, steht im Kundencenter unter «Guthaben» direkt beim Betragsfeld.

Das Guthaben steht unmittelbar nach der Zahlung zur Verfügung, und Sie erhalten eine Quittung als PDF.

Wenn Sie möchten, hinterlegen Sie ein Zahlungsmittel für die automatische Aufladung. Das ist freiwillig, ab Werk ausgeschaltet und jederzeit widerrufbar; beim Hinterlegen wird nichts abgebucht.

TWINT und Banküberweisung bieten wir derzeit nicht an. Wenn Sie darauf angewiesen sind, schreiben Sie uns an support@techq.ch — wir hören gern, wonach gefragt wird.

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Guthaben laden Sie im Kundencenter unter «Guthaben» auf. Vorgeschlagen werden CHF 10, 25, 50 und 100; Sie können aber jeden ganzen Frankenbetrag eintippen. Rappen nimmt das Feld nicht an.

Nach unten gilt ein Mindestbetrag von CHF 3.

Nach oben gibt es keine Grenze für die einzelne Aufladung. Begrenzt ist der Kontostand: Ihr Guthaben darf den Höchststand von CHF 3000 je Konto nicht übersteigen (AGB Ziffer 4.3). Aufladen können Sie deshalb höchstens die Differenz zwischen Ihrem heutigen Stand und CHF 3000 — stehen bei Ihnen CHF 240, sind es also bis zu CHF 2760.

Das Kundencenter rechnet Ihnen das vor: Unter dem Betragsfeld steht der heute noch mögliche Höchstbetrag, und die Schnellwahl-Knöpfe, die nicht mehr hineinpassen, sind abgeschaltet. Tippen Sie zu viel ein, nennt Ihnen die Seite den passenden Betrag. Ist der Höchststand erreicht, ist gar keine Aufladung mehr möglich, bis Sie einen Teil verbraucht haben.

Bezahlt wird über den Zahlungsdienstleister Stripe mit Kredit- oder Debitkarte. Ihre Kartendaten geben Sie direkt bei Stripe ein; techQ sieht und speichert sie nicht.

Nach der Zahlung wird das Guthaben gutgeschrieben, in der Regel innerhalb weniger Sekunden. Steht der neue Stand nicht sofort da, laden Sie die Seite kurz neu. Für jede Aufladung erhalten Sie eine Quittung als PDF.

Wie viel Sie aufladen sollten: ungefähr so viel, wie Ihre nächsten Buchungen und Verlängerungen kosten. Guthaben verfällt nicht durch blossen Zeitablauf, wird aber in aller Regel auch nicht in Geld ausbezahlt (Artikel «Bekomme ich Guthaben zurück?»). Nachladen können Sie jederzeit — und wenn Sie nicht daran denken möchten, richten Sie die automatische Aufladung ein.

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Die automatische Aufladung ist freiwillig und ab Werk ausgeschaltet. Eingeschaltet wird sie im Kundencenter unter «Guthaben» im Reiter «Automatisch aufladen».

Das Modell füllt auf einen Stand auf, statt einen festen Betrag nachzuladen. Sie setzen zwei Zahlen:

  • Schwelle — der Guthabenstand, ab dem nachgeladen wird. Möglich sind CHF 5 bis 500.
  • Zielguthaben — der Stand, auf den aufgefüllt wird; abgebucht wird die Differenz. Möglich sind CHF 10 bis 1000, und das Ziel muss mindestens CHF 5 über der Schwelle liegen. Beispiel: Schwelle CHF 20, Ziel CHF 100, Stand CHF 12.40 — belastet werden CHF 87.60.

Dazu kommt ein Monatshöchstbetrag (CHF 10 bis 5000), über den hinaus in einem Kalendermonat nichts abgebucht wird. Ausserdem wird frühestens 24 Stunden nach der letzten Abbuchung wieder abgebucht. Liegt Ihr Guthaben schon beim Einschalten unter der Schwelle, wird sofort aufgeladen; danach wird Ihr Stand rund alle 30 Minuten geprüft.

Zwei Grenzen, die selten auffallen:

  • Bleibt in Ihrem Monatshöchstbetrag weniger als CHF 5 übrig, lädt die Automatik gar nichts mehr nach — der Rest wandert in den nächsten Monat.
  • Nach einer Rückbuchung ruhen Aufladungen ganz, bis die Sache geklärt ist (AGB Ziffer 4.5). Das gilt für die Automatik genauso wie für das Aufladen von Hand.

Beim Einschalten hinterlegen Sie ein Zahlungsmittel bei Stripe — dabei wird nichts abgebucht. Sie stimmen der späteren Belastung ausdrücklich zu; Zeitpunkt und Wortlaut halten wir fest. Für jede Abbuchung bekommen Sie eine E-Mail mit Beleg.

Scheitert eine Abbuchung, schalten wir die Automatik ab und benachrichtigen Sie; einen zweiten Versuch gibt es nicht. Abschalten und das Zahlungsmittel entfernen können Sie jederzeit, ohne Frist und ohne Begründung. Wie Sie die Werte einstellen, steht im Artikel «Automatische Guthaben-Aufladung einrichten».

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techQ arbeitet prepaid: Es gibt keine offene Rechnung und keine Mahnung. Reicht das Guthaben nicht, passiert einfach nichts.

Beim Kauf sehen Sie das sofort: Die Kasse nennt den benötigten und den vorhandenen Betrag und bietet das Aufladen an. Ihr Warenkorb bleibt dabei erhalten.

Bei einer eingeschalteten automatischen Verlängerung läuft es so:

  • Vier Tage vor Ablauf prüfen wir, ob das Guthaben reicht. Reicht es nicht, bekommen Sie eine E-Mail mit dem fehlenden Betrag.
  • Rund drei Tage vor Ablauf versuchen wir die Abbuchung. Ist immer noch zu wenig da, unterbleibt sie vollständig — es wird kein Teilbetrag abgebucht und nichts angeschrieben.
  • Sobald Sie aufladen, verlängern wir sofort — bis zum Ablauf und in der Nachfrist danach (Artikel «Mein Paket ist abgelaufen — kann ich es noch retten?»). Laden Sie nicht auf, läuft das Paket am Laufzeitende aus.

Bei Domains ist zu wenig Guthaben folgenreicher: Bei den Endungen .at, .be, .ch, .de, .ie, .it und .li verlängert die Vergabestelle von sich aus, deshalb müssen wir eine nicht bezahlte Domain einige Tage vor dem Ablauf zurückgeben. Laden Sie dort rechtzeitig auf.

Damit es gar nicht so weit kommt, hilft die automatische Aufladung.

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Eine Rechnung fordert Geld, das noch offen ist. Bei techQ ist nie etwas offen: Sie laden Guthaben auf, und jede Buchung wird davon abgezogen. Bezahlt ist also schon, bevor der Beleg entsteht — deshalb heisst er Quittung und nicht Rechnung.

Für jeden Geldvorgang entsteht automatisch ein Beleg:

  • Quittung — wenn Sie Guthaben aufladen, ein Paket oder eine Domain buchen oder verlängern.
  • Gutschrift — wenn Geld den umgekehrten Weg nimmt, etwa bei einer Erstattung.

Der Beleg wird als PDF erzeugt und der Bestätigungsmail angehängt. Dieselben Belege finden Sie jederzeit im Kundencenter unter «Verträge & Quittungen» in der Ansicht «Quittungen».

Für Ihre Buchhaltung ändert sich dadurch nichts. Die Quittung trägt dieselben Angaben wie zuvor: Aussteller, Ihre Adresse, die Positionen mit Einzelpreis, den Gesamtbetrag und eine fortlaufende Belegnummer im Format Jahr-Laufnummer (z. B. 2026-0001). Zwei Sätze stehen immer darauf: dass der Betrag bereits über Ihr techQ-Guthaben bezahlt ist — damit niemand eine längst beglichene Forderung mahnt — und dass kein Mehrwertsteuer-Ausweis erfolgt, weil techQ nicht mehrwertsteuerpflichtig ist.

Bestellen Sie mehrere Positionen in einem Vorgang, entsteht eine Quittung für den ganzen Warenkorb, nicht eine je Paket.

Belege bewahren wir zehn Jahre auf, so schreibt es das Gesetz vor. Sie bleiben deshalb auch dann bestehen, wenn Sie Ihr Konto löschen — die Verknüpfung zu Ihrem Benutzerkonto entfällt dann, das Dokument selbst nicht.

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Nein. Alle Preise auf techq.ch sind Endpreise in Schweizer Franken. Es kommt nichts dazu.

Der Grund: techQ liegt mit dem Jahresumsatz unter der Eintragungsgrenze und ist deshalb nicht mehrwertsteuerpflichtig. Wer nicht pflichtig ist, darf keine Mehrwertsteuer erheben und keine ausweisen.

Auf jedem Beleg steht darum ein eigener Satz: «Kein Mehrwertsteuer-Ausweis: nicht mehrwertsteuerpflichtig.» Ohne diesen Hinweis fragt jede Buchhaltung nach, warum die Steuerzeile fehlt.

Für Sie als Firmenkundin oder Firmenkunde heisst das: Sie zahlen keine Mehrwertsteuer auf unsere Leistungen — können dafür aber auch keine Vorsteuer geltend machen. Der Rechnungsbetrag ist schlicht der Aufwand.

Sollte sich das einmal ändern, weil techQ die Eintragungsgrenze überschreitet, ändern sich auch die Belege: Der Hinweissatz verschwindet und die Steuer wird regulär ausgewiesen. Bereits ausgestellte Belege bleiben, wie sie sind.

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Ja. Beim Buchen lösen Sie den Code im Warenkorb im Feld «Gutscheincode» ein. Der Rabatt wird sofort angezeigt und vor dem Bezahlen abgezogen; den Rest zahlen Sie wie gewohnt aus dem Guthaben.

Vier Punkte, die dabei gelten:

  • Ein Code gilt für die ganze Bestellung. Liegen mehrere Pakete im Warenkorb, wird der Rabatt auf die Summe gerechnet — Sie müssen nichts einzeln bestellen.
  • Manche Codes gelten nur für den ersten Kauf. Haben Sie schon ein eigenes Paket, wird ein solcher Code abgelehnt.
  • Reseller-Pakete sind ausgenommen, wenn ein Code auf den Erstkauf beschränkt ist.
  • Beim Paketwechsel gelten Gutscheine nicht. Dort zahlen Sie ohnehin nur die Preisdifferenz für die restlichen Tage.

Der Code wird beim Bezahlen noch einmal geprüft. Ist er inzwischen abgeschaltet, abgelaufen oder aufgebraucht, sagt die Kasse das und entfernt ihn — Ihre Bestellung bleibt möglich, nur eben ohne Rabatt.

Zwei Dinge, die selten auffallen:

  • Haben Sie die Zwei-Faktor-Anmeldung eingeschaltet, prüft das System einen Code nur in einer damit angemeldeten Sitzung. Sie werden gegebenenfalls kurz zur Code-Eingabe geschickt und landen danach wieder im Warenkorb.
  • Es gibt eine Bremse gegen das Durchprobieren fremder Codes: Wer in kurzer Zeit sehr viele Codes prüfen lässt, wird vorübergehend abgewiesen. Gezählt wird jeder Versuch, auch ein erfolgreicher; die Bremse löst sich von selbst, sobald die ältesten Versuche eine Stunde zurückliegen. Im normalen Gebrauch stossen Sie nicht an diese Grenze.

Gutscheine sind nicht in Geld auszahlbar und nicht mit anderen Aktionen kombinierbar, sofern nichts anderes angegeben ist; massgebend sind die beim Einlösen angezeigten Bedingungen (AGB Ziffer 4.7).

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Ihre laufende, bereits bezahlte Periode ist von einer Preisänderung nie betroffen — Sie haben sie im Voraus gekauft, und daran ändert sich nichts.

Eine Änderung kann frühestens auf die nächste Verlängerung wirken. Läuft bei Ihnen die automatische Verlängerung, kündigen wir eine Erhöhung mindestens 30 Tage vorher per E-Mail an. Sie können die Automatik dann abschalten, womit das Paket mit der laufenden Periode endet, oder eine andere Laufzeit vormerken.

Eine Verlängerung wird zu dem Monatspreis abgerechnet, den Sie für die laufende Periode bezahlt haben. Nur wenn Sie dabei das Paket oder die Laufzeit wechseln, gilt der Preis, der für die neue Kombination gerade ausgeschrieben ist.

Dasselbe Prinzip gilt für die Inklusiv-Domain im Jahrespaket: Ändern sich der Höchstbetrag oder die Auswahl der Endungen, teilen wir das mindestens 30 Tage vor der Verlängerung mit; bis dahin bleibt es bei den Bedingungen der laufenden Periode.

Bei Domains richtet sich der Verlängerungspreis nach der Endung. Wir gleichen die Preise wöchentlich mit unserem Registrar ab; den geltenden Verlängerungspreis sehen Sie im Kundencenter bei der Domain, bevor Sie verlängern.

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Aufgeladenes Guthaben ist ein Vorschuss auf techQ-Leistungen und wird in aller Regel nicht in Geld ausbezahlt (AGB Ziffer 4.3).

Was es dafür ist:

  • Es verfällt nicht durch blossen Zeitablauf. Solange Ihr Konto besteht und aktiv ist, bleibt das Guthaben bestehen.
  • Es ist an Ihr Konto gebunden und lässt sich nicht auf ein anderes techQ-Konto übertragen.
  • Verwenden können Sie es für alles bei techQ: Pakete, Domains, Verlängerungen und Zusatzleistungen.

Laden Sie deshalb ungefähr das auf, was Ihre nächsten Buchungen kosten. Nachladen geht jederzeit, ab CHF 3 pro Aufladung.

Vier Fälle, in denen es anders läuft:

  • Ruhendes Konto. Nutzen Sie Ihr Konto 24 Monate lang nicht — keine aktive Leistung, keine Buchung —, melden wir uns per E-Mail an die hinterlegte Adresse. Bleibt es weitere 60 Tage ohne Reaktion und ohne Buchung, erstatten wir vorhandenes Guthaben auf das zuletzt verwendete Zahlungsmittel zurück und schliessen das Konto. Geht das auf diesem Weg nicht, fragen wir Sie in derselben Nachricht nach einer Zahlverbindung (AGB Ziffer 4.8).
  • Kündigung oder Einstellung durch techQ. Kündigen wir den Vertrag oder stellen wir eine Leistung ein, ohne dass Sie dazu Anlass gegeben haben, erstatten wir nicht verbrauchtes Guthaben zurück und schreiben anteilige Beträge bereits bezahlter, nicht mehr erbrachter Laufzeit gut oder erstatten sie (AGB Ziffer 6.6). Kündigen wir dagegen aus einem Grund, den Sie zu vertreten haben, bekommen Sie das nicht verbrauchte Guthaben ebenfalls zurück — wir dürfen damit aber Aufwandersatz, Sicherheitsleistung und Schadenersatz verrechnen, und die bezahlte Restlaufzeit der gekündigten Leistung wird in diesem Fall nicht erstattet (AGB Ziffer 6.5).
  • Betriebsaufgabe. Stellt techQ den Geschäftsbetrieb ein, erstatten wir nicht verbrauchtes Guthaben zurück.
  • Kontolöschung. Löschen Sie Ihr Konto selbst, verfällt nicht verbrauchtes Guthaben — ebenso wie bezahlte Restlaufzeit. Vor der Löschung zeigt Ihnen das Kundencenter mit Zahlen, was betroffen ist, und Sie bestätigen es gesondert. Sie können das Guthaben vorher jederzeit aufbrauchen; die Löschung ist nicht befristet.

Und eine Bitte: Lösen Sie keine Rückbuchung über eine korrekt gutgeschriebene Aufladung aus, ohne vorher mit uns zu sprechen. Wir dürfen in dem Fall neue Buchungen und Aufladungen aussetzen, bis die Sache geklärt ist, und den zurückgebuchten Betrag Ihrem Guthaben belasten (AGB Ziffer 4.5). Über support@techq.ch klärt sich das schneller.

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Was bei Ablauf passiert

Sie bekommen 14, 7 und 1 Tag vor Ablauf eine E-Mail. Ist die automatische Verlängerung eingeschaltet und genug Guthaben da, verlängert sich das Paket rund drei Tage vor Ablauf von selbst — sonst läuft es aus. Bei Hosting-Paketen ist diese Automatik ab Werk eingeschaltet; ausschalten können Sie sie im Kundencenter unter «Verträge & Quittungen» — das ist zugleich die Kündigung auf das Laufzeitende.

Reicht das Guthaben nicht, unterbleibt die Abbuchung vollständig: Ein Teilbetrag wird nicht abgebucht, eine Rechnung oder Mahnung entsteht nicht, und sobald Sie aufladen, verlängern wir sofort — bis zum Ablauf und in der Nachfrist.

Läuft das Paket aus, wird es spätestens am Tag darauf gesperrt: Alle Domains des Pakets werden abgeschaltet, Ihre Website ist damit nicht mehr erreichbar. Gelöscht wird noch nichts, und der Zugang zum Kundencenter bleibt bestehen. Verwalten lässt sich das Paket in dieser Zeit allerdings nicht — Postfächer anlegen, Passwörter setzen oder Einstellungen ändern ist bis zur Verlängerung gesperrt (AGB Ziffer 6.2).

Ab dem Ablaufdatum läuft eine Nachfrist von mindestens sieben Tagen; das Fristende fällt immer auf einen Werktag und kann dadurch später liegen. Verlängern Sie in dieser Zeit aus Ihrem Guthaben, wird das Paket vollständig reaktiviert und die Domains werden automatisch wieder eingeschaltet.

Zwei Tage vor dem Ende der Frist schicken wir eine letzte, ausdrückliche Warnung.

Danach werden Website, Datenbanken und Postfächer des Pakets endgültig gelöscht, einschliesslich der Sicherungen. Ab diesem Punkt ist nichts mehr wiederherstellbar, auch nicht durch den Support. Was Sie behalten wollen, holen Sie deshalb vor dem Ablauftag (AGB Ziffer 6.3).

Ihre Domains sind davon nicht betroffen — sie haben eine eigene Laufzeit und laufen weiter; bei ihnen ist die automatische Verlängerung ab Werk ebenfalls eingeschaltet (Artikel «Was passiert mit meiner Domain, wenn das Paket abläuft?»).

Den genauen Ablauf Tag für Tag beschreibt der Artikel «Was passiert Schritt für Schritt, wenn ich nicht verlängere?».

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Vor dem Ablauf eines Pakets schicken wir Erinnerungen: 14, 7 und 1 Tag vorher. Auch ein bereits gekündigtes Paket bekommt sie, denn bis zum Ablauftag lässt sich die Kündigung noch zurücknehmen.

Ist das Paket abgelaufen und läuft die Nachfrist, folgt am vorletzten Tag der Nachfrist eine eigene Warnung — zwei Kalendertage vor der endgültigen Löschung, mit deren Datum. Das ist die letzte Nachricht vor dem Punkt, ab dem nichts mehr zurückzuholen ist.

Dazu kommen anlassbezogene Nachrichten: eine Warnung vier Tage vor Ablauf, wenn Ihr Guthaben für eine eingeschaltete automatische Verlängerung nicht reichen wird, und eine Meldung, sobald ein Paket stillgelegt wurde.

Bei Domains sind es 30, 14, 7 und 1 Tag vor dem Ablauftag — mehr Vorlauf, weil eine verlorene Domain nicht einfach ersetzbar ist. Zusätzlich warnen wir dort 14 und 4 Tage vor dem Ablauftag, wenn Ihr Guthaben für die automatische Verlängerung nicht reichen wird; diese Vorwarnung gilt für Domains, die nicht gekündigt sind und deren Verlängerung eingeschaltet ist.

Verlassen Sie sich bei Domains nicht auf die zweite dieser Warnungen. Sie kommt nur einen Tag vor der Abbuchung, die rund drei Tage vor dem Ablauftag versucht wird. Scheitert die Abbuchung, wird die Domain bei den Endungen .at, .be, .ch, .de, .ie, .it und .li gleich danach freigegeben (AGB Ziffer 5.3). Handeln Sie deshalb bei der Warnung 14 Tage vorher und sorgen Sie vor dem Freigabetag für genügend Guthaben.

Geprüft wird all das einmal täglich. Kommt eine Warnung sehr kurzfristig, liegt es daran, dass sich die Lage erst kurz vorher geändert hat — etwa, weil Guthaben für etwas anderes verbraucht wurde.

Alle diese Nachrichten gehen an die E-Mail-Adresse, die in Ihrem Konto hinterlegt ist. Halten Sie diese Adresse deshalb aktuell und verwenden Sie möglichst keine Adresse, die auf dem gehosteten Paket selbst liegt: Läuft das Paket aus, kommen die Warnungen dazu sonst womöglich nicht mehr an. Welche Mails techQ sonst noch verschickt, steht im Artikel «Welche E-Mails schickt mir techQ?».

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Läuft ein Paket ab, wird es spätestens am Tag darauf gesperrt: Alle Domains des Pakets werden abgeschaltet, Ihre Website ist damit nicht mehr erreichbar. Gelöscht wird zu diesem Zeitpunkt noch nichts.

Ab dem Ablaufdatum läuft eine Nachfrist von mindestens sieben Tagen. Das Fristende fällt immer auf einen Werktag: Trifft der siebte Tag auf ein Wochenende oder einen Feiertag, verlängert sich die Frist entsprechend. Kürzer wird sie nie. Den genauen Tag nennt Ihnen das Kundencenter beim gesperrten Paket.

In dieser Zeit gilt:

  • Verlängern rettet alles. Verlängern Sie aus Ihrem Guthaben, wird das Paket vollständig reaktiviert — mit allen Daten, Postfächern und Datenbanken; ist die automatische Verlängerung eingeschaltet, genügt dafür das Aufladen. Die Domains werden automatisch wieder eingeschaltet, Sie müssen nichts von Hand nachziehen.
  • Verwalten geht nicht. Postfächer anlegen, Passwörter setzen oder Einstellungen ändern ist bis zur Verlängerung gesperrt (AGB Ziffer 6.2). Verlassen Sie sich während der Sperre auch nicht auf den Empfang und Versand von E-Mails.
  • Zwei Tage vor dem Ende der Frist schicken wir eine letzte, ausdrückliche Warnung per E-Mail.

Nach Ablauf der Frist werden Website, Datenbanken und Postfächer des Pakets endgültig gelöscht — einschliesslich der Sicherungen, die dabei ebenfalls getilgt werden. Danach ist nichts mehr wiederherstellbar, auch nicht durch den Support.

Deshalb der wichtigste Rat: Sichern Sie, was Sie behalten wollen, vor dem Ablauftag — solange das Paket noch läuft (AGB Ziffer 6.3). Dateien holen Sie über FTPS, Datenbanken als SQL-Datei im Kundencenter oder über phpMyAdmin, ganze Sicherungen als Download im Kundencenter (Artikel «Kann ich meine Daten wieder mitnehmen?»).

Ihre Domains sind von alldem nicht betroffen — sie haben eine eigene Laufzeit und laufen weiter.

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Kündigen heisst bei techQ: die automatische Verlängerung ausschalten. Das wirkt auf das Ende der bezahlten Laufzeit; eine Kündigungsfrist gibt es nicht.

Ausschalten können Sie die Verlängerung im Kundencenter unter «Verträge & Quittungen», je Paket oder für alle Pakete gemeinsam. Unter «Meine Produkte» steht beim jeweiligen Paket dafür auch «Vertrag kündigen». Das Paket läuft danach bis zum bezahlten Ende ganz normal weiter, mit allen Leistungen.

Haben Sie es sich anders überlegt: Bis zum Laufzeitende schalten Sie die automatische Verlängerung wieder ein, oder Sie wählen beim Paket «Kündigung rückgängig machen». Danach läuft der Vertrag weiter, als wäre nichts gewesen.

Bereits bezahlte Beträge werden nicht erstattet, auch nicht anteilig.

Für Domains gilt eine wichtige Ausnahme. Bei den Endungen .at, .be, .ch, .de, .ie, .it und .li verlängert die Vergabestelle von sich aus. Eine Kündigung ist dort deshalb ein aktiver Löschauftrag, den wir bis zu fünf Tage vor dem Laufzeitende auslösen müssen — ab diesem Zeitpunkt funktioniert die Domain nicht mehr und die Kündigung lässt sich nicht mehr zurücknehmen. Das Kundencenter nennt Ihnen beim Kündigen den genauen Tag.

Was nach dem Laufzeitende passiert, steht im Artikel «Was passiert, wenn mein Paket abläuft?».

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Bezahlte Laufzeit zahlen wir nicht anteilig zurück, und ein Widerrufsrecht gibt es nicht: Nach schweizerischem Recht besteht für Online-Bestellungen keines, und wir räumen auch kein vertragliches ein (AGB Ziffer 3.6).

Dafür verlieren Sie nichts: Ein gekündigtes Paket läuft bis zum Ende der bezahlten Periode ganz normal weiter, mit allen Leistungen. Erst danach greift der Ablauf. Und solange dieses Datum nicht erreicht ist, können Sie die Kündigung im Kundencenter wieder zurücknehmen — der Vertrag läuft dann weiter, als wäre nichts gewesen.

Ihr Guthaben ist von einer Kündigung nicht betroffen: Es bleibt auf dem Konto und lässt sich für andere Buchungen verwenden. In Geld ausbezahlt wird es allerdings in aller Regel nicht (Artikel «Bekomme ich Guthaben zurück?»).

Wann es doch eine Erstattung gibt — die Fälle stehen in den AGB:

  • Kündigt techQ den Vertrag oder stellt eine Leistung ein, ohne dass Sie dazu Anlass gegeben haben, schreiben wir anteilige Beträge bereits bezahlter, nicht mehr erbrachter Laufzeit gut oder erstatten sie zurück (Ziffern 6.5 und 6.6).
  • Dauert ein von techQ zu vertretender Totalausfall Ihres bezahlten Hosting-Pakets länger als 24 Stunden am Stück, schreiben wir Ihnen auf Anfrage die anteilige Laufzeit gut (Ziffer 8). Kürzere Störungen begründen keinen Anspruch auf Entschädigung; die gemessene Verfügbarkeit der letzten 30 Tage steht auf status.techq.ch.
  • Scheitert eine Domain-Registrierung, -Verlängerung oder ein Transfer aus technischen Gründen, schreiben wir den Betrag Ihrem Guthaben wieder gut (Ziffer 5.4).

Bei Domains ist die Lage sonst strenger als bei Paketen: Eine Registrierung ist ab dem Zeitpunkt der Registrierung nicht erstattbar, auch nicht anteilig — die Vergabestelle stellt uns die volle Gebühr sofort und endgültig in Rechnung. Dasselbe gilt für Verlängerungen und für die Wiederherstellung einer bereits abgelaufenen Domain.

Fühlt sich in Ihrem Fall etwas nicht richtig an, schreiben Sie an support@techq.ch — wir schauen es uns an.

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Eine Domain und ein Hosting-Paket sind bei techQ zwei eigenständige Dinge. Jede Domain hat ihre eigene Laufzeit — je nach Endung ein Jahr oder länger — und ihre eigene Verlängerung; sie läuft nicht mit dem Paket ab.

Läuft Ihr Paket aus, bleibt die Domain also registriert und auf Ihren Namen eingetragen. Was verschwindet, ist das Ziel: Die Website wird abgeschaltet, und nach der endgültigen Löschung des Pakets gibt es sie nicht mehr. Die Domain zeigt dann ins Leere, bis Sie sie mit einem neuen Paket verbinden oder anderswohin richten.

Umgekehrt gilt dasselbe: Geben Sie eine Domain auf, läuft Ihr Hosting-Paket unverändert weiter.

Zwei Punkte, die man leicht übersieht:

  • Die automatische Verlängerung ist bei Domains wie bei Paketen ab Werk eingeschaltet, aber für jeden Vertrag getrennt. Schalten Sie sie beim Paket aus, verlängert sich die Domain trotzdem weiter und kostet weiter, auch wenn das Paket längst ausgelaufen ist.
  • Lag Ihre E-Mail-Adresse auf dem abgelaufenen Paket, erreichen Sie unsere Erinnerungen zur Domain womöglich nicht mehr. Hinterlegen Sie im Konto darum eine Adresse, die unabhängig von techQ funktioniert.

Wollen Sie die Domain nicht behalten, kündigen Sie sie im Kundencenter einzeln (Artikel «Domain-Laufzeit, Verlängerung und Zurückholen»).

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Der Ablauf läuft in einer festen Reihenfolge. Geprüft wird jeder Schritt einmal täglich in der Nacht.

14 Tage vorher — erste Erinnerung per E-Mail an die Adresse Ihres Kontos. Bis hierhin ändert sich nichts.

7 Tage vorher — zweite Erinnerung.

4 Tage vorher — nur wenn die automatische Verlängerung eingeschaltet ist und Ihr Guthaben dafür nicht reichen wird: eine zusätzliche Warnung mit dem fehlenden Betrag.

Rund 3 Tage vorher — ist die automatische Verlängerung eingeschaltet, wird jetzt aus dem Guthaben abgebucht und das Paket verlängert sich um dieselbe Laufzeit. Ein vorgemerkter Paket- oder Laufzeitwechsel wird dabei umgesetzt. Reicht das Guthaben nicht, unterbleibt die Abbuchung vollständig — es wird kein Teilbetrag abgebucht und nichts angeschrieben; sobald Sie aufladen, verlängern wir sofort, bis zum Ablauf und in der Nachfrist.

1 Tag vorher — letzte Erinnerung vor dem Ablauftag.

Am Ablauftag — die bezahlte Laufzeit endet, und zwar zu der Uhrzeit, zu der Sie damals gebucht haben, nicht um Mitternacht. Abgeschaltet wird das Paket auch nicht in diesem Augenblick, sondern erst im nächsten Nachtlauf.

Spätestens am Tag darauf — das Paket wird gesperrt. Alle Domains des Pakets werden abgeschaltet, die Website ist nicht mehr erreichbar, und verwalten lässt sich das Paket nicht mehr (AGB Ziffer 6.2). Gleichzeitig wird das Datum der endgültigen Löschung gesetzt und im Kundencenter angezeigt. Gelöscht ist zu diesem Zeitpunkt noch nichts.

Nachfrist: mindestens sieben Tage ab der Sperrung. Das Fristende fällt immer auf einen Werktag — trifft der siebte Tag auf ein Wochenende oder einen Feiertag, rückt es nach hinten. Kürzer wird die Frist nie.

Am vorletzten Tag der Nachfrist — die letzte, ausdrückliche Warnung per E-Mail, mit dem Tag der Löschung.

Nach dem Fristende — Website, Datenbanken und Postfächer werden endgültig gelöscht, und die Sicherungen werden zur Tilgung eingereiht. Ab diesem Punkt ist nichts mehr wiederherstellbar, auch nicht durch den Support.

Aussteigen können Sie bis zum letzten Schritt: Verlängern Sie in der Nachfrist aus Ihrem Guthaben, wird das Paket vollständig reaktiviert und die Domains werden automatisch wieder eingeschaltet. Sie müssen nichts von Hand nachziehen und nichts neu einrichten.

Was in dieser Kette nicht passiert: Es entsteht keine Rechnung, keine Mahnung und keine Forderung. Und Ihre Domains sind nicht betroffen — sie haben eine eigene Laufzeit mit eigenen Erinnerungen 30, 14, 7 und 1 Tag vorher.

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Domains

Sie brauchen kein Hosting-Paket, um eine Domain bei techQ zu haben. Domain und Paket sind zwei getrennte Verträge; bezahlt wird beides aus demselben Guthaben.

Im Domainpreis enthalten sind:

  • die Registrierung auf Ihren Namen — Sie sind der eingetragene Inhaber,
  • die techQ-Nameserver ns1.techq.ch und ns2.techq.ch,
  • die vollständige DNS-Verwaltung im Kundencenter, mit der Sie die Domain auf jeden beliebigen Server zeigen lassen können,
  • der Auth-Code, mit dem Sie jederzeit wieder wegziehen können.

Nicht enthalten sind Webspace und Postfächer. Eine Domain allein zeigt zunächst auf nichts — im Kundencenter steht dann der Hinweis, dass diese Domain noch auf keine Website zeigt.

Von da aus haben Sie zwei Wege:

  • Sie buchen ein Hosting-Paket bei techQ auf techq.ch/pakete und verbinden die Domain damit. Ein Klick setzt die nötigen Einträge (Artikel «Domain mit dem Hosting verbinden»).
  • Oder Sie tragen die Einträge selbst ein und zeigen damit auf einen Server bei einem anderen Anbieter — einen A- oder CNAME-Eintrag für die Website, einen MX-Eintrag für die Post.

Umgekehrt gilt: Buchen Sie ein Hosting-Paket mit zwölf Monaten Laufzeit, ist eine Domain darin bereits enthalten (Artikel «Die Inklusiv-Domain im Jahrespaket»).

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Hinter jeder Endung steht eine eigene Vergabestelle — die Organisation, die diese Endung verwaltet und die Namen vergibt. Für .ch ist das eine andere Stelle als für .com oder .shop, und jede setzt ihren Preis selbst. Dazu kommen Endungen, die bewusst teuer gehalten werden, damit sie exklusiv bleiben.

Bei techQ sind 204 Endungen buchbar. Die Spanne ist gross: von unter acht Franken bis über zweihundert Franken. Achten Sie dabei auf die Laufzeit — der angezeigte Preis gilt immer für die ganze Laufzeit, nicht je Jahr.

Für jede Endung gibt es drei Preise, und die können sich unterscheiden:

  • Registrierung — der Preis für die erste Laufzeit. Bei 203 der 204 Endungen ist das ein Jahr.
  • Verlängerung — der Preis für jede weitere Laufzeit.
  • Umzug — der Preis, wenn Sie eine bestehende Domain zu techQ holen.

Dass diese drei auseinandergehen, ist der Normalfall und kein Versehen. Bei .li kostet die Registrierung ein Mehrfaches der Verlängerung, bei .ch sind beide gleich hoch. Und bei zwölf Endungen ist der Umzug zu techQ gratis, darunter .ch, .li, .at und .uk.

Deshalb steht der Verlängerungspreis bei uns schon vor dem Kauf in der Tabelle: Ein tiefer Einstiegspreis nützt Ihnen wenig, wenn die zweite Laufzeit ein Vielfaches kostet.

Die eine Endung mit längerer Laufzeit ist .ai. Dort vergibt die Vergabestelle nur für zwei Jahre; der Preis in der Tabelle deckt diese zwei Jahre ab. Bei allen übrigen 203 Endungen gilt ein Jahr. Steht bei einer Endung eine längere Laufzeit, sehen Sie sie in der Preiszeile und noch einmal im Warenkorb, bevor Sie bezahlen.

Die gültigen Beträge finden Sie immer auf techq.ch/domains. Dort steht für jede Endung, was Registrierung, Verlängerung und Umzug kosten — und nur diese Tabelle bewegt sich mit, wenn wir einen Preis anpassen.

Alle Preise sind Endpreise in Schweizer Franken — techQ ist nicht mehrwertsteuerpflichtig — und werden vom Guthaben abgebucht. Einzelne besonders gefragte Namen sind zum Standardpreis ihrer Endung nicht erhältlich; das steht im Artikel «Was ist eine Premium-Domain?».

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Beim ersten Domainkauf oder -umzug fragt die Kasse nach den Inhaberdaten. Diese Person wird als Halter der Domain eingetragen — das sind Sie oder Ihre Firma, nicht techQ. Wir sind nur der technische Verwalter.

Im Abschnitt «Domain-Inhaber (Registrant)» klicken Sie auf «Inhaberdaten eingeben». Verlangt werden acht Angaben: Vorname, Nachname, E-Mail, Adresse, PLZ, Ort, Land und Telefon. Alle acht sind Pflicht. Zum Schluss klicken Sie auf «Inhaberdaten übernehmen»; erst danach lässt sich bezahlen.

Die Angaben gehen an die Vergabestelle und stehen bei Ihrer nächsten Domain schon vorausgefüllt da.

Zwei Punkte, an denen es in der Praxis scheitert:

  • Die Telefonnummer. Sie ist Pflicht, weil die Vergabestelle sie verlangt. Eine Schweizer Nummer dürfen Sie in der gewohnten Form eintragen, etwa 079 123 45 67. Eine ausländische Nummer muss mit Pluszeichen und Landesvorwahl dastehen; fehlt die Vorwahl, lesen wir die Nummer als Schweizer Nummer und übermitteln sie falsch. Im Zweifel schreiben Sie jede Nummer international, zum Beispiel +41 79 123 45 67.
  • Die Adresse gehört in eine Zeile, Strasse und Hausnummer zusammen, also «Musterstrasse 12». Beim Übermitteln lösen wir die Hausnummer ab, weil die Vergabestelle sie als eigenes Feld führt.

Bei einem Umzug setzen Sie zusätzlich das Häkchen «Ich bin Inhaber dieser Domain und akzeptiere die AGB und Halterbedingungen». Der Umzug ändert am Inhaber nichts — es wechselt nur der Anbieter.

Angaben zu einer bestehenden Domain ändern. Das geht im Kundencenter nicht; Sie sehen Ihre hinterlegten Daten dort nur. Schreiben Sie an support@techq.ch, wir ziehen die Änderung bei der Vergabestelle nach. Wichtig zu wissen: Tippen Sie bei einer neuen Bestellung korrigierte Angaben ein, gelten diese nur für das Formular — bereits registrierte Domains bleiben bei der Vergabestelle mit den alten Angaben eingetragen. Sind Halterdaten unrichtig oder nicht erreichbar, darf die Vergabestelle die Domain sperren oder löschen (AGB Ziffer 5.2).

Die Domain auf eine andere Person überschreiben (Halterwechsel): Hat diese Person ein eigenes techQ-Konto, übergeben Sie die Domain selbst mit einem Übertragungscode (Artikel «Kann ich eine Domain auf ein anderes techQ-Konto übertragen?»). Sonst ist es ein Auftrag an support@techq.ch. Wir führen ihn durch, soweit die Vergabestelle ihn vorsieht; verlangt sie Erklärungen, Nachweise oder beglaubigte Unterschriften, beschaffen Sie diese auf eigene Kosten (AGB Ziffer 5.8). Rechnen Sie damit: Bei den generischen Endungen ist ein Umzug danach 60 Tage lang gesperrt.

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Ja. Sobald ein Domain-Umzug startet, beantwortet unsere Zone jede Frage nach Ihrer Domain. Alles, was heute beim bisherigen Anbieter eingetragen ist und uns nicht bekannt ist, wäre in diesem Moment verschwunden. Deshalb messen wir vorher, solange die alten Nameserver noch antworten.

Was gemessen wird: der A- und AAAA-Eintrag und zehn weitere Eintragsarten für die Domain selbst, alle Mail-Einträge samt MX-Zielen, über 120 gängige Subdomain-Namen, rund fünfzig DKIM-Selektoren, CAA, SRV, TLSA und die Nachweise von Drittdiensten. Dazu die Namen, die im öffentlichen Zertifikatsregister unter Ihrer Domain stehen. Zusammen rund 640 Abfragen an zwei voneinander unabhängige Namensserver; der Lauf dauert bis zu einer Minute.

Und die ehrliche Grenze: Eine fremde DNS-Zone lässt sich nicht auslesen. Man kann sie nur befragen, und man bekommt nur Antworten auf Fragen, die man stellt. Eine Subdomain ohne üblichen Namen, für die nie ein Zertifikat ausgestellt wurde, findet keine Messung. Blieb eine Abfrage unbeantwortet, weist das Kundencenter die Messung ausdrücklich als lückenhaft aus.

Dafür gibt es den zweiten Weg: Exportieren Sie beim bisherigen Anbieter die Zonendatei und fügen Sie sie ein. Was dort steht, ist Ihre Zone. Damit ist die Übernahme nicht mehr geschätzt, sondern vollständig — mit einer Frist: Beim Start des Umzugs verwenden wir eine abgelegte Erfassung nur, wenn sie nicht älter als vierzehn Tage ist. Liegt mehr Zeit dazwischen, verwerfen wir sie und messen neu, ohne Sie zu fragen. Legen Sie die Datei also kurz vor dem Umzugsauftrag ab.

Wo Sie das tun: im Kundencenter unter «Domains» → Ihre Domain → Reiter «Umzug», Abschnitt «DNS-Altbestand». Dort steht die ganze Liste — Knopf «Alle … Einträge ansehen» (mit der gefundenen Anzahl) —, dort setzen Sie je Zeile ein Häkchen, wenn ein Eintrag nicht mitkommen soll, und dort fügen Sie die Zonendatei ein. Der Umzugs-Assistent unter my.techq.ch/wechsel kennt denselben Schritt in kürzerer Form: Er nennt nur die Zahl der Einträge und ob die Messung lückenhaft war.

Die Reihenfolge ist entscheidend. Angewendet wird der gemessene Altbestand genau einmal: beim Start des Umzugs. Reichen Sie die Zonendatei erst danach nach, wird sie zwar eingelesen und angezeigt, aber nicht mehr in die Zone geschrieben. Schreiben Sie in diesem Fall an support@techq.ch. Ihre eigenen Einträge werden nie überschrieben — steht bei uns schon etwas unter demselben Namen, gewinnt das Vorhandene.

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Solange der Umzug läuft, ändert sich nichts: Ihr bisheriger Anbieter beantwortet die Domain weiter, Website und E-Mail bleiben erreichbar. Sie müssen nichts tun.

Der heikle Moment ist der Vollzug. In diesem Augenblick wechseln die Nameserver auf ns1.techq.ch und ns2.techq.ch, und ab dann beantwortet unsere Zone jede Frage nach Ihrer Domain. Damit dort nicht plötzlich nichts steht, messen wir Ihre heutige Zone vor dem Start des Umzugs und legen die gefundenen Einträge bei uns an. Den Vollzug bemerken wir längstens nach sechs Stunden; danach steht das neue Ablaufdatum im Kundencenter.

Die ehrliche Grenze: Eine fremde DNS-Zone lässt sich nicht auslesen, nur befragen. Eine Subdomain mit einem Namen, den niemand erraten kann, findet keine Messung. Eine Vollständigkeit können wir deshalb nicht zusagen.

So halten Sie das Risiko klein:

  • Messen Sie Ihre heutige Zone vor dem Umzugsauftrag selbst: Kundencenter → «Domains» → Ihre Domain → Reiter «Umzug», Abschnitt «DNS-Altbestand», Knopf «Jetzt messen». Über «Alle … Einträge ansehen» (mit der gefundenen Anzahl) steht die Liste Zeile für Zeile da; ein Häkchen je Zeile nimmt einen Eintrag davon aus.
  • Können Sie beim bisherigen Anbieter die Zonendatei exportieren, fügen Sie sie im selben Abschnitt ein — dann ist die Übernahme nicht geschätzt, sondern vollständig. Zwei Bedingungen: vor dem Umzugsauftrag, und beim Start darf die Erfassung nicht älter als vierzehn Tage sein.
  • Derselbe Abschnitt nennt, wie lange Ihre Domain heute zwischengespeichert wird. Liegt der Wert über 900 Sekunden, senken Sie ihn beim bisherigen Anbieter einen Tag vorher auf 300.
  • Der Umzugs-Assistent unter my.techq.ch/wechsel führt zusätzlich durch die Reihenfolge. Den Schritt «Ihre heutigen DNS-Einträge sichern» blendet er aber nur ein, wenn Sie dort «Nein — die Zone liegt bei jemand anderem» antworten; er nennt zudem nur die Zahl der Einträge, nicht die Liste.
  • Sehen Sie nach dem Vollzug im Reiter «DNS» nach, ob etwas fehlt.

Wenn Ihre E-Mail bei einem anderen Anbieter liegt: Steht in unserer Zone ein fremder MX-Eintrag, erkennen wir das und lassen den ganzen Mail-Satz unberührt. Ihr bisheriger MX-Eintrag ist nach dem Umzug meist schon da; verlassen Sie sich nicht darauf. Prüfen Sie im Reiter «DNS», ob er wirklich dort steht, bevor Sie auf «Domain verbinden» klicken. Fehlt er, tragen Sie ihn zuerst ein oder schreiben Sie an support@techq.ch.

Eines bleibt gleich: Sie bleiben Inhaber, es wechselt nur der Anbieter.

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Der Assistent spricht IMAP und kommt damit an cPanel, Plesk, DirectAdmin und jedes eigene Panel heran. Drei Fälle sind anders, und der Assistent sagt es Ihnen, bevor Sie starten:

Microsoft (Outlook.com, Hotmail, Live, MSN, Microsoft 365) — geht nicht. Microsoft hat die Anmeldung mit Passwort für IMAP am 16.09.2024 abgeschaltet. Für private Konten gibt es auch keine App-Passwörter; es bleibt nur die Microsoft-Anmeldung selbst, die wir hier nicht anbieten. Kein Passwort wird funktionieren — das ist der Unterschied zu einem Tippfehler.

*Der kurze Weg stattdessen:* Beide Konten in Thunderbird einhängen (Thunderbird kann die Microsoft-Anmeldung) und die Ordner per Ziehen herüberkopieren. Für ein einzelnes Postfach ist das in einer halben Stunde erledigt.

Proton Mail — geht nicht von aussen. Proton gibt IMAP nur über die Proton Mail Bridge heraus, die auf Ihrem eigenen Rechner läuft. Weg: Bridge installieren, Konto in Thunderbird einhängen, Ordner herüberziehen.

Google (Gmail, Workspace) — geht, aber nur mit App-Passwort. Google nimmt Ihr normales Passwort nicht an. Sie brauchen: Google-Konto → Sicherheit → Bestätigung in zwei Schritten einschalten → App-Passwörter → eines erzeugen und im Assistenten eintragen. Ohne die Zwei-Schritt-Bestätigung gibt es den Menüpunkt gar nicht.

Yahoo verlangt ebenfalls ein App-Passwort. GMX und web.de verlangen, dass Sie IMAP erst freischalten (Einstellungen → POP3/IMAP-Abruf).

Bei allen anderen genügen Servername, Adresse und Passwort. Den Servernamen schlägt Ihnen der Assistent vor — er liest ihn aus dem MX-Eintrag Ihrer Domain.

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Bei den allermeisten Endungen läuft eine Domain am Ablauftag einfach aus: Wer nicht verlängert, verliert sie, und niemand muss etwas tun.

Sieben Endungen funktionieren anders — .at, .be, .ch, .de, .ie, .it und .li. Dort verlängert die Vergabestelle die Domain automatisch, solange sie nicht ausdrücklich gelöscht wird. Nichts zu tun hiesse dort also: Die Domain läuft weiter, und techQ bekommt sie verrechnet.

Deshalb gilt bei diesen sieben Endungen: Kündigen heisst abgeben. Wir müssen die Domain vor dem Ablauftag zurückgeben, und wie viel vorher, hängt vom Grund ab:

  • Sie haben gekündigt oder die automatische Verlängerung abgeschaltet: fünf Tage vor dem Ablaufdatum.
  • Es reicht nur das Guthaben nicht: rund drei Tage vor dem Ablaufdatum, gerechnet ab der gescheiterten Abbuchung.

Die letzten Tage der bezahlten Laufzeit verfallen dabei — später ginge es nicht mehr, dann ist die Verlängerung schon durch. Ab dem Freigabetag funktioniert die Domain nicht mehr.

Was Sie davon sehen:

  • Beim Kündigen fragt das Kundencenter mit dem genauen Tag nach: «Freigabe am … — kündigen?»
  • In der Übersicht der Domain steht bei ausgeschalteter Verlängerung, an welchem Tag sie freigegeben wird.
  • Bis zu diesem Tag können Sie die Kündigung zurücknehmen, dann bleibt alles wie es war. Beim Guthabenfall genügt es, rechtzeitig aufzuladen.

Aus demselben Grund gibt es keinen Sammelschalter, der die Verlängerung für alle Domains auf einmal abschaltet: Die Folge wäre zu endgültig. Domains schalten Sie einzeln.

Ist die Domain einmal abgegeben, hält die Vergabestelle sie je nach Endung noch eine Weile zurück, bevor sie wieder frei wird. Wie lange das ist, legt jede Vergabestelle selbst fest, und wir können es Ihnen nicht im Voraus nennen. In dieser Zeit ist ein Zurückholen gegen Sondergebühr möglich — Näheres im Artikel «Domain-Laufzeit, Verlängerung und Zurückholen».

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Zurzeit nicht. Domains, deren Zone bei techQ liegt, laufen auf ns1.techq.ch und ns2.techq.ch ohne DNSSEC-Signatur. Es gibt im Kundencenter keinen Schalter dafür, und bei keiner der von uns verwalteten Domains ist DNSSEC eingeschaltet.

Kurz, was DNSSEC ist: eine Signatur, mit der ein Nameserver beweist, dass seine Antwort echt ist und unterwegs niemand sie ausgetauscht hat. Ohne DNSSEC funktioniert Ihre Domain völlig normal — die allermeisten Domains im Internet laufen ohne. DNSSEC schützt gegen einen bestimmten, eher seltenen Angriff auf dem Weg zwischen Ihrem Besucher und dem Nameserver.

Was das für Sie bedeutet:

  • Sie müssen nichts tun und nichts abschalten. Ihre Domain und Ihre E-Mail funktionieren wie sonst auch.
  • Ein DS-Eintrag — der Schlüsselnachweis, den die Vergabestelle führen müsste — lässt sich bei uns nicht setzen. Der Eintragstyp DS steht zwar in der Auswahlliste des DNS-Bereichs, für die Domain selbst wird er aber verworfen: Dieser Eintrag gehört nicht in die Zone, sondern zur Vergabestelle, und dorthin haben wir für DNSSEC keinen Weg.
  • Auch mit eigenen Nameservern lässt sich DNSSEC über techQ deshalb nicht abschliessen. Sie können Ihre Zone woanders signieren, der nötige DS-Eintrag bei der Vergabestelle kann bei uns aber nicht hinterlegt werden.
  • Brauchen Sie DNSSEC zwingend — etwa weil eine Ausschreibung oder eine interne Vorgabe es verlangt —, führen Sie die Domain vorläufig bei einem Anbieter, der es anbietet.

Die technische Seite spricht nicht dagegen: Bei 203 der 204 Endungen, die wir verkaufen, liesse die Vergabestelle DNSSEC zu; die einzige Ausnahme ist .dk. Gebaut ist es bei uns trotzdem noch nicht, und wir nennen dafür kein Datum, solange keines feststeht.

Haben Sie eine Domain mit DNSSEC bei einem anderen Anbieter und möchten sie zu techQ umziehen, schalten Sie DNSSEC vor dem Umzug beim bisherigen Anbieter ab. Sonst kann der Schlüsselnachweis bei der Vergabestelle stehen bleiben, während unsere Nameserver unsigniert antworten — und dann wäre Ihre Domain für einen Teil der Besucher gar nicht mehr erreichbar. Sind Sie unsicher, fragen Sie vorher bei support@techq.ch nach.

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Für jede Domain müssen Halterdaten hinterlegt sein: Name, Adresse, E-Mail und Telefon der Person oder Firma, der die Domain gehört. Diese Angaben gehen an unseren Registrar-Partner und an die Vergabestelle Ihrer Endung. Das ist keine Wahl, sondern Voraussetzung jeder Registrierung (AGB Ziffer 5.2).

Was davon öffentlich sichtbar wird, bestimmt die Vergabestelle — nicht techQ. Die öffentlichen Verzeichnisse heissen WHOIS oder RDDS, und jede Endung handhabt sie anders:

  • Bei .ch und .li werden die Halterdaten privater Halter derzeit nicht öffentlich angezeigt.
  • Bei den generischen Endungen wie .com, .net oder .org gelten die Vorgaben der ICANN. Dort ist heute meist nur ein Teil der Felder öffentlich; welcher, entscheidet die Vergabestelle und kann sich ändern.
  • Bei anderen Länderendungen gelten wieder eigene Regeln.

Eine verlässliche Liste je Endung können wir Ihnen nicht geben. Wir führen diese Angaben nicht, und sie ändern sich ohne unser Zutun — eine Tabelle, die wir hier abschreiben, wäre morgen vielleicht falsch. Wenn es für Ihre Endung darauf ankommt, sehen Sie in den Registrierungsbedingungen der Vergabestelle nach oder fragen Sie uns unter support@techq.ch.

Einen kostenpflichtigen Whois-Schutz bieten wir nicht an. Manche Anbieter verkaufen unter Namen wie «ID Protect» oder «Domain Privacy» einen Treuhand-Kontakt, der anstelle Ihrer Daten im Verzeichnis steht. Das haben wir nicht im Angebot, weder gratis noch gegen Aufpreis. Bei einer Registrierung über techQ stehen Ihre eigenen Angaben als Halter-, Verwaltungs- und technischer Kontakt.

Zwei praktische Hinweise:

  • Nehmen Sie eine E-Mail-Adresse, die Sie lesen. Die Vergabestelle schreibt an die hinterlegte Adresse, und bei manchen Endungen muss sie bestätigt werden. Kommt keine Antwort, darf die Vergabestelle die Domain sperren.
  • Firmendaten statt Privatadresse. Registrieren Sie die Domain auf Ihre Firma, erscheinen im Verzeichnis die Firmenangaben. Ist Ihre Firma eine Einzelfirma an der Wohnadresse, bringt das allerdings wenig.

Ihre hinterlegten Daten sehen Sie im Kundencenter. Ändern lassen sie sich dort nicht — dafür schreiben Sie an support@techq.ch; Näheres steht im Artikel «Wem gehört die Domain, und warum müssen die Inhaberdaten stimmen?».

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Ja. Domains mit ä, ö, ü oder é sind ganz normale Domains. Technisch kennt das Internet allerdings keine Umlaute: Jeder Umlautname wird in eine Ersatzschreibweise umgesetzt, die mit xn-- beginnt. Aus müller.ch wird so xn--mller-kva.ch. Das ist dieselbe Domain, nur anders geschrieben — Ihre Besucher tippen weiterhin den Namen mit Umlaut.

Wo Sie suchen sollten: auf techq.ch/domains. Dort wird Ihre Eingabe vor der Prüfung umgesetzt, und bei einer Suche ohne Endung steht der Hinweis dabei, wie der Name technisch geschrieben wird.

Ein Fehler, den Sie kennen sollten: Im Kundencenter unter «Domains» funktioniert die Suche mit Umlauten nur, wenn Sie die Endung weglassen. Tippen Sie dort «müller», bekommen Sie die Vorschläge samt Umschrift-Hinweis. Tippen Sie «müller.ch» mit Endung, meldet das Suchfeld «ungültig» — das ist ein Fehler bei uns und kein Urteil über die Domain. Zwei Auswege: die Endung weglassen, oder die Suche auf techq.ch/domains benutzen.

Nach dem Kauf erscheint die Domain überall in der technischen Schreibweise mit xn--: in Ihrer Domainliste, im DNS-Bereich und auf der Quittung. Wir rechnen sie für die Anzeige nicht zurück. Auch das ist kein Fehler und keine andere Domain — im Browser Ihrer Besucher steht weiterhin der Name mit Umlaut. Müssen Sie irgendwo eine Adresse abtippen, nehmen Sie die xn--Form; sie funktioniert überall.

Ein Rat aus der Praxis: Sichern Sie zusätzlich die umlautfreie Schreibweise, also neben müller.ch auch mueller.ch. Beide Domains auf dieselbe Website zeigen zu lassen, ist einfach — der Artikel «Können mehrere Domains dieselbe Website zeigen?» beschreibt den Weg.

Sind Sie unsicher, ob Ihre Wunschendung Umlaute zulässt, fragen Sie vor dem Kauf bei support@techq.ch nach. Das legt jede Vergabestelle selbst fest, und wir führen diese Angabe nicht.

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Ja, direkt im Kundencenter. Die Domain wechselt dabei nicht nur das Konto, sondern auch den Halter: Sie gehört danach der Person, die sie übernimmt.

1. Code erzeugen. Öffnen Sie unter «Domains» Ihre Domain und dort den Reiter «Umzug». In der Karte «An ein anderes techQ-Konto übergeben» klicken Sie auf «Übertragungscode erzeugen». Der Code wird nur einmal angezeigt und gilt sieben Tage. Bis er eingelöst ist, können Sie ihn jederzeit widerrufen.

2. Code weitergeben. Geben Sie den Code zusammen mit dem Domainnamen der anderen Person. Behandeln Sie ihn wie einen Schlüssel: Wer beides hat, kann die Domain übernehmen.

3. Übernehmen. Die andere Person meldet sich in ihrem techQ-Konto an und gibt unter «Domains» in der Karte «Domain übernehmen» den Domainnamen und den Code ein. Sie sieht vorher, ob eine Gebühr anfällt, und bestätigt ihre Halterdaten.

Vorher aufräumen. Einen Code gibt es erst, wenn nichts mehr an der Domain hängt: kein Paket, keine Postfächer, keine Webmail-Reste und kein laufender Vorgang. Nutzt die Domain fremde Nameserver, stellen Sie sie zuerst auf die von techQ zurück. Das Kundencenter zeigt Ihnen, was noch weg muss.

Was bei der Übernahme passiert:

  • Der Halter wird beim Registrar auf die übernehmende Person umgeschrieben.
  • Alle DNS-Einträge der Domain werden entfernt. Die neue Person verbindet die Domain danach mit ihrem eigenen Paket.
  • Die bezahlte Laufzeit geht mit der Domain über. Ab der nächsten Verlängerung zahlt die neue Person. War die Domain in einem Paket inklusive, endet diese Bindung.
  • Der Auth-Code wird erneuert. Ein früher abgerufener Code gilt danach nicht mehr.
  • Beide Konten erhalten eine Bestätigung per E-Mail.

Kosten und Dauer. Bei fast allen Endungen, darunter .ch, .com und .dev, kostet die Übergabe nichts und ist in der Regel sofort erledigt. Einige Vergabestellen verlangen für den Halterwechsel eine Gebühr, heute .be und .no. Diese zahlt die übernehmende Person vor dem Wechsel aus ihrem Guthaben. Bei .be, .no, .ai, .es und .fi läuft der Wechsel über die Vergabestelle und kann einige Tage dauern. So lange lässt sich die Domain nicht ändern.

Gut zu wissen:

  • Bei generischen Endungen wie .com ist nach einem Halterwechsel 60 Tage lang kein Umzug zu einem anderen Anbieter möglich (AGB Ziffer 5.8).
  • Die Domain eines Reseller-Kunden übergibt nur der Reseller.
  • Fünf falsche Eingaben innert einer Stunde sperren das Einlösen für dieses Konto eine Stunde lang.

Die andere Person hat kein techQ-Konto? Dann holen Sie im Reiter «Umzug» den Auth-Code. Damit zieht die Domain zu ihrem Anbieter um. Das dauert einige Tage, kostet beim aufnehmenden Anbieter den Umzugspreis, und bezahlte Restlaufzeit bei techQ wird nicht erstattet (AGB Ziffer 5.4). Behandeln Sie auch diesen Code wie ein Passwort.

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Ein Domain-Umzug scheitert fast immer an derselben Handvoll Gründe, und alle lassen sich vorher erkennen. Deshalb steht am Anfang des Umzugs-Assistenten unter my.techq.ch/wechsel die Etappe «Ausgangslage»: Domain eingeben, «Ausgangslage messen» klicken.

Was die Vorprüfung meldet, wenn etwas im Weg steht:

  • Die 60-Tage-Regel. Wurde die Domain vor weniger als 60 Tagen registriert oder zuletzt umgezogen, lassen die generischen Endungen keinen weiteren Umzug zu. Der Assistent nennt, in wie vielen Tagen es frühestens wieder geht.
  • Eine Umzugssperre beim bisherigen Anbieter. Die müssen Sie dort aufheben; meist ein Schalter im Kundenkonto.
  • Ein bereits laufender Umzug oder eine abgelaufene Domain — die zuerst dort verlängern.
  • Die Rückhaltefrist nach einem Ablauf. Die Domain muss zuerst dort wiederhergestellt werden.
  • Ein Ablauf innert 14 Tagen. Ein Umzug dauert fünf bis sieben Tage — verlängern Sie zuerst dort, sonst fällt die Domain mitten im Umzug aus.
  • Eine Endung, die wir nicht per Umzug entgegennehmen. Das betrifft zurzeit nur .ai.

Und wenn die Prüfung nichts sagen kann, sagt sie das auch. Die Auskunft stammt aus dem öffentlichen Register der Vergabestelle. Für .ch gibt es kein solches Register — dort meldet der Assistent «nicht messbar» statt eines beruhigenden «in Ordnung», das er nicht belegen kann. Bei .ch prüfen Sie Umzugssperre und Ablaufdatum selbst beim bisherigen Anbieter.

Die eine Frage, die die Reihenfolge entscheidet, steht gleich darunter: «Kommen Sie an die DNS-Einstellungen dieser Domain?» Gemeint ist die Stelle, an der A-Eintrag und MX stehen.

  • Ja — dann ist der Umzug der Domain der letzte Schritt. Sie holen zuerst Website, Datenbank und Postfächer zu techQ und schalten danach um.
  • Nein, die Zone liegt bei jemand anderem — dann kommt der Umzug zuerst, weil er der einzige Hebel auf die DNS-Einträge ist. Der Assistent verlangt dann vorher, dass Ihre heutige Zone gesichert wird.

Aus der Antwort entsteht ein datierter Fahrplan, der auf dem Server liegt: Sie können den Assistenten schliessen und Tage später weitermachen. Die Etappe ist überspringbar, und Geld verlieren Sie dabei nicht — kommt der Umzug nicht zustande, wird nichts abgebucht und keine Rechnung erstellt. Tage verlieren Sie schon: Eine Sperre meldet sonst erst der Registrar. Einen Satz gibt der Assistent auch dann mit: Kündigen Sie beim bisherigen Anbieter erst, wenn hier alles übertragen ist und läuft.

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E-Mail

E-Mail gehört bei techQ zum Hosting — Sie buchen nichts dazu.

Postfächer je Paket:

  • Web-XXS: 2 Postfächer
  • Web-XS: 10 Postfächer
  • Web-S: 25 Postfächer
  • Web-M: 50 Postfächer
  • Web-L: 100 Postfächer
  • Web-XL: 250 Postfächer

Wie gross ein einzelnes Postfach sein darf, bestimmen Sie selbst. Ein neues startet mit 5 GB (bei Web-XXS mit 2 GB), und im Kundencenter stellen Sie jedes einzelne grösser oder kleiner — auch über das hinaus, was rechnerisch in Ihr Paket passt. Was in den Postfächern liegt, zählt zum Speicher Ihres Pakets: Website, Datenbanken und Postfächer teilen sich dieselbe Zahl.

In jedem Paket ebenfalls enthalten:

  • Webmail im Browser, aus dem Kundencenter mit einem Klick und ohne Passworteingabe
  • Abruf und Versand mit jedem Mailprogramm über IMAP, POP3 und SMTP, verschlüsselt
  • Spam- und Virenschutz, beim Anlegen eines Postfachs bereits eingeschaltet
  • Weiterleitungen ohne Obergrenze im Paket — je Postfach an bis zu 20 Adressen — und wahlweise ein Catch-All-Postfach

Zwei Punkte, nach denen oft gefragt wird: Adressen sind nur auf einer Hauptdomain möglich, nicht auf einer Subdomain. Und Postfächer lassen sich jederzeit anlegen; damit Post ankommt, müssen aber die Mail-Einträge im DNS stimmen — liegt die Domain bei techQ, setzen wir sie beim Verbinden der Domain selbst (Artikel «E-Mail-Vertrauen: MX, SPF, DKIM und DMARC einrichten»).

Welche Serverdaten Ihr Mailprogramm braucht, steht im Artikel «Welche Server und Ports brauche ich für mein Mailprogramm?».

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Diese Angaben gelten für Outlook, Apple Mail, Thunderbird und die Mail-Apps auf iPhone und Android gleichermassen — nur die Menünamen unterscheiden sich.

  • Server für Posteingang und Postausgang: web01.techq.ch
  • Benutzername: die vollständige E-Mail-Adresse, also zum Beispiel info@ihredomain.ch und nicht nur info
  • Passwort: das Passwort des Postfachs, nicht jenes Ihres techQ-Kontos

Die Ports:

  • IMAP (Posteingang, empfohlen): 993 mit SSL/TLS oder 143 mit STARTTLS
  • POP3 (Posteingang): 995 mit SSL/TLS oder 110 mit STARTTLS
  • SMTP (Postausgang): 465 mit SSL/TLS oder 587 mit STARTTLS

Nehmen Sie IMAP, wenn Sie das Postfach auf mehreren Geräten nutzen: gelesene, verschobene und gelöschte Nachrichten sehen dann überall gleich aus. POP3 holt die Nachrichten auf ein Gerät herunter und ist nur sinnvoll, wenn genau ein Gerät im Spiel ist. Wo möglich, SSL/TLS wählen.

Wenn die Anmeldung scheitert, sind es fast immer zwei Dinge: der Benutzername ohne Domainteil, oder ein Postfach-Passwort, das inzwischen neu gesetzt wurde (Artikel «Postfach-Passwort vergessen oder ändern»).

Ganz ohne Einrichtung geht es über das Webmail im Browser.

Manche Mailprogramme schlagen für den Postausgang zusätzlich Port 25 mit STARTTLS vor. Er funktioniert bei techQ ebenfalls, ist aber die letzte Wahl: Nehmen Sie zuerst 465 mit SSL/TLS, dann 587 mit STARTTLS.

Der Grund: Port 25 ist in manchen Netzen gesperrt — etwa in Hotel- und Gast-WLAN oder im Mobilfunk. Der Versand scheitert dann ohne erkennbaren Grund, obwohl am Postfach nichts falsch ist.

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Jedes Postfach hat eine Höchstgrösse. Wie voll es ist, sehen Sie im Kundencenter unter «Meine Produkte» → Paket → «E-Mail» an jeder Postfachzeile; der Balken wird ab 80 Prozent gelb und ab 95 Prozent rot.

Einmal täglich messen wir die Belegung. Überschreitet ein Postfach 80 Prozent, bekommen Sie eine Mail; überschreitet es 95 Prozent, eine deutlichere. Je Postfach und Stufe geht höchstens eine Meldung pro Woche raus — eine tägliche Erinnerung an dieselbe Sache wäre nur Lärm.

Was am meisten bringt:

  • Papierkorb und Spam-Ordner leeren. Beide zählen zur Belegung mit, und dort liegt oft das meiste.
  • Danach die grossen Anhänge. Im Webmail können Sie nach Grösse sortieren und die schwersten Nachrichten zuerst löschen.
  • Alte Post, die Sie behalten wollen, mit einem Mailprogramm per IMAP auf den eigenen Rechner ziehen.

Reicht das nicht, geben Sie dem Postfach einfach mehr Platz — das entscheiden Sie selbst (Artikel «Wie gross darf ein Postfach sein?»). Behalten Sie dabei den Speicher Ihres Pakets im Auge: Website, Datenbanken und Postfächer teilen sich dieselbe Zahl, und wir melden uns, bevor sie aufgebraucht ist. Wird es dauerhaft eng, hilft ein grösseres Paket — schreiben Sie an support@techq.ch, wir rechnen es mit Ihnen durch.

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Gehen Sie der Reihe nach vor — die Ursachen stehen hier nach Häufigkeit.

1. Liegt sie im Webmail? Öffnen Sie webmail.techq.ch und sehen Sie nach. Liegt die Nachricht dort, ist sie angekommen, und die Ursache steckt in Ihrem Mailprogramm: Es holt nicht ab, filtert sie weg oder hat den Ordner nicht abonniert.

2. Steht sie im Ordner «Junk»? Erkannte Werbung landet dort, ohne dass der Betreff verändert wird. Ziehen Sie die Nachricht heraus, dann lernt der Filter dazu.

3. Ist sie nur unterwegs? Sieht eine Nachricht auffällig aus, vertrösten wir den absendenden Server beim ersten Mal um fünf Minuten; danach kommt sie an (Artikel «Warum kommt eine E-Mail manchmal mit Verspätung an?»). Unauffällige Post wird dagegen nie verzögert. Warten Sie eine Viertelstunde, bevor Sie weitersuchen.

4. Wurde sie am Tor abgewiesen? Das kann passieren, wenn der absendende Server nicht berechtigt ist, für seine Absenderdomain zu senden — typisch bei Post, die über ein fremdes Konto zu Ihnen weitergeleitet wird. Die Nachricht liegt dann weder im Posteingang noch im Junk-Ordner; der Absender hat eine Fehlermeldung erhalten. Fragen Sie beim Absender nach, ob eine Unzustellbarkeitsmeldung zurückkam, und schicken Sie uns deren Wortlaut: Damit finden wir den Vorgang im Protokoll.

5. War sie zu gross? Nachrichten über 35 MB weisen wir ab; der Absender bekommt das sofort gemeldet (Artikel «Wie gross darf eine E-Mail mit Anhang sein?»).

6. Ist das Postfach voll? Ein volles Postfach nimmt nichts mehr an. Den Stand sehen Sie im Kundencenter unter «Meine Produkte» → Ihr Paket → «E-Mail» (Artikel «Mein Postfach ist fast voll — was passiert jetzt?»).

7. Läuft eine Weiterleitung? Ist eine Weiterleitung ohne «Kopie im Postfach behalten» eingerichtet, kommt die Post woanders an. Prüfen Sie das im Kundencenter in der aufgeklappten Zeile des Postfachs und im Webmail unter Einstellungen → E-Mail → Weiterleitung und Filter.

8. Stimmen die Mail-Einträge der Domain? Zeigt der MX-Eintrag noch auf den alten Anbieter, landet die Post dort. Im Kundencenter prüft das der Abschnitt «Zustellbarkeit» im Bereich «E-Mail».

Bleibt es unklar, schreiben Sie an support@techq.ch — mit Absender, ungefährer Uhrzeit und der Empfängeradresse; damit finden wir den Vorgang im Protokoll.

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Zustellbarkeit hat zwei Hälften. Die erste lässt sich einstellen, die zweite muss wachsen. Steht die erste bereits, liegt es fast immer an der zweiten.

Erste Hälfte: die vier Einträge im DNS

Empfänger prüfen bei jeder Nachricht, ob der Absender belegen kann, dass er für die Domain senden darf. Dafür gibt es vier Einträge im DNS Ihrer Domain:

  • MX sagt, welcher Server Post für Ihre Domain annimmt.
  • SPF nennt die Server, die unter Ihrem Namen senden dürfen.
  • DKIM ist die Unterschrift, mit der unser Server jede Ihrer Mails signiert.
  • DMARC sagt dem Empfänger, was er mit unsignierter Post in Ihrem Namen tun soll.

Fehlt einer davon oder steht er falsch, sortieren grosse Anbieter aus. Zwei Fehler sind besonders häufig: mehr als ein SPF-Eintrag auf derselben Domain macht SPF vollständig ungültig, und ein DKIM-Wert, der beim Kopieren in mehrere Zeilen zerrissen wurde.

So finden Sie es heraus, ohne selbst DNS zu lesen: Melden Sie sich im Kundencenter an und öffnen Sie «Meine Produkte» → Paket → «E-Mail». Unter der Postfachliste steht die Karte «E-Mail-Vertrauen (DNS)». Domain wählen, «Einträge prüfen» drücken — danach steht bei jedem Eintrag «Eingetragen», «Fehlt» oder «Anpassen». Liegt die Domain bei techQ, setzen wir alle vier beim Verbinden der Domain selbst.

Dieselbe Messung nimmt Ihnen der Assistent Quin ab: Fragen Sie ihn im angemeldeten Kundencenter, ob die Mail-Einträge Ihrer Domain stimmen — er nennt genau den Punkt, der fehlt.

Zweite Hälfte: der Ruf Ihrer Domain

Stehen alle vier Einträge und es bleibt trotzdem beim Spam-Ordner, dann fragt der Empfänger nicht mehr «ist die Mail echt?», sondern «kenne ich diesen Absender, und war er bisher in Ordnung?». Eine einwandfrei signierte Mail von einer unbekannten Domain bleibt eine Mail von einer unbekannten Domain.

Eine frisch registrierte Domain hat keinen Ruf. Das ist der häufigste Grund für «alles eingestellt, trotzdem Spam» — und der einzige, gegen den keine Einstellung hilft.

Langsam anfangen. Verschicken Sie in den ersten Wochen gewöhnliche Geschäftspost: einzelne Mails an einzelne Menschen, die Ihnen antworten. Antworten sind das stärkste positive Signal, das es gibt. Grössere Aussendungen erst danach.

Nicht wie ein Spammer aussehen. Was Filter misstrauisch macht, auch wenn es harmlos gemeint ist:

  • dieselbe Mail gleichzeitig an viele Empfänger bei vielen verschiedenen Freemail-Anbietern
  • viele Empfänger offen im Feld «An» statt in der Blindkopie
  • sehr wenig Text mit sehr vielen Links oder einem grossen Bild
  • ein Bild, das beim Empfänger nicht lädt — prüfen Sie, ob die Adresse ohne Anmeldung erreichbar ist
  • Betreffzeilen in Grossbuchstaben oder mit mehreren Ausrufezeichen

Für Rundbriefe und Newsletter

  • Nie Adressen kaufen oder mieten. Eine Einwilligung ist nicht übertragbar, und gekaufte Listen enthalten fast immer Fallenadressen, die unmittelbar zu einer Sperrliste führen.
  • Bestätigte Anmeldung — die Person klickt einen Link in einer Bestätigungsmail — ist der einzige Weg, der auf Dauer trägt.
  • Abmeldungen sofort umsetzen. Wer sich abmeldet und trotzdem Post bekommt, drückt «Spam», und das wiegt schwer.
  • Adressen, die dauerhaft nicht erreichbar sind, gehören aus der Liste entfernt.

Es gilt unsere Nutzungsrichtlinie: techq.ch/nutzungsrichtlinie.

Steht meine Domain auf einer Sperrliste?

Nachsehen können Sie selbst unter check.spamhaus.org — geben Sie dort Ihre Domain ein. Sperrlisten gibt es für Domains und für Server-Adressen getrennt: um die Adresse unseres Mailservers kümmern wir uns, um Ihre Domain Sie.

Sind Sie gelistet, beheben Sie zuerst die Ursache — sonst folgt die nächste Listung sofort. Danach stellen Sie beim Listenbetreiber einen Antrag auf Austrag. Darüber entscheidet der Listenbetreiber, nicht techQ; wir helfen Ihnen dabei, abnehmen können wir es Ihnen nicht.

Wenn nur ein einzelner Anbieter ablehnt

Manche Anbieter — GMX und web.de etwa — beurteilen zusätzlich die sendende Server-Adresse und weisen ihnen unbekannte Adressen eine Zeit lang ab. Das betrifft dann nicht nur Sie. Bekommen Sie eine Fehlermeldung zurück, die eine Adresse wie postmaster.gmx.net nennt, schicken Sie sie uns über einen Supportvorgang — solche Fälle klären wir für Sie.

Was uns hilft, Ihnen zu helfen

Melden Sie sich mit dem vollständigen Kopf einer betroffenen Mail. In den meisten Mailprogrammen heisst der Befehl «Quelltext anzeigen» oder «Original anzeigen». Darin steht das Urteil des Empfängers im Klartext — und damit fast immer auch der Grund.

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Ja. Das Webmail zu jedem techQ-Hosting-Paket bringt die Zusammenarbeit mit, die man sonst von Exchange kennt — ohne Aufpreis und ohne zusätzliche Software:

  • Sitzungszimmer und Geräte: Räume, Beamer oder Firmenwagen als Teilnehmer in den Termin nehmen; der Raum sagt automatisch zu oder lehnt ab, wenn er belegt ist. Bei Geräten legen Sie fest, wie viele Stück gleichzeitig verfügbar sind.
  • Postfächer teilen: ein Postfach für die Stellvertretung oder ein gemeinsames info@ für das Team freigeben, wahlweise «Lesen» oder «Lesen und Schreiben». Die zweite Stufe erlaubt zusätzlich, unter der Adresse des freigegebenen Postfachs zu senden. Das Postfach erscheint im Webmail und in jedem Mailprogramm als zusätzlicher Ordner.
  • Kalender im Team: Sie bestimmen für Ihr Paket, ob die Postfächer nichts, nur belegte Zeiten oder öffentliche Termine voneinander sehen. Private Termine bleiben immer verborgen.
  • Einladungen mit Annehmen und Ablehnen per Klick, Verfügbarkeitsansicht, Erinnerungen, Abwesenheitsnachricht und Filterregeln, die auf dem Server laufen und darum auf jedem Gerät gleich greifen.
  • Signaturen zentral: Vorlage, Logo und Firmenangaben einmal, Name und Funktion je Person — ein Klick schreibt sie in alle Postfächer.
  • Team-Postfächer und Verteilergruppen: info@ bearbeiten mehrere gemeinsam und antworten als Team; eine Gruppenadresse wie alle@ verteilt an ihre Mitglieder.
  • Zwei-Faktor für das Webmail: ein Einmalcode aus einer App wie Google Authenticator, Microsoft Authenticator oder 1Password — je Domain freiwillig oder vorgeschrieben.
  • Auf allen Geräten: Mail, Kalender und Kontakte in einem einzigen Konto über Exchange ActiveSync, oder getrennt über IMAP, CalDAV und CardDAV. Für Mailprogramme über IMAP und SMTP dazu App-Passwörter je Gerät.
  • Gelöschte Mails 14 Tage wiederherstellbar — auch nach «Papierkorb leeren». Das gilt für das eigene Postfach; was jemand über den Ordner «shared» in einem fremden oder in einem Team-Postfach löscht, ist sofort weg.

Räume, Freigaben, Gruppen, Signaturen und die Kalendersicht richtet der Konto-Inhaber im Kundencenter unter «Meine Produkte» → «E-Mail» ein, in den Registern «Freigaben & Räume», «Gruppen & Teams», «Signaturen» und «Sicherheit». Alles Weitere erledigen die Mitarbeitenden selbst im Webmail unter webmail.techq.ch.

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Eine einzelne Nachricht darf samt allen Anhängen 35 MB gross sein. Dieselbe Grenze gilt beim Senden wie beim Empfangen, im Webmail wie in jedem Mailprogramm und auf jedem Weg.

Warum nicht 35 MB Dateien hineinpassen. Anhänge werden für den Transport in eine reine Textform umgerechnet und wachsen dabei um etwa ein Drittel. Rechnen Sie deshalb mit rund 25 MB echter Dateigrösse. Eine 30-MB-Datei kommt nicht mehr durch, obwohl die Zahl kleiner als 35 aussieht.

Was passiert, wenn es zu gross ist. Der Server weist die Nachricht sofort ab, und der Absender erhält eine Fehlermeldung. Sie verschwindet nicht still: Wer nichts erhalten hat, sieht wenigstens, dass nichts angekommen ist. Umgekehrt gilt dasselbe für Post an Sie — wer Ihnen mehr schicken will, bekommt die Meldung sofort zurück.

Die Grenze der Gegenseite kann kleiner sein. Viele Anbieter nehmen weniger an; 10 bis 25 MB sind verbreitet. Für den Empfang zählt immer die kleinere der beiden Grenzen, und die kennen Sie vorher nicht.

Was Sie stattdessen tun können.

  • Legen Sie grosse Dateien auf Ihren Webspace und verschicken Sie den Link.
  • Verkleinern Sie Fotos vor dem Versand; ein Bild aus einer Handykamera braucht selten seine volle Auflösung.
  • Packen Sie viele kleine Dateien zu einem Archiv zusammen — das spart Platz und kommt als eine Datei an.
  • Verteilen Sie sehr grosse Sendungen auf mehrere Nachrichten.

Bleibt eine Nachricht unter der Grenze und kommt trotzdem nicht an, liegt es nicht an der Grösse; dann hilft der Artikel «Eine E-Mail kommt nicht bei mir an — was kann ich tun?» weiter.

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Eine erwartete Nachricht — eine Bestellbestätigung, ein Anmeldecode — erscheint erst ein paar Minuten später als gedacht. Meist steckt unser Graulist-Schutz dahinter, und er arbeitet genau so, wie er soll.

Was dabei passiert. Sieht eine eingehende Nachricht auffällig aus, nehmen wir sie nicht sofort an, sondern bitten den absendenden Server, es in fünf Minuten noch einmal zu versuchen. Jeder ordentlich eingerichtete Mailserver tut das automatisch, ohne dass jemand etwas merkt. Programme, die Werbung in Massen verschicken, tun es meist nicht — sie ziehen weiter. Genau darum wirkt der Schutz.

Es ist eine einmalige Hürde. Hat ein Absender den Weg einmal bestanden, kommt seine Post 24 Stunden lang ohne jede Verzögerung durch. Und unauffällige Nachrichten werden gar nie erst vertröstet: Der Schutz greift erst ab einer gewissen Auffälligkeit.

Sie müssen nichts tun. Es geht nichts verloren, es landet nichts im Junk-Ordner, und es gibt nichts einzustellen. Die Verzögerung betrifft nur die erste Nachricht eines auffälligen Absenders.

Wenn es mehr als ein paar Minuten sind. Wartet ein Anmeldecode länger als eine Viertelstunde, liegt es nicht mehr am Graulist-Schutz. Prüfen Sie dann den Ordner «Junk» und lesen Sie den Artikel «Eine E-Mail kommt nicht bei mir an — was kann ich tun?». Schreiben Sie uns an support@techq.ch, wenn es bei einem bestimmten Absender immer wieder vorkommt: Wir sehen im Protokoll, was mit seiner Post geschehen ist, und können ihn bei Bedarf von der Prüfung ausnehmen.

Ihre eigene Post ist davon nicht betroffen. Der Schutz gilt für Nachrichten, die bei uns ankommen. Ob Ihre Nachrichten beim Empfänger verzögert werden, entscheidet dessen Anbieter.

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Website und Software

Es gibt zwei Wege, und beide sind in jedem Paket enthalten.

  • Datei-Manager im Browser: Sie brauchen kein Zusatzprogramm. Im Kundencenter öffnen Sie Ihr Paket und den Reiter «Dateien». Dort laden Sie einzelne Dateien hoch — oder gleich ein ZIP-Archiv mit der ganzen Website, das der Server für Sie entpackt. Pro Datei sind bis zu 512 MB möglich.
  • FTP-Programm: Wer viele Dateien auf einmal überträgt oder lieber mit einem gewohnten Programm arbeitet, legt sich im Reiter «FTP» einen Zugang an und verbindet sich damit, zum Beispiel mit dem kostenlosen FileZilla. Server ist web01.techq.ch, Port 21, verschlüsselt per FTPS.

Unverschlüsseltes FTP bietet techQ bewusst nicht an, SSH und SFTP ebenfalls nicht. Alle Zugänge sind verschlüsselt.

Die Dateien gehören in das Verzeichnis der Domain, die die Website zeigen soll — standardmässig ein Ordner mit dem Namen der Domain. Welcher Ordner das bei Ihnen ist, erklärt der Artikel «Welcher Ordner liefert meine Website aus?».

Schritt für Schritt beschreiben es die Artikel «Dateien direkt im Browser verwalten (Datei-Manager)» und «Website-Dateien per FTP hochladen».

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techQ ist klassisches Webhosting: Der Server versteht PHP und stellt MySQL-Datenbanken bereit. Damit läuft die grosse Mehrheit der verbreiteten Website-Software.

  • Statische Websites aus HTML, CSS, JavaScript und Bildern laufen ohne alles Weitere — einfach hochladen.
  • PHP-Programme wie WordPress laufen, sobald Sie eine Datenbank angelegt haben. Wie das geht, steht im Artikel «WordPress bei techQ installieren».
  • Andere PHP-Software — ein Shop, ein Forum, eine Vereinsverwaltung — läuft, wenn sie mit einer der installierten PHP-Versionen zurechtkommt und die Erweiterungen findet, die sie braucht. Prüfen Sie beides vor der Installation in den Systemanforderungen: Artikel «Welche PHP-Version läuft?» und «Welche PHP-Erweiterungen sind installiert?».
  • Verschlüsselt ausgelieferte Kaufsoftware läuft ebenfalls: Die Lader ionCube und SourceGuardian sind geladen.

Zwei Grenzen, die vor der Installation zählen

  • Einige PHP-Funktionen sind gesperrt, mit denen ein Skript Programme auf dem Server starten könnte — exec, shell_exec, system, passthru, popen, proc_open und weitere. Software, die zwingend ein eigenes Programm aufrufen will, läuft deshalb nicht. Für Bilder gibt es stattdessen die Erweiterungen gd und imagick.
  • Ihr PHP darf nur in Ihren eigenen Ordnern lesen und schreiben. Was ausserhalb liegt, ist für Ihr Skript unerreichbar.

Was nicht geht

Kein Node.js, kein Python, keine anderen Laufzeitumgebungen und kein SSH-Zugang. Wer eines davon zwingend braucht, ist bei uns falsch — das sagen wir lieber vorher. Die vollständige Liste steht im Artikel «Was bietet techQ bewusst nicht an?».

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Ja, das geht — und Sie brauchen die Dateien dafür nur einmal.

Beim Verbinden einer Domain legen Sie fest, aus welchem Verzeichnis sie ausgeliefert wird. Tragen Sie bei einer zweiten Domain dasselbe Verzeichnis ein, zeigen beide auf dieselben Dateien. Das Verzeichnis lässt sich auch später ändern: im Kundencenter unter «Meine Produkte» → Paket → Reiter «Domains» → Domain aufklappen → Verzeichnis eintragen → «Speichern». Das Kundencenter liest den Wert danach vom Server zurück und meldet erst dann Erfolg — Sie sehen also, ob es wirklich geklappt hat.

Drei Dinge, die dabei oft übersehen werden:

  • www gehört schon dazu. Beim Verbinden einer Hauptdomain ist «www-Subdomain automatisch anlegen» bereits angehakt; www zeigt dann auf dieselbe Website. Dafür müssen Sie nichts tun.
  • Jede Domain braucht ihr eigenes Zertifikat. Es wird automatisch ausgestellt, aber eben pro Domain — sonst warnt der Browser bei der zweiten Adresse.
  • Ein CMS spielt nicht ohne Weiteres mit. Eine reine HTML-Seite erscheint unter beiden Adressen genau gleich. Ein CMS wie WordPress kennt dagegen seine eigene Adresse und leitet Besucher der zweiten Domain meist auf die erste um. Wenn beide Adressen gelten sollen, müssen Sie das in den Einstellungen des CMS hinterlegen.

Wie viele Domains und Subdomains in Ihrem Paket enthalten sind, zeigt der Vergleich auf techq.ch/vergleich: 1 Domain bei Web-XXS, 10 bei Web-XS, 25 bei Web-S, 50 bei Web-M, 100 bei Web-L und 200 bei Web-XL.

Sollen die Domains verschiedene Websites zeigen, geben Sie jeder ein eigenes Verzeichnis — das beschreibt der Artikel «Mehrere Websites in einem Paket betreiben».

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Gehen Sie von aussen nach innen vor — sonst sucht man am falschen Ende.

  • Liegt es am Server? Auf techq.ch/status wird jede Minute wirklich gemessen. Steht dort alles auf grün, liegt es sehr wahrscheinlich nicht an uns.
  • Liegt es an Ihrem Anschluss? Rufen Sie die Seite auf einem zweiten Gerät und einmal im Mobilfunknetz auf. Ist sie dort schnell, bremst Ihr eigenes Netz oder Ihr Browser.
  • Ist der Passwortschutz noch an? Der Baustellen-Schutz kostet bei jedem einzelnen Aufruf zusätzliche Zeit, weil der Server das Passwort erneut prüfen muss — bei einer Website, die intern weiterleitet, sogar mehrfach. Ist die Seite fertig, schalten Sie ihn ab; wie, steht im Artikel «Website während des Aufbaus mit Passwort schützen».
  • Stösst PHP an die Speichergrenze? Jedes Paket hat eine feste Obergrenze: 64 MB bei Web-XXS, 128 MB bei Web-XS und Web-S, 256 MB bei Web-M und Web-L, 512 MB bei Web-XL. Reicht sie nicht, bricht das Skript ab — meist mit einem Fehler 500 oder einer weissen Seite.
  • Wie viel ist überhaupt los? Der Reiter «Statistik» im Kundencenter zeigt Besucher je Tag, den Datenverkehr und den Speicher je Ordner. Dort sehen Sie, ob wirklich viele Besucher kommen oder ob etwas anderes klemmt.

Kommen Sie nicht weiter, schreiben Sie an support@techq.ch — nennen Sie die Adresse der Seite und was Sie zuletzt geändert haben.

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Der System-Standard ist PHP 8.4. Dort sind diese Erweiterungen aktiv:

bcmath, calendar, Core, ctype, curl, date, dom, exif, FFI, fileinfo, filter, ftp, gd, gettext, gmp, hash, iconv, igbinary, imagick, intl, json, libxml, mbstring, mysqli, mysqlnd, openssl, pcre, PDO, pdo_mysql, Phar, posix, pspell, random, readline, redis, Reflection, session, shmop, SimpleXML, soap, sockets, sodium, SPL, standard, sysvmsg, sysvsem, sysvshm, tokenizer, xml, xmlreader, xmlwriter, xsl, Zend OPcache, zip, zlib.

Dazu sind die beiden Lader für verschlüsselt ausgelieferte Kaufsoftware geladen: ionCube Loader 15.5 und SourceGuardian 17.0. Software, die so geschützt ist, läuft hier also.

Was dem System-Standard fehlt

Nicht dabei sind unter anderem sqlite3, pdo_sqlite, bz2, ldap, memcached, apcu, pgsql, pdo_pgsql, mailparse und tidy.

Braucht Ihre Software eine davon, stellen Sie die Domain auf eine der vier wählbaren Versionen um: PHP 8.2, 8.3, 8.4 oder 8.5. Diese vier bringen alle eben genannten Erweiterungen mit. Dafür fehlen ihnen FFI, igbinary, pspell und sysvmsg, die nur der System-Standard hat; PHP 8.5 hat zusätzlich lexbor und uri.

Der Weg dorthin: Kundencenter, «Meine Produkte», Paket anklicken, Reiter «Domains», Domain aufklappen, PHP-Version wählen, «Speichern».

Gesperrte Funktionen

Einige PHP-Funktionen sind abgeschaltet, weil ein Skript damit Programme auf dem Server starten könnte: exec, shell_exec, system, passthru, popen, proc_open und einige weitere. Bilder bearbeiten Sie deshalb über die Erweiterungen gd oder imagick, nicht über einen Programmaufruf. Ausserdem darf Ihr PHP nur in Ihren eigenen Ordnern lesen und schreiben — www, files und tmp. Alles andere auf dem Server ist für Ihr Skript unerreichbar.

Selbst nachsehen

Was auf Ihrer Domain gerade aktiv ist, zeigt PHP Ihnen selbst: Legen Sie eine Datei info.php an, die nur den Aufruf phpinfo() enthält, rufen Sie sie im Browser auf — und löschen Sie sie danach wieder. Sie verrät mehr über Ihre Installation, als Fremde sehen sollen.

Eigene Erweiterungen nachinstallieren können Sie nicht; die Liste gilt für den ganzen Server. Fehlt etwas, das Ihre Software zwingend braucht, schreiben Sie an support@techq.ch.

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Eine Vorschau-Adresse, unter der Ihre Seite schon vor der Umstellung erreichbar wäre, gibt es bei techQ nicht. Wer eine Adresse aufruft, die hier nicht eingerichtet ist, landet auf einer Hinweisseite des Servers — das ist keine Vorschau Ihrer Website.

Zwei Wege führen trotzdem zum Ziel.

Weg 1: eine Subdomain, die bereits auf techQ zeigt

Haben Sie schon eine Domain bei uns — oder eine, deren Nameserver bereits auf uns verweisen —, legen Sie dort eine Subdomain an, zum Beispiel neu.ihre-domain.ch. Jede Subdomain bekommt ein eigenes Verzeichnis und eine eigene Adresse. Dorthin laden Sie die neue Website und prüfen sie in Ruhe, während die Hauptadresse noch beim bisherigen Anbieter läuft. Wie Sie eine anlegen, steht im Artikel «Subdomain anlegen».

Beachten Sie dabei: Eine Subdomain, die nicht angelegt ist, antwortet mit einem Fehler 404. Ein blosser Versuch aufs Geratewohl genügt also nicht, Sie müssen sie wirklich einrichten.

Weg 2: die hosts-Datei Ihres eigenen Rechners

Damit sagen Sie nur Ihrem eigenen Gerät, dass Ihre Domain bei techQ liegt. Für alle anderen im Internet ändert sich nichts.

Tragen Sie in die Datei eine Zeile ein, die mit 185.119.85.100 beginnt, danach ein Leerzeichen und Ihre Domain. Unter Windows liegt die Datei unter C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts, auf dem Mac unter /etc/hosts; ändern lässt sie sich in beiden Fällen nur mit Administratorrechten. Nach dem Test entfernen Sie die Zeile wieder — sonst sehen Sie später echte Änderungen am DNS nicht und suchen den Fehler an der falschen Stelle.

Was Sie beim Test über hosts sehen werden

Ein SSL-Zertifikat kann erst ausgestellt werden, wenn die Domain wirklich auf uns zeigt. Rufen Sie die Seite für den Test deshalb mit http:// statt https:// auf. Warnt der Browser vor dem Zertifikat, ist das in diesem Moment kein Fehler Ihrer Website, sondern die logische Folge der noch nicht umgestellten Domain.

Sind Sie unsicher, welcher Weg zu Ihnen passt, schreiben Sie an support@techq.ch — wir richten ihn mit Ihnen ein.

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Für jede Domain schreibt der Webserver zwei Protokolle mit: das Zugriffsprotokoll — welche Adresse wann abgerufen wurde — und das Fehlerprotokoll, in dem steht, was dabei schiefging. Beide lesen Sie im Kundencenter.

So kommen Sie hin

  • Kundencenter, «Meine Produkte», Paket anklicken, links «Protokolle».
  • Oben wählen Sie die Domain, das Protokoll und wie viele der letzten Zeilen Sie sehen wollen (100 bis 2000). Beim ersten Öffnen steht das Fehlerprotokoll der aktuellen Woche da.
  • Das Feld «Nur Zeilen mit …» filtert, zum Beispiel nach einer Adresse oder nach «PHP Fatal».
  • «Herunterladen» holt die gewählte Datei ganz — auch die gepackten Stände der Vorwochen.

Wie lange die Protokolle bleiben

Einmal pro Woche stellt der Server auf eine neue Datei um und hebt vier ältere Stände auf. Sie sehen also rund fünf Wochen zurück, was älter ist, wird gelöscht.

Bei jeder dieser Umstellungen werden die IP-Adressen in den älteren Ständen unkenntlich gemacht. Für die Auswertung eines Vorfalls zählt deshalb die laufende Datei — holen Sie sie, solange sie aktuell ist.

Wozu Sie das brauchen

Bei einem Fehler 500 oder einer weissen Seite steht im Fehlerprotokoll, was der Server dazu notiert hat. Das ist auch der Auszug, der uns bei einer Anfrage an support@techq.ch am meisten hilft: die Zeilen vom Zeitpunkt des Fehlers, dazu die Adresse der betroffenen Seite.

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Ja — über die Datei .htaccess im Verzeichnis Ihrer Domain. Einen Schalter dafür gibt es im Kundencenter nicht; .htaccess ist der einzige Weg, und er funktioniert.

In drei Schritten

  • Legen Sie Ihre Fehlerseite als Datei 404.html direkt in das Verzeichnis Ihrer Domain, also dorthin, wo auch die Startseite liegt.
  • Öffnen Sie im Kundencenter den Reiter «Dateien», wechseln Sie in dasselbe Verzeichnis und öffnen Sie die Datei .htaccess. Gibt es noch keine, legen Sie über «Erstellen» eine Textdatei mit dem Namen .htaccess an — der Name beginnt mit einem Punkt und hat keine Endung.
  • Schreiben Sie diese Zeile hinein und speichern Sie mit Strg+S:

ErrorDocument 404 /404.html

Die Falle, an der es meistens scheitert

Der Pfad beginnt mit einem Schrägstrich und wird ab dem Verzeichnis Ihrer Domain gelesen — nicht ab dem Ordner, in dem die .htaccess liegt. Schreiben Sie dort eine vollständige Adresse mit https:// hin, macht der Webserver daraus eine Weiterleitung: Der Besucher bekommt dann einen Umleitungscode statt einer 404, und Suchmaschinen merken sich die Seite als vorhanden. Genau das wollen Sie nicht.

Dasselbe für andere Fehler

Nach demselben Muster hinterlegen Sie eine Seite für den Serverfehler:

ErrorDocument 500 /500.html

Sinnvoll ist das vor allem für 500, 502, 503 und 504 — das sind die Meldungen, die ein Besucher sieht, wenn Ihre Website gerade nicht antwortet.

Danach prüfen

Rufen Sie eine Adresse auf, die es sicher nicht gibt, zum Beispiel ihre-domain.ch und dahinter /gibtesnicht. Erscheint Ihre eigene Seite, stimmt es.

Erscheint stattdessen ein Fehler 500, hat sich ein Tippfehler in die .htaccess geschlichen. Der Artikel «.htaccess: Weiterleitungen und eigene Regeln» sagt, wie Sie den alten Stand sichern, bevor Sie an dieser Datei arbeiten.

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Ja, auf zwei Arten — je nachdem, ob die ganze Domain oder nur eine einzelne Seite umziehen soll.

Die ganze Domain

Das stellen Sie im Kundencenter ein:

  • «Meine Produkte», Paket anklicken, links «Domains».
  • Die Domain aufklappen und in der Zeile «Weiterleitung» auf «Weiterleiten…» klicken.
  • Die Zieladresse eintragen, beginnend mit http:// oder https://.
  • «Vorübergehend (302)» oder «Dauerhaft (301)» wählen und speichern.

Was Sie dabei wissen müssen: Eine weitergeleitete Domain liefert keine eigenen Dateien mehr aus — jeder Aufruf, auch einer Unterseite, landet am Ziel. Ihre Dateien bleiben liegen, sind unter dieser Adresse aber nicht mehr erreichbar. E-Mail ist davon nicht betroffen. Rückgängig machen Sie es mit «Aufheben…» in derselben Zeile; die Domain zeigt danach wieder auf ihr Verzeichnis.

Einzelne Seiten oder Pfade

Dafür gibt es kein Bedienelement, das regeln Sie in der Datei .htaccess im Verzeichnis Ihrer Domain. Eine dauerhafte Umleitung einer alten Adresse sieht so aus:

Redirect 301 /alte-seite.html https://ihre-domain.ch/neue-seite.html

Links steht der Pfad ab dem Verzeichnis Ihrer Domain, rechts die vollständige Zieladresse. Mehrere solche Zeilen dürfen untereinander stehen. Mehr dazu steht im Artikel «.htaccess: Weiterleitungen und eigene Regeln».

301 oder 302?

301 heisst: endgültig, merkt euch die neue Adresse. Das ist richtig, wenn die alte Adresse nie mehr zurückkommt. 302 heisst: vorübergehend, fragt weiterhin hier nach.

Nehmen Sie im Zweifel 302. Ein einmal gemerktes 301 bleibt in Browsern lange hängen, und wer es zurücknehmen will, erreicht seine eigenen Besucher erst wieder, wenn deren Browser es vergessen haben.

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Zwischen Ihrer geänderten Datei und dem, was im Browser erscheint, liegen zwei Zwischenspeicher. Beide sind harmlos, wenn man sie kennt.

Der Zwischenspeicher auf dem Server

Ihre PHP-Dateien hält der Server vorbereitet im Arbeitsspeicher, das macht jeden Seitenaufruf schneller. Alle zwei Sekunden prüft er nach, ob sich eine Datei geändert hat, und liest sie dann neu ein. Eine hochgeladene Änderung ist also spätestens nach zwei Sekunden in Betrieb. Sie müssen nichts leeren, und ein Neustart ist nie nötig.

Den Zustand dieses Zwischenspeichers aus einem eigenen Skript auszulesen, ist aus Sicherheitsgründen gesperrt. Erweiterungen, die dazu eine Anzeige einbauen, bleiben deshalb leer — das ist kein Fehler Ihrer Installation.

Der Zwischenspeicher in Ihrem Browser

In der Praxis ist das die häufigere Ursache, vor allem bei Bildern, Stilvorlagen und JavaScript-Dateien. Laden Sie die Seite mit gedrückter Umschalttaste neu oder öffnen Sie sie in einem privaten Fenster. Sehen Sie dort die neue Fassung, hat nur Ihr eigener Browser die alte festgehalten; bei Ihren Besuchern verschwindet sie von selbst wieder.

Wenn es beides nicht ist

  • Haben Sie die Datei wirklich in das Verzeichnis geladen, aus dem diese Domain ausgeliefert wird? Der Datei-Manager blendet über der Dateiliste ein, welche Domain aus dem gerade geöffneten Ordner kommt. Mehr dazu im Artikel «Welcher Ordner liefert meine Website aus?».
  • Hat Ihr CMS einen eigenen Zwischenspeicher? Erweiterungen, die Seiten für die Geschwindigkeit fertig ablegen, müssen Sie dort selbst leeren.
  • Liegt ein Dienst davor, etwa ein Auslieferungsnetz eines anderen Anbieters, kommt Ihre Änderung dort erst nach dessen eigener Frist an.

Bleibt es dabei, schreiben Sie an support@techq.ch und nennen Sie die Adresse der Seite, den Dateinamen und die Uhrzeit, zu der Sie hochgeladen haben.

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Technik und Grenzen

Kurz gefasst: Debian-Linux, Webserver Apache 2.4, PHP 8.4 als Standard und MariaDB 11.8 als Datenbank — der klassische Baukasten, auf dem der grösste Teil des Webs läuft. Der Server steht in der Schweiz.

Ihre eigenen Werte sehen Sie im Kundencenter: Paket öffnen, Reiter «Technisch». Dort stehen Servername, IP-Adresse, Standort, Webserver, PHP-Version und Betriebssystem — praktisch, wenn eine Software oder eine Dienstleisterin danach fragt.

Was daraus für Sie folgt:

  • .htaccess-Dateien wirken. Apache liest sie und befolgt, was darin steht; damit richten Sie Weiterleitungen und eigene Fehlerseiten ein. Auch das Umschreiben von Adressen ist möglich, wie es die meisten CMS für sprechende Adressen brauchen. Mehr dazu im Artikel «.htaccess: Weiterleitungen und eigene Regeln».
  • PHP läuft als eigener Dienst, nicht als Teil des Webservers. Deshalb wirken Einstellungen wie php_value in einer .htaccess nicht — sie führen sogar zu einem Fehler 500.
  • Die PHP-Version stellen Sie je Domain ein. Neben dem System-Standard stehen PHP 8.2, 8.3, 8.4 und 8.5 bereit (Artikel «Welche PHP-Version läuft?»).
  • Datenbanken verwalten Sie über phpMyAdmin im Browser. Standardmässig ist Ihre Datenbank nur vom Server aus erreichbar; die Freigabe für den Zugriff von aussen erteilen Sie je Datenbank im Kundencenter selbst.
  • Kein Node.js, kein Python, kein SSH-Zugang. Wir hosten PHP und statische Websites — die vollständige Liste steht im Artikel «Was bietet techQ bewusst nicht an?».
  • Jede Domain hat ihre eigenen Protokolle. Zugriffe und Fehler lesen Sie im Kundencenter im Reiter «Protokolle» nach (Artikel «Wo finde ich die Protokolle meiner Website?»).

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Der System-Standard ist PHP 8.4. Daneben sind vier weitere Interpreter installiert, die Sie je Domain auswählen können: PHP 8.2, 8.3, 8.4 und 8.5.

Ältere Versionen wie 7.4, 8.0 oder 8.1 sind nicht installiert. Braucht Ihre Website zwingend eine davon, läuft sie bei techQ nicht — das sagen wir lieber vorher als nachher.

So stellen Sie die Version ein

Kundencenter, «Meine Produkte», Paket anklicken, Reiter «Domains», Domain aufklappen, PHP-Version wählen, «Speichern». Die Einstellung gilt je Domain, nicht für das ganze Konto, und der Wechsel wirkt sofort. Ausführlich steht der Weg im Artikel «PHP-Version wechseln».

Der Unterschied, den man kennen sollte

Die vier wählbaren Versionen bringen mehr Erweiterungen mit als der System-Standard, unter anderem SQLite, LDAP, Memcached, APCu, PostgreSQL und tidy. Braucht Ihre Software eine davon, stellen Sie die Domain auf 8.2, 8.3, 8.4 oder 8.5 um. Welche Erweiterung wo dabei ist, steht im Artikel «Welche PHP-Erweiterungen sind installiert?».

Zu PHP 8.5

PHP 8.5 ist sehr neu, viele CMS-Erweiterungen sind darauf noch nicht geprüft. Nehmen Sie diese Version nur, wenn die Herstellerin Ihrer Software sie ausdrücklich nennt, und prüfen Sie die Website nach der Umstellung durch: Startseite, ein Formular, der Anmeldebereich.

Speichergrenze und Laufzeit lassen sich dagegen nicht selbst einstellen. Welche Werte für Ihr Konto gelten, steht im Artikel «Kann ich PHP-Einstellungen wie Speicher oder Laufzeit ändern?».

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Nein, diese Werte stellen Sie nicht selbst ein. Sie sind für Ihr Konto fest gesetzt und gelten für jeden Seitenaufruf Ihrer Websites — nicht je Domain, sondern für alle Domains Ihres Kontos gemeinsam.

Das sind die vier Werte:

  • Speichergrenze je Seitenaufruf. Sie richtet sich nach dem Paket: Web-XXS 64 MB, Web-XS 128 MB, Web-S 128 MB, Web-M 256 MB, Web-L 256 MB, Web-XL 512 MB. Die Mail-Pakete haben 64 MB, die Reseller-Pakete 128 MB.
  • Laufzeit je Seitenaufruf: 60 Sekunden, in allen Paketen gleich.
  • Gleichzeitige Seitenaufrufe. Ihr Paket verarbeitet mehrere Aufrufe nebeneinander: Web-XXS 3, Web-XS und Web-S je 5, Web-M und Web-L je 8, Web-XL 12. Ein reines Mail-Paket hat 2 — es liefert keine Website aus. Kommen mehr Aufrufe gleichzeitig, warten sie kurz, statt abgewiesen zu werden.
  • Grösste Einzeldatei, die ein PHP-Formular annimmt: 64 MB. Das ist die Grenze, an die ein CMS beim Hochladen über die eigene Oberfläche stösst.
  • Grösste Gesamtsendung eines Formulars: 72 MB, mit höchstens 20 Dateien und 1000 Feldern.

Warum ini_set nichts bringt

Die Werte sind so hinterlegt, dass Ihr eigener Code sie nicht anheben kann. Ein ini_set für memory_limit im Skript bleibt wirkungslos, ebenso ein erhöhtes WP_MEMORY_LIMIT in der wp-config.php. Und Zeilen mit php_value in einer .htaccess wirken nicht nur nicht — sie führen zu einem Fehler 500, weil PHP hier als eigener Dienst läuft und der Webserver diese Zeilen gar nicht kennt.

Die zweite Uhr, die mitläuft

Neben den 60 Sekunden von PHP wartet auch der Webserver nur 60 Sekunden auf eine Antwort. Ein Seitenaufruf hat also 60 Sekunden, und mehr ist an dieser Stelle nicht zu holen.

Lange Aufgaben gehören in einen Cronjob

Das hängt von der Art des Cronjobs ab. Wählen Sie «PHP-Skript ausführen» oder «Befehl ausführen», gelten beide Grenzen nicht: Der Lauf darf so lange dauern und so viel Speicher nehmen, wie er braucht.

Wählen Sie dagegen «URL aufrufen», ruft der Server Ihre Adresse auf wie ein gewöhnlicher Besucher — dann gelten beide Grenzen wieder und nach 60 Sekunden bricht der Lauf ab. Grosse Importe, Bilderstapel oder Rechnungsläufe tragen Sie deshalb als PHP-Skript ein, nicht als Adresse. Wie Sie einen Cronjob einrichten, steht im Artikel «Cronjobs: Aufgaben nach Zeitplan ausführen».

Wenn es trotzdem nicht reicht

Bricht eine Aufgabe regelmässig ab, ist der Speicher selten die Ursache — meistens steckt eine Erweiterung dahinter, die sich verrannt hat. Schreiben Sie an support@techq.ch, welche Aufgabe abbricht. Wir sehen im Fehler-Protokoll Ihrer Domain nach und sagen Ihnen, was möglich ist. Wächst Ihr Projekt dauerhaft, ist ein grösseres Paket der saubere Weg (Artikel «Wie wechsle ich in ein grösseres Paket?»).

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Ja. Zu jedem Hosting gehört ein kostenloses SSL-Zertifikat von Let's Encrypt. Es wird automatisch ausgestellt und vor Ablauf automatisch erneuert — auch für www und für Subdomains.

Beim Ausstellen schaltet techQ zwei Dinge gleich mit ein, weil ein Zertifikat allein wenig nützt:

  • HTTPS erzwingen: Besucher, die die Adresse ohne s eintippen, landen automatisch auf der verschlüsselten Fassung.
  • HSTS: Der Browser des Besuchers merkt sich, dass Ihre Seite nur verschlüsselt aufzurufen ist.

Beides steuern Sie selbst im Kundencenter unter «Meine Produkte» → Paket → Reiter «Sicherheit». HSTS wirkt allerdings über Monate im Browser Ihrer Besucher — bevor Sie ein Zertifikat wieder entfernen, lesen Sie bitte den Artikel «HTTPS erzwingen und HSTS — und wie Sie es wieder loswerden».

Zeigt der Browser trotzdem «Nicht sicher», fehlt meistens noch das Zertifikat, weil die Domain erst kürzlich verbunden wurde oder noch nicht auf techQ zeigt. Der Artikel «SSL-Zertifikat aktivieren und HTTPS erzwingen» führt Sie durch die paar Klicks.

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Es kommt auf den Weg an:

  • Datei-Manager im Browser: bis 512 MB pro Datei. Das gilt auch für ein ZIP-Archiv, das Sie hochladen und danach auf dem Server entpacken lassen.
  • Über Ihre Website selbst, etwa die Medienverwaltung eines CMS: 64 MB je Datei und 72 MB je Sendung, höchstens 20 Dateien auf einmal. Diese Grenze setzt PHP, nicht der Datei-Manager, und sie lässt sich nicht anheben.
  • FTP-Programm (FTPS): keine dieser Grenzen. Für sehr grosse oder sehr viele Dateien ist das der bessere Weg.

Die Grenzen in die andere Richtung

  • Einzelne Datei aus dem Datei-Manager herunterladen: bis 200 MB. Was grösser ist, holen Sie per FTPS.
  • Einen ganzen Ordner als ZIP herunterladen: bis 200 MB.
  • Ein hochgeladenes Archiv darf entpackt bis 2 GB ergeben.
  • Der Text-Editor im Datei-Manager öffnet Dateien bis 1 MB. Grössere und binäre Dateien lassen sich dort nicht öffnen, hochladen können Sie sie trotzdem.

Welche Dateitypen angenommen werden

Der Datei-Manager nimmt nur Dateitypen an, die auf eine Website gehören — eine feste Liste mit Markup, Code, Bildern, Schriften, Medien, Dokumenten und Archiven. Alles, was nicht auf dieser Liste steht, wird übersprungen und Ihnen namentlich gemeldet; der Rest des Archivs wird trotzdem ausgepackt.

Das trifft nicht nur ausführbare Programme wie .exe oder .msi. Auch harmlose Dateien können darunterfallen, etwa die Sprachdateien eines CMS mit den Endungen .mo und .po oder eine .wasm-Datei. Brauchen Sie solche Dateien, laden Sie sie per FTPS hoch — dort gilt diese Liste nicht.

Und der Speicherplatz

Unabhängig davon gilt der Speicher Ihres Pakets: 2 GB bei Web-XXS bis 150 GB bei Web-XL. Wie viel davon belegt ist, zeigen der Paket-Überblick und der Reiter «Statistik» im Kundencenter (Artikel «Speicher- und Traffic-Verbrauch prüfen»).

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Ja. Ein Cronjob führt eine Aufgabe nach Zeitplan aus — zum Beispiel den nächtlichen Wartungslauf eines CMS, einen wiederkehrenden Import oder ein Aufräumskript.

Wie viele Cronjobs Ihr Paket erlaubt:

  • Web-XXS: 1
  • Web-XS: 5
  • Web-S: 13
  • Web-M: 25
  • Web-L: 50
  • Web-XL: 100

Eingerichtet werden sie direkt im Kundencenter: das Paket öffnen, Reiter «Cronjobs», «+ Cronjob». Zur Wahl stehen drei Arten:

  • ein PHP-Skript aus Ihrem Webspace,
  • der Aufruf einer Adresse (URL) — so lösen die meisten CMS ihren Wartungslauf aus,
  • ein Befehl auf dem Server.

Den Zeitplan wählen Sie aus Vorgaben (alle 5 oder 30 Minuten, stündlich, täglich, wöchentlich, monatlich) oder legen ihn über die fünf Cron-Felder selbst fest. Zu jeder Aufgabe stellen Sie ein, wann Sie benachrichtigt werden: nie, nur bei Fehlern oder immer. Nehmen Sie «nur bei Fehlern» — sonst merkt niemand, wenn ein Job seit Wochen still scheitert. Die Ausgabe eines Laufs kommt per E-Mail, wenn Sie die Benachrichtigung einschalten — nie, nur bei Fehlern oder nach jedem Lauf.

Zwei Hinweise:

  • Es gibt keinen Shell-Zugang. SSH bietet techQ nicht an; die Aufgaben tragen Sie als Cronjob ein, nicht auf einer Kommandozeile.
  • Zu häufig ist schädlich. Eine Aufgabe, die jede Minute startet, aber länger als eine Minute braucht, überholt sich selbst. Fangen Sie mit grosszügigem Abstand an.

Schritt für Schritt steht das im Artikel «Cronjobs: Aufgaben nach Zeitplan ausführen».

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Ja, vier Stück — und keine davon steht Ihnen im Alltag im Weg.

Wie viele Nachrichten. 60 am Stück, danach 300 pro Stunde, gezählt je Postfach, mit dem sich etwas anmeldet. Diese Grenze schützt nicht vor Ihnen, sondern vor einem gestohlenen Passwort: Ein übernommenes Konto könnte sonst über Nacht die Zustellbarkeit aller anderen Kunden beschädigen.

Ist die Grenze erreicht, nimmt der Server vorübergehend keine weiteren Nachrichten dieses Absenders an. Sie müssen dafür keine volle Stunde warten: Das Guthaben fliesst laufend nach, im Schnitt kommt alle zwölf Sekunden ein Platz dazu.

Wie viele Empfänger je Nachricht. Höchstens 50 — An, Kopie und Blindkopie zusammengezählt. Das Webmail selbst lässt zwar mehr zu, der Server nimmt aber nur 50 an; halten Sie sich deshalb an diese Zahl, sonst bricht der Versand mitten in der Empfängerliste ab. Wer regelmässig grössere Verteiler bedient, legt dafür besser eine Verteilergruppe an — die zählt als ein Empfänger.

Wie schnell hintereinander im Webmail. Im Webmail gilt zusätzlich eine eigene Bremse: höchstens 30 Sendevorgänge in einer Minute, danach fünf Minuten Pause. In der Hand tippt das niemand; es trifft nur, wer Nachrichten in Serie abschickt.

Post aus Ihrer Website. Was ein Skript auf Ihrem Webspace über die PHP-Funktion mail() verschickt — ein Kontaktformular, eine Bestellbestätigung, ein Cronjob —, zählt je Paket: höchstens 100 Empfänger pro Stunde und 500 pro Tag, für alle Skripte des Pakets zusammen. Darüber hält der Server weitere Nachrichten an, statt sie zu verschicken. Sie gehen nicht verloren: Wir sehen sie uns an und geben sie frei, wenn es sich um gewöhnliche Post handelt. Diese Grenze fängt ein gekapertes Kontaktformular ab, den häufigsten Weg, über den Werbepost hinausgeht — halten Sie Ihr System und seine Erweiterungen trotzdem aktuell. Wer über SMTP mit den Zugangsdaten eines Postfachs verschickt, zählt stattdessen unter «Wie viele Nachrichten» (Artikel «Mails aus einem Kontaktformular oder Skript verschicken»).

Newsletter brauchen ein bestätigtes Anmeldeverfahren (Double-Opt-in) und in jeder Nachricht einen funktionierenden Abmeldelink. Einzelheiten stehen in der Nutzungsrichtlinie auf techq.ch/nutzungsrichtlinie. Wer regelmässig mehr braucht, meldet sich bei support@techq.ch; dafür finden wir eine Lösung.

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Damit niemand nach dem Kauf auf etwas wartet, das nicht kommt — die ehrliche Liste:

  • Kein SSH-Zugang und damit auch kein SFTP.
  • Kein unverschlüsseltes FTP. Dateien übertragen Sie per FTPS, also FTP mit erzwungener Verschlüsselung; den Zugang legen Sie im Kundencenter selbst an. Wer kein Programm installieren möchte, nutzt den Datei-Manager direkt im Browser.
  • Kein Node.js, kein Python und keine anderen Laufzeitumgebungen. Wir hosten PHP und statische Websites.
  • Keine PHP-Funktionen, die Programme auf dem Server starten. exec, shell_exec, system, passthru, popen und proc_open sind gesperrt. Software, die zwingend ein eigenes Programm aufruft, läuft deshalb nicht.
  • Kein Telefon-Support. Wir helfen schriftlich: mit Konto über ein Ticket im Kundencenter, ohne Konto per E-Mail an support@techq.ch — viele Fragen beantwortet der Assistent Quin sofort.

Wenn Sie eines davon zwingend brauchen, sind Sie bei uns falsch — das sagen wir lieber vorher.

Etwas, das oft in dieser Liste vermutet wird

Der Zugriff auf Ihre Datenbank von aussen ist nicht gesperrt, sondern nur standardmässig aus. Ihre Datenbank ist zunächst allein vom Server aus erreichbar. Im Kundencenter geben Sie je Datenbank frei, von welchen Adressen aus der Zugriff erlaubt ist; mehr dazu im Artikel «MySQL-Datenbank anlegen und mit phpMyAdmin verwalten».

Was es stattdessen gibt

PHP, MySQL-Datenbanken, Cronjobs, kostenlose SSL-Zertifikate, einen Datei-Manager mit Editor, Protokolle und Besucherstatistik — alles im Kundencenter. Der volle Vergleich steht auf techq.ch/vergleich.

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Ehrliche Antwort: Eine bestimmte Verfügbarkeit wird nicht zugesichert (AGB Ziffer 8). Dauert ein von uns zu vertretender Totalausfall Ihres bezahlten Pakets länger als 24 Stunden am Stück, schreiben wir Ihnen auf Anfrage die anteilige Laufzeit gut; darüber hinaus begründen Ausfälle keinen Anspruch auf Entschädigung. Bis Juli 2026 standen auf unserer Statusseite vier fest eingetippte Prozentzahlen, die niemand gemessen hatte. Die sind weg.

Was wir stattdessen tun:

  • Wir messen die Erreichbarkeit jede Minute und veröffentlichen die gemessene Verfügbarkeit auf status.techq.ch. Die Balkenreihe dort zeigt am Bildschirm 30 Tage, am Handy die letzten 14.
  • Rot wird eine Zeile erst beim zweiten Fehlschlag in Folge. Ein einzelner Aussetzer ist meist das Netz und kein Ausfall — er steht trotzdem im Text der Tageszelle und zählt ehrlich in die Quote hinein.
  • Angekündigte Wartungsfenster zählen nicht als Ausfall und fallen aus der Rechnung heraus.
  • Fehlen Messwerte, sagt die Seite «Messung unvollständig» und schreibt in die betroffene Zeile «Messung überfällig», statt einen Zustand zu behaupten.

Merken Sie sich status.techq.ch: techq.ch/status leitet nur dorthin weiter, und diese Weiterleitung liefert unser Hauptserver aus. Die Statusseite selbst steht auf einem eigenen Rechner.

Das ist eine Messung, keine Zusicherung — aber eine, bei der Sie uns jederzeit auf die Finger schauen können. Wie die Seite im Einzelnen zu lesen ist, steht im Artikel «Statusseite lesen: was gemessen wird, was die Farben heissen».

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Ja. Geplante Wartungen kündigen wir vorab auf der Statusseite status.techq.ch an und legen sie nach Möglichkeit in verkehrsarme Zeiten. Kurze Unterbrechungen für sicherheitsrelevante Updates sind jederzeit möglich — Sicherheit geht vor.

Merken Sie sich diese Adresse und nicht techq.ch/status: Die zweite leitet nur dorthin weiter, und die Weiterleitung liefert unser Hauptserver aus. Die Statusseite selbst steht auf einem eigenen Rechner und bleibt auch dann erreichbar, wenn bei uns etwas hängt.

Wichtig für Sie: Eine Wartung an unseren eigenen Auftritten — Shop, Kundencenter, Reseller-Portal — betrifft Ihre Website und Ihre Postfächer nicht. Die laufen weiter.

Läuft eine solche Wartung, sehen Sie statt der gewohnten Seite eine Wartungsseite mit Überschrift, kurzem Text und, wenn wir es wissen, dem voraussichtlichen Ende. Erreichbar bleiben dabei die Statusseite, Impressum, AGB, Datenschutz und Nutzungsrichtlinie sowie die Anmeldeseite des Kundencenters.

Ob gerade etwas läuft oder gestört ist, zeigt dieselbe Statusseite: Dort wird jede Minute wirklich gemessen. Angekündigte Wartungsfenster zählen dort nicht als Ausfall.

Mehr dazu im Artikel «Wartungsarbeiten: was Sie sehen und was weiterläuft».

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Konto und Sicherheit

An Ihrem techQ-Konto hängen Website, Postfächer, Domains und Ihr Guthaben. Vier Handgriffe schützen es:

  • Ein eigenes Passwort. Mindestens 10 Zeichen, Gross- und Kleinbuchstaben und eine Zahl. Benutzen Sie es nirgends sonst.
  • Zwei-Faktor-Anmeldung. Neben dem Passwort brauchen Sie dann einen sechsstelligen Code aus einer App auf Ihrem Handy (Artikel «Zwei-Faktor-Anmeldung einrichten»).
  • Oder ein Passkey. Anmelden mit Fingerabdruck, Gesicht oder Geräte-PIN, ganz ohne Passwort — und eine gefälschte Anmeldeseite kann ihn Ihnen nicht entlocken (Artikel «Passkey einrichten: anmelden ohne Passwort»).
  • Bei Verdacht alles zurücksetzen. Erst das Passwort ändern, danach auf allen Geräten abmelden (Artikel «Auf allen Geräten abmelden»). Ein neues Passwort allein wirft niemanden hinaus.

Eingerichtet wird das alles im Kundencenter unter «Konto» im Reiter «Sicherheit».

Wenn Sie sich mit Google angemeldet haben, sieht es etwas anders aus: Ihr techQ-Konto hat dann gar kein eigenes Passwort, und im Abschnitt «Passwort» steht statt des Formulars ein Hinweis darauf. Was Ihr techQ-Konto schützt, ist in dem Fall der Schutz Ihres Google-Kontos — sichern Sie also dort ab. Ebenfalls gesperrt ist der Wechsel der hinterlegten E-Mail-Adresse: Sie ist zugleich Ihr Anmeldeweg, und der Server weist eine Änderung ab.

Zwei Dinge nehmen wir Ihnen ab: Jedes neue Passwort wird gegen eine öffentliche Liste bereits geleakter Passwörter geprüft — Ihr Passwort selbst verlässt dabei Ihren Browser nicht. Und wird Ihr zweiter Faktor mit einem Wiederherstellungscode entfernt, schicken wir Ihnen darüber eine E-Mail, damit Sie es merken, falls Sie es nicht selbst waren.

techQ fragt Sie nie nach Ihrem Passwort — weder der Support noch der Assistent Quin. Wer das per E-Mail oder am Telefon verlangt, ist nicht techQ.

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Für jedes Passwort im techQ-Konto gelten dieselben Regeln — bei der Registrierung, beim Ändern und beim Zurücksetzen:

  • mindestens 10 Zeichen
  • mindestens ein Grossbuchstabe
  • mindestens ein Kleinbuchstabe
  • mindestens eine Zahl

Sonderzeichen sind erlaubt, aber nicht verlangt. Länge hilft mehr als Sonderzeichen: Drei zufällige Wörter mit einer Zahl dahinter sind sicherer und leichter zu merken als eine kurze Buchstabensuppe.

Kommt die Meldung, das Passwort stehe in bekannten Datenlecks, dann heisst das: Genau diese Zeichenfolge ist bei einem Einbruch bei einem anderen Anbieter öffentlich geworden und steht in den Listen, die Angreifer der Reihe nach durchprobieren. Bei techQ ist nichts passiert, und Ihr Konto ist nicht betroffen.

Wir gleichen jedes neue Passwort gegen diese öffentliche Liste ab. Ihr Passwort selbst wird dabei nicht übertragen: Übermittelt werden nur die ersten fünf Zeichen eines Prüfwerts, verglichen wird direkt in Ihrem Browser. Wählen Sie in diesem Fall einfach ein anderes Passwort.

Im Kundencenter steht bei «Passwort» nur ein Hinweis statt eines Formulars? Dann haben Sie sich mit Google registriert. Ein solches Konto hat kein eigenes techQ-Passwort — Sie melden sich weiterhin über Google an (Artikel «Mit Google anmelden oder registrieren»).

Wenn Sie sich kein weiteres Passwort merken möchten, melden Sie sich mit einem Passkey ganz ohne Passwort an (Artikel «Passkey einrichten: anmelden ohne Passwort»).

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Ein Passwort ist etwas, das man weiss — und Wissen kann abhandenkommen: durch ein Datenleck bei einem anderen Anbieter, durch eine gefälschte E-Mail oder durch einen Blick über die Schulter. Die Zwei-Faktor-Anmeldung stellt etwas daneben, das man hat: Ihr Handy. Beim Anmelden geben Sie zusätzlich einen sechsstelligen Code aus einer Authenticator-App ein; er wechselt alle 30 Sekunden. Wer nur Ihr Passwort hat, kommt damit nicht mehr hinein.

Gut zu wissen:

  • Für Kundenkonten ist sie freiwillig. Für Administratoren und Reseller ist sie Pflicht — an deren Konten hängen fremde Kunden.
  • Beim Einrichten bekommen Sie acht Wiederherstellungscodes. Sie sind Ihr Ersatzschlüssel, falls das Handy verloren geht (Artikel «Wiederherstellungscodes: der Ersatzschlüssel zur Zwei-Faktor-Anmeldung»).
  • Auch das Zurücksetzen des Passworts verlangt danach den Code — sonst liesse sich der Schutz über «Passwort vergessen» einfach umgehen.
  • Ein Passkey leistet dasselbe in einem einzigen Schritt: Gerätebesitz plus Fingerabdruck oder Gesicht, ohne Passwort und ohne Code.

Eingerichtet wird sie im Kundencenter unter «Konto» → «Sicherheit»; die Schritte stehen im Artikel «Zwei-Faktor-Anmeldung einrichten».

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Damit ein vergessener Browser im Büro nicht über Nacht offen steht, endet eine Anmeldung bei techQ von selbst: Nach zwei Stunden ohne Eingabe werden Sie abgemeldet.

Zwei Minuten davor erscheint der Hinweis «Sie werden gleich abgemeldet» mit den Knöpfen «Angemeldet bleiben» und «Jetzt abmelden». Ein Klick auf «Angemeldet bleiben» genügt, die zwei Stunden laufen neu. Passiert nichts, meldet Sie die Seite ab und schickt Sie zur Anmeldung.

Aktivität zählt über alle drei techQ-Auftritte hinweg: Wer im Kundencenter tippt, hält auch den offenen Shop-Tab und das Reseller-Portal wach. Ihr Browser merkt sich dafür nur einen Zeitstempel, kein Geheimnis.

Wird Ihre Anmeldung anderswo beendet — etwa weil Sie sich auf allen Geräten abgemeldet haben —, merkt das eine offene Seite spätestens nach zehn Sekunden und schickt Sie zur Anmeldung. Das ist Absicht: Sonst füllen Sie erst ein Formular aus und erfahren beim Speichern, dass die Anmeldung längst weg war.

Ein paar Seiten sind davon ausgenommen, solange Sie dort mitten in etwas stecken — die Code-Eingabe beim Anmelden und das Setzen eines neuen Passworts. Dort reisst Ihnen nichts den Vorgang unter den Fingern weg.

Warum gerade zwei Stunden: kurz genug, dass ein offener Browser kein Risiko wird; lang genug, dass eine Besprechung, das Mittagessen oder ein langes Telefonat keine neue Anmeldung samt zweitem Faktor kosten.

Sicherer als jede Zeitschaltung ist der bewusste Klick: Melden Sie sich an einem fremden oder geteilten Rechner am Ende selbst ab, statt nur das Fenster zu schliessen. Und wer sich häufig neu anmelden muss, aber kein Passwort tippen mag, richtet einen Passkey ein (Artikel «Passkey einrichten: anmelden ohne Passwort»).

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techQ hat drei Auftritte: den Shop techq.ch, das Kundencenter my.techq.ch und das Partnerportal reseller.techq.ch. Dahinter steht ein Konto.

  • Angemeldet wird immer auf my.techq.ch/login. Klicken Sie im Shop auf «Anmelden», landen Sie dort — und nach dem Anmelden wieder da, wo Sie hergekommen sind.
  • Die Anmeldung gilt danach auf allen drei Auftritten, ohne dass Sie sie wiederholen.
  • Abmelden wirkt ebenso überall: Ein Klick auf «Abmelden» beendet die Anmeldung auf allen dreien.
  • Auch der zweite Faktor wandert mit. Wer sich einmal mit Code oder Passkey bestätigt hat, wird beim Wechsel zwischen den Seiten nicht erneut gefragt.

Warum das so gebaut ist: Wer ein Paket kauft, wechselt zwischen Shop und Kundencenter hin und her. Eine zweite Anmeldemaske mittendrin wäre nur eine Hürde — und zwei getrennte Konten wären eine Fehlerquelle beim Bezahlen aus dem Guthaben.

Ein zweites Verwaltungsprogramm gibt es nicht: Alles, was Ihr Hosting betrifft, erledigen Sie im Kundencenter.

Ein Konto pro Person genügt also. Mehrere Websites verwalten Sie darin nebeneinander (Artikel «Mehrere Websites in einem Paket betreiben»).

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Nein. Bei techQ gilt: Je Konto gibt es genau einen Passkey.

Das setzt der Server durch, nicht nur die Oberfläche. Sobald einer eingerichtet ist, verschwindet der Einrichten-Bereich im Kundencenter, und ein zweiter Versuch bricht mit der Meldung «Es existiert bereits ein Passkey. Bitte zuerst entfernen, dann neu einrichten.» ab. Dabei geht nichts kaputt, und Ihr bestehender Passkey bleibt gültig.

So wechseln Sie auf ein anderes Gerät:

  • Melden Sie sich im Kundencenter an — mit dem alten Passkey, mit Passwort oder mit Passwort und Code.
  • Öffnen Sie «Konto» und dort den Reiter «Sicherheit», Abschnitt «Passkey».
  • Klicken Sie beim gelisteten Passkey auf «Entfernen».
  • Richten Sie auf dem neuen Gerät einen neuen ein: Namen vergeben, «Passkey einrichten», Fingerabdruck, Gesicht oder Geräte-PIN bestätigen.

Auf die Reihenfolge kommt es an: Entfernen Sie den alten Passkey erst, wenn Sie den zweiten Weg in Ihr Konto sicher haben — also Ihr Passwort kennen oder Ihre Wiederherstellungscodes zur Hand haben. Sonst stehen Sie zwischen zwei Geräten ohne Zugang da.

Und wenn Sie den Passkey trotzdem auf mehreren Geräten brauchen? Wo der Passkey liegt, entscheidet beim Einrichten Ihr Gerät oder Ihr Passwortmanager, nicht techQ. Legt dieser ihn in Ihrem eigenen Konto ab und gleicht ihn ab, steht derselbe Passkey auf Ihren Geräten zur Verfügung — für techQ bleibt es einer.

Für den fremden Rechner, an dem Sie nur einmal sitzen, ist ohnehin die Zwei-Faktor-Anmeldung der bessere Weg: Passwort und Code funktionieren überall (Artikel «Passkey oder Zwei-Faktor-Anmeldung — was soll ich nehmen?»).

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Zwei Wege führen zurück ins Konto. Der erste läuft ohne uns und sofort.

Weg 1: Wiederherstellungscode. Melden Sie sich auf my.techq.ch/login wie sonst mit E-Mail-Adresse und Passwort an. Wird danach der Code aus der App verlangt, klicken Sie auf «Gerät verloren? Wiederherstellungscode verwenden» und geben Sie einen Ihrer acht Codes ein.

Was dabei passiert, sollten Sie vorher wissen:

  • Der Code entfernt die Zwei-Faktor-Anmeldung, statt sie einmal zu überspringen. Sonst kämen Sie bei jeder weiteren Anmeldung nur noch mit dem nächsten Code hinein, bis keiner mehr übrig ist.
  • Ihr Konto ist danach nur noch durch das Passwort geschützt. Richten Sie den zweiten Faktor deshalb gleich neu ein, oder legen Sie einen Passkey an.
  • Jeder Code gilt einmal. Ob ein eingegebener Code unbekannt oder schon verbraucht war, sagt die Meldung nicht — für Sie ist das Ergebnis dasselbe, für einen Fremden wäre der Unterschied ein Hinweis.
  • Sie bekommen darüber eine E-Mail. Waren Sie das nicht, melden Sie sich sofort bei uns: Dann ist jemand an einen Ihrer Codes gekommen.
  • Ohne Ihr Passwort kommt über diesen Weg niemand hinein. Der Code ersetzt den zweiten Faktor, das Passwort bleibt der erste.

Weg 2: Sind Gerät und Codes beide weg, schreiben Sie an support@techq.ch. Dafür brauchen Sie sich nicht anzumelden — schreiben Sie am besten von der Adresse aus, die bei uns hinterlegt ist.

  • Wir prüfen zuerst, dass wirklich Sie schreiben (Artikel «Woran erkennt techQ, dass wirklich ich anfrage?»). Diesen Schritt können wir nicht überspringen: Wer eine fremde Zwei-Faktor-Anmeldung abschalten lässt, hebelt genau den Schutz aus, um den es geht.
  • Danach schalten wir sie ab. Auslösen kann das nur ein Betreiberkonto; hat dieses selbst eine Zwei-Faktor-Anmeldung, muss es sie in derselben Sitzung vorgelegt haben — sonst bricht der Server den Vorgang ab.
  • Jeder solche Vorgang wird protokolliert: wer ihn ausgelöst hat, bei wem, wann und aus welchem Grund.
  • Melden Sie sich anschliessend neu an und richten Sie den zweiten Faktor sofort wieder ein.

Was wir nicht können: einen verlorenen Wiederherstellungscode nachliefern. Die acht Codes sehen Sie genau einmal, direkt beim Einrichten — danach sind sie nicht mehr abrufbar.

Vorbeugen ist hier viel einfacher als reparieren: Codes im Passwortmanager ablegen oder ausdrucken, getrennt vom Passwort (Artikel «Wiederherstellungscodes: der Ersatzschlüssel zur Zwei-Faktor-Anmeldung»).

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Bevor wir etwas ändern, das Sie aussperren oder jemand anderem Zugang verschaffen könnte — die Zwei-Faktor-Anmeldung abschalten, ein Passwort zurücksetzen, eine E-Mail-Adresse tauschen —, müssen wir sicher sein, dass wirklich Sie schreiben oder anrufen.

Dafür fragen wir nach Angaben aus Ihrem Konto. Abgeglichen werden können:

  • Ihr Support-Code (Kundencenter → «Support» → «Ihre Kennungen»)
  • Vorname und Nachname
  • Strasse, Postleitzahl und Ort
  • Ihr Geburtsdatum
  • die hinterlegte E-Mail-Adresse

Sie nennen die Angabe, wir sagen nur, ob sie stimmt. Unser Werkzeug gibt uns ausschliesslich «passt» oder «passt nicht» zurück — nie den hinterlegten Wert. Das ist Absicht: Wer dem Anrufer die Antwort vorliest, prüft nichts.

Aus demselben Grund nennen wir Ihren Support-Code nie zuerst, wir fragen ihn nur ab. Nennt Ihnen also jemand von sich aus einen «Support-Code», um sich als techQ auszuweisen, ist das ein Warnzeichen — legen Sie auf und schreiben Sie uns an support@techq.ch.

Je heikler der Eingriff, desto mehr Angaben verlangen wir. Sie müssen nicht alle beantworten können; je mehr zusammenpassen, desto schneller geht es. Stimmt etwas nicht, fragen wir nach, statt weiterzumachen.

Jede Prüfung und jeder Eingriff wird bei techQ protokolliert: was geprüft wurde, wer von uns es war, wann und aus welchem Grund.

Was wir umgekehrt nie tun: nach Ihrem Anmeldepasswort fragen. Weder der Support noch der Assistent Quin. Wer das per E-Mail oder am Telefon verlangt, ist nicht techQ.

Am schnellsten geht es, wenn Sie Ihre Anfrage aus dem angemeldeten Kundencenter heraus unter «Support» stellen. Dann steht ohne Rückfrage fest, wer Sie sind — und für diese Vorgänge gilt auch der Zielwert für die Antwortzeit (Artikel «Wie erreiche ich den Support?»).

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Die hinterlegte E-Mail-Adresse ist Ihr Anmeldename und der Weg, auf dem Sie ein neues Passwort bekommen. Sie zu wechseln ist deshalb bewusst kein Handgriff nebenbei.

Der normale Weg, wenn Sie beide Postfächer erreichen:

  • Kundencenter → «Konto» → Reiter «Profil» → Abschnitt «E-Mail-Adresse» → «Ändern».
  • Neue Adresse eintragen, «Bestätigen».
  • Sie bekommen zwei Bestätigungslinks: einen an die bisherige und einen an die neue Adresse. Erst wenn Sie beide angeklickt haben, ist der Wechsel vollzogen. Schauen Sie auch im Spam-Ordner nach.

Bis dahin gilt die alte Adresse weiter — ein halb bestätigter Wechsel sperrt Sie also nicht aus.

Wenn Sie an die alte Adresse nicht mehr herankommen — Postfach beim früheren Anbieter gekündigt, Stelle gewechselt, Domain abgegeben —, funktioniert dieser Weg nicht: Eine der beiden Mails erreicht niemanden. Schreiben Sie dann an support@techq.ch, am besten von der Adresse aus, die künftig gelten soll. Anmelden müssen Sie sich dafür nicht.

So läuft es dann ab:

  • Wir prüfen zuerst, dass wirklich Sie schreiben (Artikel «Woran erkennt techQ, dass wirklich ich anfrage?»).
  • Wir tragen die neue Adresse ein und halten den Grund im Protokoll fest.
  • Die Bestätigungsmail geht danach nur noch an die neue Adresse. Erst Ihr Klick auf den Link darin schaltet sie scharf; bis dahin bleibt die alte gültig. Wer sich als jemand anderes ausgibt, bekommt so keinen Zugang, sondern nur eine Mail an ein Postfach, das ihm nicht gehört.

Ein Sonderfall: Konten, die mit Google angelegt wurden. Dort ist die Adresse zugleich der Anmeldeweg. Das Kundencenter blendet den Weg zum Ändern aus, und der Server weist eine Änderung ab — selbst erledigen lässt sich das also nicht. Kommen Sie an Ihr Google-Konto nicht mehr heran, schreiben Sie an support@techq.ch: Wir tragen die Adresse nach der Prüfung von Hand um. Das ist echte Handarbeit und dauert länger als der normale Weg.

Solange Sie noch an beide Postfächer kommen, erledigen Sie den Wechsel selbst. Das dauert zwei Minuten und braucht keine Prüfung — heben Sie sich den Umweg über uns für den Ernstfall auf.

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Daten, Sicherungen, Umzug

Ihre Website-Daten liegen auf einem Server in der Schweiz (Luzern). Die Sicherungen liegen ebenfalls in der Schweiz und sind verschlüsselt.

Das Kundencenter selbst läuft über Supabase, ebenfalls in Zürich. Details stehen in der Datenschutzerklärung auf techq.ch/datenschutz.

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techQ nennt seine Dienstleister einzeln, statt bloss «in der Schweiz» zu behaupten. An diese Stellen gehen Daten:

  • Ihr Hosting — Website, Datenbanken, Postfächer und die Sicherungen: Flow Swiss AG in Luzern.
  • Konto, Belege, Guthaben und Anmeldung: Supabase, Datenbank in der AWS-Region Zürich. Dort liegen Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Buchungen und das Aktivitätsprotokoll Ihres Kontos mit IP-Adressen (90 Tage).
  • Auslieferung unserer Seiten und Mailversand: unser eigener Server bei Flow Swiss AG in Luzern. In den Protokollen fällt dabei Ihre IP-Adresse an. In den Zugriffsprotokollen der Websites machen wir sie nach einer Woche unkenntlich; spätestens nach 90 Tagen ist sie überall gelöscht oder unkenntlich.
  • Zahlungen: Stripe. Ihre Kartendaten geben Sie direkt dort ein — techQ sieht und speichert sie nie; bei uns liegen nur Kartenmarke und die letzten vier Ziffern.
  • Domainregistrierung: Openprovider, für ältere Bestände Key-Systems. Name und Adresse der Halterin oder des Halters müssen an die Vergabestelle übermittelt werden; das schreibt die Vergabestelle vor.
  • Assistent Quin: Anthropic in den USA, und nur wenn Sie ihn benutzen. Ihre Frage, der Gesprächsverlauf und Angaben zu Ihren Paketen gehen dorthin, Ihr Passwort nie. Die Inhalte werden nicht zum Training verwendet.
  • Behörden: nur auf gesetzliche Anfrage.

Dazu kommt ein Dienst, den nicht wir aufrufen, sondern Ihr Browser — und nur, wenn Sie ein Passwort setzen:

  • Prüfung auf geleakte Passwörter — Have I Been Pwned. Beim Setzen oder Ändern eines Passworts gehen nur die ersten fünf Zeichen eines Prüfwerts dorthin; verglichen wird in Ihrem Browser. Ihr Passwort selbst verlässt Ihr Gerät nicht.

Er setzt keine Cookies und erfährt nicht, auf welcher Unterseite Sie waren.

Die Adressvorschläge beim Eintippen einer Adresse kommen aus dem amtlichen Strassen- und Ortschaftenverzeichnis von swisstopo in unserer eigenen Datenbank in Zürich — dafür fragt Ihr Browser nur uns, keinen Dritten.

Auf techq.ch läuft eine Besucherstatistik ohne Cookies (GoatCounter, von uns selbst auf eigener Hardware in der Schweiz betrieben): Sie zählt Seitenaufrufe, Herkunft, Browser und Bildschirmgrösse, speichert keine IP-Adresse und legt keine Kennung in Ihrem Browser ab. Wer nicht gezählt werden möchte, öffnet eine Seite von techq.ch mit dem Zusatz #toggle-goatcounter. Werbung oder fremde Analysedienste gibt es nicht — deshalb erscheint auf techq.ch auch kein Einwilligungsbanner. Die vollständige Fassung mit allen Fristen steht auf techq.ch/datenschutz.

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Automatisch wird jeden Sonntag um 22 Uhr gesichert — in jedem Paket ohne Aufpreis, bei techQ Mail die Postfächer. Die neue Systemsicherung ersetzt jeweils die vorige; sie reicht also höchstens rund sieben Tage zurück. Sie lässt sich herunterladen und in Selbstbedienung wiederherstellen, aber nicht löschen. Die Sicherung ist ohne Gewähr (AGB Ziffer 2.2).

Mehr Stände und eigene Sicherungen gibt es bald mit Backup Plus. Zurzeit lässt es sich noch nicht buchen; dann buchen Sie zu einem Paket Speicher für Sicherungen und bestimmen selbst, was gesichert wird:

  • Speicher in sechs Stufen: 10 GB CHF 2.90, 25 GB CHF 4.90, 50 GB CHF 7.90, 100 GB CHF 12.90, 200 GB CHF 19.90, 300 GB CHF 24.90 im Monat
  • bis zu 5 Aufträge: was (Website ganz oder einzelne Ordner, Datenbanken, Postfächer, Cronjobs), wie oft (jede Nacht, jede Woche, jeden Monat, Datenbanken auch alle 4 Stunden) und wie lange (bis 30 Tage, 12 Wochen und 12 Monate zurück)
  • ab Werk ein Auftrag «Alles · jede Nacht · 30 Tage + 12 Monate»; seine erste Sicherung läuft gleich nach dem Buchen
  • ein Verlauf mit jedem Lauf und «Jetzt ausführen», wenn Sie nicht bis zur Nacht warten wollen
  • 5 eigene Sicherungen und jeden Monat eine Probe-Wiederherstellung mit Beleg

Bezahlt wird aus dem Guthaben, anteilig bis zum Laufzeitende des Pakets; Backup Plus verlängert sich mit dem Paket und lässt sich auf das Ende der bezahlten Zeit kündigen. Gebucht wird dann im Kundencenter: «Meine Produkte» → Ihr Paket → Reiter «Backups» (Artikel «Backup Plus: Speicher und eigene Aufträge»). Die Bedingungen stehen in den AGB, Ziffer 3.8.

Selbst wiederherstellen ist immer kostenlos.

Der Speicher für Sicherungen zählt nicht zu Ihrem Webspace.

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Ja, jederzeit:

  • Dateien: über FTP/FTPS herunterladen.
  • Datenbanken: als SQL-Datei im Kundencenter (Reiter «Datenbanken», Eintrag aufklappen, bei «Export» auf «Herunterladen») oder über phpMyAdmin.
  • Sicherungen: als ZIP-Download im Kundencenter.

Beim Domain-Wegzug erhalten Sie den Auth-Code im Kundencenter auf Knopfdruck.

Im ZIP steckt bewusst kein eigenes Format, sondern gängige Standards. Unter databases liegt je Datenbank eine Datei mit der Endung .sql — ein gewöhnlicher SQL-Abzug (mysqldump). Beim neuen Anbieter spielen Sie ihn über dessen Datenbank-Werkzeug ein, zum Beispiel phpMyAdmin, oder mit mysql auf der Kommandozeile.

Unter mail liegen Ihre Postfächer im Maildir-Format: je Domain und Adresse ein Ordner, jede Nachricht eine einzelne Datei. Das lesen die Import-Werkzeuge von Thunderbird und jeder Anbieter, der einen Maildir-Import anbietet. Bequemer ist meist der Weg über IMAP: Verbinden Sie Ihr Mailprogramm gleichzeitig mit dem alten und dem neuen Konto und ziehen Sie die Ordner einfach hinüber.

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Nach dem Schweizer Datenschutzgesetz und, für Kundinnen und Kunden mit Sitz in der EU, nach der DSGVO haben Sie das Recht auf:

  • Auskunft über die zu Ihnen gespeicherten Daten
  • Berichtigung unrichtiger Angaben
  • Löschung, soweit keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht
  • Einschränkung der Bearbeitung
  • Herausgabe Ihrer Daten in einem gängigen elektronischen Format
  • Widerspruch gegen die Bearbeitung
  • Beschwerde beim Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten

Anfragen richten Sie an info@techq.ch; als Kundin oder Kunde schreiben Sie an support@techq.ch oder eröffnen einen Vorgang im Kundencenter. Wir antworten innerhalb von 30 Tagen.

Zwei davon erledigen Sie im Kundencenter selbst und ohne Wartezeit: Die Datenauskunft laden Sie als Datei herunter (Artikel «Datenauskunft: welche Daten techQ über Sie gespeichert hat»), und Ihr Konto löschen können Sie jederzeit selbst (Artikel «Konto löschen — wo und wie»).

Eine Grenze gibt es: Belege müssen zehn Jahre aufbewahrt werden, mit Name und Adresse — das verlangt das Obligationenrecht und geht einem Löschbegehren vor. Ein Beleg ohne Empfänger wäre kein Beleg. Was sonst wie lange gespeichert bleibt, steht auf techq.ch/datenschutz.

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Kleine Websites migrieren wir kostenlos zu techQ. Schreiben Sie uns an info@techq.ch, was Sie mitbringen (Website, Datenbanken, Postfächer) — dann sagen wir Ihnen ehrlich, ob es in einer Stunde geht oder nicht.

Wer selbst zügeln möchte: Der komplette Ablauf in Schritten steht in der Anleitung «Website zu techQ zügeln» im Kundencenter.

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Sofort und unwiederbringlich entfernt:

  • Ihre Website, Ihre Datenbanken und Ihre E-Mail-Postfächer
  • Ihr Profil, Ihre Einstellungen und Ihre Anmeldung
  • das Aktivitätsprotokoll Ihres Kontos
  • alle laufenden Pakete und hochgeladenen Dateien samt den Sicherungen dazu

Was noch eine Weile bleibt — und warum:

  • Einige Wochen stehen Sie noch in Sicherungen. Die Sicherungen Ihrer Pakete löschen wir sofort; in den Sicherungen unserer eigenen Systeme und in deren Zweitkopie bleiben Daten längstens 60 Tage, danach sind sie auch dort überschrieben. Wir sehen dort nicht hinein.
  • Zehn Jahre bleiben Ihre Belege. Dazu verpflichtet das Obligationenrecht, und ein Beleg ohne Name und Adresse wäre keiner. Der Kontobezug wird gelöst: Die Belege gehören danach zu keinem Konto mehr.
  • Protokolle über unsere Zugriffe auf Ihr Konto bleiben bestehen, aber ohne Ihren Namen und ohne Ihre Adresse. Dass etwas geschah, bleibt belegbar — wer betroffen war, nicht mehr.

Guthaben und bezahlte Restlaufzeit verfallen. Vor dem endgültigen Schritt zeigt das Kundencenter mit Zahlen an, was betroffen ist.

Wer als Reseller noch Pakete für eigene Endkunden hält, kann sein Konto nicht löschen, solange diese laufen — sonst nähme die Löschung fremde Websites mit.

Wie und wo Sie löschen, steht im Artikel «Konto löschen — wo und wie». Wollen Sie weg, aber Ihre Daten behalten: erst exportieren (Artikel «Kann ich meine Daten wieder mitnehmen?»).

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Quin, der Assistent

Quin ist unser Assistent. Unten rechts auf jeder Seite sitzt sein Knopf — ein Klick öffnet das Fenster, dann schreiben Sie in Ihren eigenen Worten. Fachbegriffe braucht es nicht; was ihm fehlt, fragt er nach.

Er erklärt, sucht die passende Anleitung und zeigt Ihnen die richtige Stelle im Kundencenter. Wie Guthaben, Aufladen und Quittungen funktionieren, erklärt er ebenfalls — Ihren Kontostand und Ihre Quittungen sieht er dagegen nicht.

Es gibt ihn an zwei Orten:

  • Auf techq.ch, ohne Anmeldung: Dort beantwortet er Fragen zum Angebot und prüft auf Wunsch, ob eine Domain noch frei ist und was sie im Jahr kostet. Ihr Konto kennt er dort nicht.
  • Im Kundencenter my.techq.ch und im Reseller-Portal, angemeldet: Dort schaut er in Ihr eigenes Konto — Pakete, Domains, Postfächer, Datenbanken, Sicherungen und mehr.

Was er darf, hängt an Ihren Paketen, nicht am Portal. Quin antwortet überall. Quin+ führt Änderungen auch aus — aber nur, was Sie ihm einzeln bestätigen (Artikel «Was ist der Unterschied zwischen Quin und Quin+?»).

Quin ist seit dem 23. August 2026 als Beta im Einsatz. Er lernt noch dazu, und seine Antworten können danebenliegen; prüfen Sie nach, bevor Sie darauf hin etwas ändern oder kaufen (Artikel «Was heisst es, dass Quin in der Beta ist?»).

Wie viele Fragen Ihnen bleiben, steht über dem Eingabefeld. Die Zahl hängt an Ihrem Paket und zählt je Kalendermonat (Artikel «Quin-Kontingent aufgebraucht — was nun?»).

Nach Ihrem Anmeldepasswort, nach Codes oder Zahlungsdaten fragt Quin nie. Nennen Sie ihm von sich aus ein Passwort, übernimmt er es nicht — er erzeugt beim Ausführen selbst eines und zeigt es Ihnen einmal an.

Unter jeder Antwort stehen zwei Daumen. Damit sagen Sie uns, ob es geholfen hat.

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Seit dem 23. August 2026 steht Quin allen Kundinnen und Kunden offen — als Beta. Das heisst: Er ist im Einsatz, aber noch nicht fertig.

Woran Sie es sehen:

  • Im Fenster steht die Marke Beta neben seinem Namen.
  • Beim ersten Öffnen erscheint eine Karte «Quin ist noch in der Beta». Mit «Verstanden» verschwindet sie und kommt nicht wieder.

Was das für seine Antworten bedeutet:

  • Er bildet Text aus unseren Artikeln und aus dem, was er in Ihrem Konto nachschaut. Ein Text kann überzeugend klingen und trotzdem falsch sein.
  • Prüfen Sie nach, bevor Sie darauf hin etwas ändern, löschen oder kaufen. Bei allem, was Geld kostet, gilt das doppelt.
  • Liegt er daneben, klicken Sie den Daumen nach unten (Artikel «Quin hat mir etwas Falsches gesagt — was mache ich?»).

Was wegen der Beta gesperrt ist: das Quin+-Abo. Der Kaufknopf ist abgeschaltet und trägt den Hinweis «Bald verfügbar», und die Kasse lehnt eine Bestellung auch dann ab, wenn jemand den Knopf umgeht. Es gibt also keinen Weg, das Abo heute zu buchen (Artikel «Was ist mit dem Quin+-Abo?»).

Was die Beta nicht einschränkt:

  • Quin antwortet in vollem Umfang, auf techq.ch und im Kundencenter.
  • Quin+ führt in Paketen, die ihn mitbringen, alle 26 Handgriffe scharf aus — eine Bestätigung von Ihnen wirkt sofort und richtig.
  • Ihr Fragenkontingent ist das des Pakets, nicht ein Beta-Sonderwert.

Wie lange die Beta dauert, sagen wir nicht voraus. Wir geben das Abo frei, wenn wir mit seinen Antworten zufrieden sind — bis dahin bleiben Sie mit dem Support in jedem Fall auf dem schnellsten Weg: support@techq.ch.

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Quin gehört zu jedem Paket und antwortet: Er erklärt, sucht die passende Anleitung und zeigt Ihnen die richtige Stelle im Kundencenter. Ändern kann er nichts.

Quin+ darf zusätzlich ausführen — 26 Handgriffe in Ihrem eigenen Konto, jeder einzeln von Ihnen zu bestätigen (Artikel «Was genau darf Quin+ ausführen?»).

Quin+ gehört ohne Aufpreis zu Web-M, Web-L und Web-XL. Zu Web-XXS, Web-XS und Web-S gehört Quin, aber nicht Quin+ — dort antwortet er, führt aber nichts aus. Dasselbe gilt für techQ Mail und für die Reseller-Pakete: Quin ja, Quin+ nein.

Die Zahl der Fragen hängt am Paket und zählt je Kalendermonat, nicht je Woche: Web-XXS 25, Web-XS 50, Web-S 75, Web-M 100, Web-L 150, Web-XL 200. Es zählt das grösste laufende Paket Ihres Kontos, nicht die Summe. Die vollständige Staffel mit den Mail- und Reseller-Paketen steht im Artikel «Quin-Kontingent aufgebraucht — was nun?».

Für das Ausführen gilt eine zweite, eigene Grenze: 50 Ausführungen am Tag je Konto. Sie hat mit Ihrem Fragenkontingent nichts zu tun und wird in der Praxis selten erreicht — eine einzelne Änderung ist eine Ausführung.

Für mehr Fragen ist ein Quin+-Abo mit 400 Fragen im Monat vorgesehen. Es lässt sich zurzeit nicht buchen, weil Quin in der Beta ist (Artikel «Was ist mit dem Quin+-Abo?»).

Welches Paket was enthält, steht auf techq.ch/pakete.

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Das Abo lässt sich zurzeit nicht buchen. Quin ist noch in der Beta; wir geben das Abo frei, wenn er sie verlässt (Artikel «Was heisst es, dass Quin in der Beta ist?»).

Der Kaufknopf auf der Abo-Seite ist deshalb abgeschaltet und trägt den Hinweis «Bald verfügbar». Auch wer ihn umgeht, kommt nicht durch: Die Kasse lehnt eine Bestellung des Abos verbindlich ab.

Vorgesehen ist es so:

  • CHF 7.90 im Monat für das ganze Konto.
  • 400 Fragen je Kalendermonat. Das Abo ersetzt Ihren Paketwert, es zählt nicht dazu.
  • Dazu die Stufe Quin+: Bei Web-XXS, Web-XS und Web-S käme damit das Ausführen hinzu. Bei Web-M, Web-L und Web-XL ist Quin+ ohnehin enthalten — dort brächte das Abo nur die höhere Zahl.
  • Für techQ Mail und die Reseller-Pakete ist es ebenso gedacht; auch dort brächte es Fragen und Ausführen.

Was heute schon gilt, ganz ohne Abo:

  • Quin+ bekommen Sie über ein Hosting-Paket ab Web-M, ohne Aufpreis und ohne etwas einzuschalten.
  • Ihr Fragenkontingent setzt am 1. des Monats zurück. Ein Monats- statt eines Tageskontingents, weil Fragen selten gleichmässig kommen: Wer ein Problem hat, fragt an einem Nachmittag zehnmal und danach wochenlang nichts.

Reicht Ihnen das Kontingent nicht, schreiben Sie an support@techq.ch. Dringende Anliegen nehmen wir jederzeit entgegen, unabhängig davon, wie viele Fragen Sie schon gestellt haben.

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Nur Dinge, die Sie im Kundencenter auch selbst erledigen könnten, und nur in Ihrem eigenen Konto. Zurzeit sind es 26 Handgriffe:

  • E-Mail (6): Postfach anlegen, Postfach ändern (Aliasse, Catch-All, Kopie behalten, Grösse), Postfachpasswort neu setzen, Postfach löschen, Weiterleitung einrichten oder um weitere Ziele ergänzen, DKIM einschalten
  • DNS (1): einen einzelnen Eintrag setzen, ändern oder entfernen — A, AAAA, CNAME, MX, TXT, SRV, CAA. NS und SOA kann er nicht, und das ist Absicht
  • Domains (4): Domain auf ein Paket aufschalten, Zielverzeichnis ändern, PHP-Version wechseln, Domain vom Paket entfernen
  • SSL und HTTPS (3): Zertifikat ausstellen oder erneuern, Zertifikat entfernen, HTTPS-Zwang und HSTS schalten
  • Datenbanken (3): anlegen, Passwort neu setzen, löschen
  • FTP-Zugänge (3): anlegen, Passwort neu setzen, löschen
  • Verzeichnisschutz (3): einrichten, Passwort wechseln, aufheben
  • Cronjobs (2): anlegen, löschen
  • Anwendungen (1): WordPress installieren

Zwei Dinge, die Quin nicht kann, obwohl sie naheliegen: eine Weiterleitung wieder entfernen und einzelne Aliasse streichen. Er setzt immer die vollständige Liste; würde ein bestehendes Ziel dabei wegfallen, bricht er ab, statt es still zu löschen. Wegnehmen können Sie diese Dinge nur selbst im Kundencenter unter «E-Mail».

So läuft jede Ausführung ab:

  • Quin legt Ihnen eine Bestätigungskarte hin. Darauf steht im Klartext, was passieren würde. Bis zu Ihrem Klick ist nichts geschehen.
  • Sechs der 26 Handgriffe sind nicht umkehrbar. Dort verlangt die Karte zusätzlich das getippte Wort LOESCHEN.
  • Nötige Passwörter erzeugt der Server beim Ausführen und zeigt sie Ihnen einmal an. Quin fragt nie nach einem Passwort und übernimmt auch keines, das Sie ihm nennen.

Die vollständige Liste mit jedem einzelnen Handgriff, ob er umkehrbar ist und wo Sie dasselbe von Hand machen, kennt Quin selbst — fragen Sie ihn danach, sobald Sie im Kundencenter angemeldet sind.

Nie: Geld bewegen — aufladen, kaufen, kündigen, Paket wechseln. Und nichts an Konto oder Anmeldung ändern. Dafür gibt es bei Quin bewusst keinen Knopf (Artikel «Was Quin nicht darf — und warum er es nicht kann»).

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Nein. Quin+ schlägt vor — er legt Ihnen eine Karte hin, auf der im Klartext steht, was genau passieren würde. Erst Ihr Klick auf «Ja, ausführen» löst es aus, und der Auftrag läuft dann mit Ihren Rechten: Er kann nichts bewirken, was Sie nicht auch selbst dürften.

Vier Dinge sichern das ab:

  • Die Werte liegen auf dem Server, nicht im Browser. Beim Klick geht nur die Kennung der Karte hinaus. Quin kann Ihnen also nicht eine Karte zeigen und etwas anderes ausführen.
  • Eine Karte gilt zehn Minuten. Danach ist sie tot; ein Klick bringt dann nur noch «Diese Bestätigung gilt nicht mehr. Bitte fragen Sie Quin erneut.» In den letzten zwei Minuten läuft die Restzeit sichtbar mit.
  • Jede Karte gilt genau einmal. Ein zweiter Klick findet nichts mehr vor — auch ein Doppelklick führt nichts doppelt aus.
  • Unumkehrbares verlangt ein getipptes Wort. Bei den sechs nicht umkehrbaren Handgriffen müssen Sie zusätzlich LOESCHEN eintippen — ohne Umlaut, gross oder klein spielt keine Rolle. Diese Pflicht prüft die Datenbank, nicht der Browser: Wer den Browser umgeht, kommt nicht an ihr vorbei.

Jede Ausführung wird bei techQ protokolliert: was angeboten wurde, was Sie bestätigt haben und was dabei herauskam. Das Protokoll bleibt 90 Tage liegen.

Klicken Sie nicht, geschieht nichts. «Abbrechen» verwirft die Karte, und auch eine abgelaufene Karte hat nie etwas verändert.

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Quin ist ein Programm, das Text bildet. Damit ein solches Programm nichts anrichten kann, genügt es nicht, ihm etwas zu verbieten — es muss den Weg gar nicht erst geben. Genau so ist er gebaut.

Was er nicht kann, und warum:

  • Geld bewegen. Aufladen, kaufen, kündigen, Paket wechseln: Für nichts davon hat Quin ein Werkzeug. Es gibt keinen Befehl, mit dem er es versuchen könnte.
  • Ihr Konto oder Ihre Anmeldung ändern. Auch dafür gibt es kein Werkzeug — weder für Passwort und Zwei-Faktor-Anmeldung noch für Adresse oder Zahlungsmittel.
  • Guthaben, Quittungen und Zahlungsmittel ansehen. Er erklärt, wie das funktioniert, sieht aber Ihre Zahlen nicht.
  • In fremde Konten schauen. Jedes Werkzeug fragt streng nach Ihrer Kennung. Und bevor eine Bestätigungskarte überhaupt entsteht, prüft die Datenbank, dass das genannte Paket und die genannte Domain wirklich Ihnen gehören — sonst bricht sie mit «Dieses Paket gehört nicht zu Ihrem Konto» ab.
  • Ausführen ohne Quin+. Ohne diese Stufe entsteht gar keine Karte.
  • Etwas ausführen, das nicht vorgesehen ist. Für jeden der 26 Handgriffe gibt es einen fest eingebauten Ablauf. Was dort nicht steht, wird abgewiesen — auch dann, wenn jemand es Quin in den Mund zu legen versucht.

Dazu kommt eine zweite Prüfung: Vor jeder Frage und nach jeder Antwort läuft ein eigener Wächter mit. Hält er etwas für unpassend, sehen Sie statt der Antwort einen kurzen Satz wie «Ich bin nur für Fragen rund um Ihr techQ-Hosting da». Das liegt nicht an Ihrem Konto — formulieren Sie die Frage neu, oder eröffnen Sie ein Ticket. Ist der Wächter selbst gerade nicht erreichbar, hält Quin die Antwort zurück, statt sie ungeprüft herauszugeben.

Und ein Hauptschalter: Wir können das Ausführen jederzeit abschalten — beim Anbieten und beim Vollziehen. Läuft eine Karte in diesen Schalter, geschieht nichts.

Was Quin sehr wohl darf, steht im Artikel «Was weiss Quin über mein Konto?».

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Quin sieht nur Ihr eigenes Konto, und auch dort nur das, wofür er ein Werkzeug hat. Das ist keine Hausregel, sondern die Bauweise: Wofür es kein Werkzeug gibt, kommt er nicht heran.

Nachschauen kann er, solange Sie angemeldet sind:

  • Ihre Pakete mit Laufzeit und Ablaufdatum, dem enthaltenen Speicher und der zuletzt gemessenen Belegung (mit Datum) und den Domains darauf
  • Ihre Domains mit Zustand, Nameservern und Bezahlt-bis-Datum
  • Ihre Postfächer zu diesen Domains — die Adressen und ihre Einstellungen, nicht die Mails darin
  • Ihre Datenbanken mit Name, Beschreibung und Grösse
  • Ihre FTP-Zugänge mit Benutzername, Startverzeichnis und Beschreibung
  • Ihre passwortgeschützten Verzeichnisse mit Pfad und Benutzername
  • Ihre Cronjobs und Ihre per 1-Klick-Installer eingerichteten Anwendungen
  • Ihre Sicherungen: Zeitpunkt, Grösse, belegte und freie Plätze, laufende Aufträge — nur diese Angaben, nie der Inhalt
  • den Stand eines laufenden Umzugs zu techQ
  • Ihre Support-Tickets: Nummer, Betreff, Stand und wann zuletzt etwas passiert ist
  • auf Wunsch prüft er für eine Domain, ob MX, SPF, DKIM, DMARC und die Rückwärtsauflösung richtig stehen, ob ein Zertifikat abläuft und ob ein Postfach voll ist

Passwörter sieht er nirgends — nicht zu Postfächern, nicht zu Datenbanken, nicht zu FTP-Zugängen. Das Passwort eines Verzeichnisschutzes liegt bei uns nur als Prüfsumme: Daraus lässt es sich nicht zurückrechnen, auch von uns nicht.

Nicht heran kommt er an Guthaben, Quittungen und Zahlungsmittel, an Ihre Anmeldedaten, an die Dateien Ihrer Website und an die Daten anderer Kundinnen und Kunden.

Auf techq.ch, ohne Anmeldung, weiss er nichts über Sie. Dort hat er genau drei Werkzeuge: in den öffentlichen Artikeln suchen, einen Artikel lesen und eine Domain auf Verfügbarkeit und Preis prüfen (Artikel «Quin auf techq.ch und im Kundencenter: Was ist der Unterschied?»).

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Quin denkt nicht selbst. Hinter ihm steht ein Sprachmodell — ein Programm, das aus Text Antworten bildet — des Anbieters Anthropic PBC in den USA.

Das geht dorthin, sobald Sie ihm schreiben:

  • Ihre Frage und der bisherige Verlauf des Gesprächs
  • Angaben zu Ihren Paketen und Domains, soweit er sie für die Antwort braucht

Das geht nie dorthin: Ihr Anmeldepasswort. Quin fragt nicht danach. Erkennbare Geheimnisse — etwa ein versehentlich eingetipptes Passwort — werden schon beim Speichern aus dem Protokoll entfernt, nicht erst beim Lesen. Anthropic verwendet die Inhalte nicht zum Training.

Drei Fristen, die Sie kennen sollten:

  • Gespräche im Kundencenter bewahren wir 30 Tage auf, danach werden sie automatisch gelöscht. Sie dienen der Qualitätssicherung, sonst nichts.
  • Was Quin+ in Ihrem Auftrag ausgeführt hat, bleibt als Betriebsprotokoll 90 Tage gespeichert. Dort stehen die Werte der Karte im Klartext — also etwa die Adresse des angelegten Postfachs (Datenschutzerklärung, Abschnitt 7).
  • Erzeugt eine Ausführung ein Passwort, wird es aus diesem Protokoll wieder herausgelöscht, sobald die Karte erledigt ist. Es liegt dort also nicht 90 Tage, sondern Minuten.

Fragen Sie Quin auf techq.ch, ohne angemeldet zu sein, wird kein Gesprächsprotokoll geschrieben. Zwei Merkmale zählen dort aber mit, damit das Tageskontingent greift: ein unkenntlich gemachter Abdruck Ihrer Internetadresse und eine zufällige Kennung, die der Assistent in Ihrem Browser ablegt. Beide sagen nichts über Sie aus; sie zählen nur. Weist die Sicherheitsprüfung eine Frage ab, halten wir sie zusätzlich als Vorfall fest: den Auszug der Frage und diesen Abdruck 30 Tage, den Vorfall selbst 90 Tage.

Benutzen Sie Quin nicht, gehen auch keine Daten dorthin. Ihr Hosting, Ihre Postfächer und Ihr Konto liegen davon unberührt in der Schweiz (Artikel «Wo liegen meine Daten?»).

Alle Einzelheiten stehen in unserer Datenschutzerklärung auf techq.ch/datenschutz, Abschnitte 5, 6 und 7.

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Es ist derselbe Assistent, und er sieht auch gleich aus. Der Unterschied liegt darin, was er weiss und was er tun darf.

Auf techq.ch, ohne Anmeldung:

  • Er hat genau drei Werkzeuge: in den öffentlichen Artikeln suchen, einen Artikel lesen und eine Domain auf Verfügbarkeit und Preis prüfen. Fragen Sie ruhig «ist meine-firma.ch noch frei?» — er nennt Ihnen auch die Preise für Registrierung, Verlängerung und Umzug.
  • 5 Fragen pro Tag. Mitgezählt wird über zwei Merkmale: einen unkenntlich gemachten Abdruck Ihrer Internetadresse und eine zufällige Kennung, die der Assistent in Ihrem Browser ablegt. Es zählt jeweils der höhere Stand.
  • Es wird kein Gesprächsprotokoll geschrieben. Weist die Sicherheitsprüfung eine Frage ab, halten wir sie als Vorfall fest: den Auszug der Frage 30 Tage, den Vorfall selbst 90 Tage.
  • Er kann kein Ticket eröffnen. Der Weg führt über techq.ch/kontakt oder info@techq.ch.
  • Über Ihr Konto weiss er nichts — auch dann nicht, wenn Sie ihm Ihre Domain nennen.

Im Kundencenter my.techq.ch und im Reseller-Portal, angemeldet:

  • Er hat 20 Werkzeuge und schaut damit in Ihr eigenes Konto: Pakete, Domains, Postfächer, Datenbanken, FTP-Zugänge, Verzeichnisschutz, Cronjobs, Anwendungen, Sicherungen, Umzüge und Ihre Tickets.
  • Ihr Monatskontingent hängt am Paket und setzt am 1. des Monats zurück (Artikel «Quin-Kontingent aufgebraucht — was nun?»).
  • Das Gespräch wird 30 Tage aufbewahrt und danach gelöscht.
  • Er kann Ihnen ein Support-Ticket vorbereiten; eröffnet wird es erst durch Ihren Klick.
  • Mit Quin+ führt er Änderungen auch aus — jede einzeln von Ihnen bestätigt.

Ein Konto ohne laufendes Paket liegt dazwischen: Quin kennt dann Ihr Konto, das Kontingent zählt aber je Tag statt je Monat — ebenfalls 5 Fragen.

Kurz: Wenn es um Ihre eigenen Sachen geht, melden Sie sich an. Dort spart Quin Ihnen den Weg durchs Menü, statt nur zu erklären, wo er ist.

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Weiss Quin etwas nicht, sagt er das, statt zu raten — er verweist auf die passende Anleitung und bietet an, ein Support-Ticket für Sie zu eröffnen.

Das sind die Fälle, die Ihnen begegnen können:

  • Er kennt die Antwort nicht. Dann vermerkt er die Lücke still für unser Team. Daraus schreiben wir den fehlenden Artikel; veröffentlicht wird er erst, wenn ein Mensch ihn gelesen hat.
  • «Sie haben diesen Monat alle Fragen genutzt.» Das Kontingent ist aufgebraucht und setzt am 1. des Monats zurück. Ohne laufendes Paket heisst es «heute» statt «diesen Monat», und morgen geht es weiter.
  • «Der Assistent ist gerade nicht verfügbar.» Entweder ist Quin abgeschaltet, oder das Tagesbudget für das Sprachmodell ist erreicht. Versuchen Sie es später; dringende Anliegen nimmt der Support jederzeit entgegen.
  • «Ihre Frage ist zu lang — höchstens 500 Zeichen.» Mehr nimmt das Eingabefeld ohnehin nicht an. Längere Schilderungen gehören in ein Ticket — dort ist Platz für Verlauf und Anhänge.
  • «Ich bin nur für Fragen rund um Ihr techQ-Hosting da.» Die Sicherheitsprüfung hat die Frage abgewiesen. Das liegt nicht an Ihrem Konto: Formulieren Sie sie neu, oder eröffnen Sie ein Ticket. Achtung — eine so abgewiesene Frage zählt trotzdem gegen Ihr Kontingent.
  • «Die Sicherheitsprüfung ist gerade nicht erreichbar.» Dann hält Quin die Antwort bewusst zurück, statt sie ungeprüft herauszugeben. In wenigen Minuten erneut versuchen. Auch diese Frage zählt gegen Ihr Kontingent.
  • Er kann etwas nicht ausführen. Entweder bringt Ihr Paket kein Quin+, oder der Handgriff ist gerade nicht freigeschaltet, oder die genannte Domain liegt auf keinem Paket Ihres Kontos.
  • Er bricht bei einem DNS-Eintrag ab. Stehen unter demselben Typ und Namen mehrere Werte, ändert er nichts, weil dabei einer still verschwinden würde. Nennen Sie ihm dann den genauen Wert, den Sie meinen.

Um Guthaben, Quittungen, Zahlungsmittel und Ihre Anmeldedaten kann er sich grundsätzlich nicht kümmern — dafür gibt es bei ihm kein Werkzeug (Artikel «Was Quin nicht darf — und warum er es nicht kann»).

Er fragt nie nach Passwörtern, Codes oder Zahlungsdaten. Werden Sie im Chat danach gefragt, ist es nicht Quin; melden Sie sich dann bitte bei uns.

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Quin kann sich irren. Er ist ein Programm, das Text bildet, und ein Text kann überzeugend klingen und trotzdem falsch sein. Er ist ausserdem noch in der Beta. Deshalb gilt: Nichts, was Geld kostet oder etwas löscht, sollten Sie allein auf seine Aussage hin tun.

So melden Sie eine falsche Antwort:

  • Unter jeder Antwort stehen zwei Daumen. Klicken Sie den Daumen nach unten.
  • Danach fragt ein kleines Feld, was gefehlt hat. Das ist freiwillig — «Abbrechen» genügt, die Rückmeldung zählt auch ohne Text.
  • Aus jeder solchen Meldung entsteht bei uns ein Eintrag in der Liste offener Wissenslücken. Daraus schreiben wir den fehlenden Artikel; veröffentlicht wird er erst, wenn ein Mensch ihn gelesen hat.

Geht es um Ihr Konto, Ihre Quittung oder Ihre Website, warten Sie nicht auf den nächsten Artikel: Lassen Sie Quin ein Support-Ticket eröffnen oder schreiben Sie an support@techq.ch (Artikel «Wie erreiche ich den Support?»).

Drei Dinge zur Beruhigung:

  • Weiss Quin etwas nicht, sagt er das, statt zu raten.
  • Hat Quin+ Ihnen eine Bestätigungskarte hingelegt, die Sie nicht angeklickt haben, ist nichts geschehen.
  • Zieht er eine schon angefangene Antwort zurück und ersetzt sie durch einen kurzen Satz, hat die Sicherheitsprüfung eingegriffen. Auch dann ist an Ihrem Konto nichts geändert worden, und die Frage wird Ihnen zurückgebucht.

Fragt Sie jemand im Chat nach einem Passwort, einem Code oder Zahlungsdaten, ist es nicht Quin — melden Sie sich dann bitte sofort bei uns.

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Wenn Quin merkt, dass ein Mensch nachsehen muss, bietet er es von sich aus an: Unter der Antwort erscheint der Knopf «Support-Ticket eröffnen». Von allein erstellt er nichts — erst Ihr Klick legt das Ticket an.

So läuft es ab:

  • Quin fasst Ihr Anliegen in wenigen Sätzen zusammen. Die Zusammenfassung ist als «vom Assistenten vorbereitet» gekennzeichnet, damit unser Support gleich sieht, woher sie kommt.
  • Sie klicken «Support-Ticket eröffnen».
  • Die Ticketnummer erscheint sofort im Chatfenster.
  • Das Ticket steht danach im Kundencenter unter «Support». Antworten kommen zusätzlich per E-Mail; ungelesene meldet die Glocke in der Kopfleiste.

Sie können ihn auch direkt darum bitten: «Bitte eröffne ein Ticket dazu.»

Später können Sie ihn nach dem Stand fragen — «was ist mit meiner Anfrage?» oder «habt ihr das gesehen?». Er zeigt Ihnen dann Nummer, Betreff, Stand und wann zuletzt etwas passiert ist, und zwar nur zu Ihren eigenen Tickets.

Wenn es nicht klappt: Laden Sie das Kundencenter einmal neu und versuchen Sie es erneut. Sie können die Anfrage jederzeit auch selbst unter «Support» erfassen — der Weg dorthin steht im Kundencenter unter «Anleitungen».

Ohne Konto gibt es keine Tickets. Dann führt der Weg über info@techq.ch oder techq.ch/kontakt.

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Für Reseller und Partner

Ihr Endkunde braucht kein techQ-Konto — und bekommt im laufenden Betrieb auch keine Post von techQ.

  • Sie legen ihn im Reseller-Portal unter «Meine Kunden» an. Pflicht sind Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse; Adresse, Firma, Telefon und Geburtsdatum sind freiwillig und werden erst bei einer Übergabe oder für Domain-Inhaberdaten gebraucht.
  • Ein Passwort wird dabei nicht gesetzt: Ihr Kunde meldet sich nicht bei techQ an.
  • Eine eigene Verwaltung bekommt er nicht: Sein Paket verwalten Sie im Portal unter «Kundenpakete». Postfächer und FTP-Zugänge legen Sie dort an und geben ihm die Zugangsdaten weiter.

Zwei Ausnahmen gibt es:

  • Sie können ihm einen eigenen, schlanken Zugang zum Kundenportal geben. Sie vergeben dabei ein Startpasswort von mindestens zehn Zeichen; beim ersten Anmelden muss er es durch ein eigenes ersetzen, sonst kommt er nicht hinein. Er sieht dort nur seine Website, seine Domains und seine Sicherungen — ohne techQ-Marke und ohne Preise (Artikel «Was sieht mein Kunde im Kundenportal?»).
  • Übernimmt er sein Paket vollständig, wird er ein eigener techQ-Kunde und zahlt ab dann selbst. Zu diesem Anlass schickt techQ ihm eine erklärende Mail — die einzige, die er je von uns bekommt, solange er Ihr Kunde war. Die Reseller-Beziehung endet damit.

Für Sie heisst das: Sie behalten die Kundenbeziehung, techQ bleibt im Hintergrund.

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Das Kundenportal ist der optionale Zugang für Ihren Endkunden. Sie legen ihn im Übergabe-Assistenten an, und er ist jederzeit widerrufbar.

Was Ihr Kunde dort sieht:

  • den Zustand seiner Website und seines Pakets («läuft», «wird eingerichtet», «vorübergehend abgeschaltet»)
  • seine Domains
  • seine Sicherungen — er kann eine davon zurückspielen und, wenn Sie für das Paket Backup Plus gebucht haben, mit «Sicherung jetzt erstellen» selbst eine anlegen; Ihre Aufträge sieht er mit dem letzten Lauf und startet sie mit «Jetzt ausführen» — anlegen und ändern können sie nur Sie
  • einen Hilfe-Abschnitt, der Sie als Ansprechpartner nennt

Was er nicht sieht: Preise, Guthaben, Quittungen, andere Kunden und die techQ-Marke. Kündigen oder das Paket wechseln kann er dort nicht — das Geschäft bleibt zwischen ihm und Ihnen.

Zwei Dinge zu den Sicherungen: Unter dem Knopf steht, wie viele eigene Sicherungen belegt und frei sind. Ohne Backup Plus ist der Knopf aus, und das Portal sagt Ihrem Kunden, dass Sie eigene Sicherungen bald dazubuchen können; die wöchentliche Systemsicherung läuft trotzdem. Backup Plus ist bald verfügbar; buchen lässt es sich noch nicht. Das Zurückspielen überschreibt den heutigen Stand — davor steht eine Rückfrage, die genau das ausschreibt.

Der Zugang ist bewusst schlank: Eine Zwei-Faktor-Anmeldung ist hier nicht Pflicht, weil Ihr Kunde nur seine eigene Website verwaltet. Dafür gilt eine andere Regel streng: Sie vergeben ein Startpasswort, und beim ersten Anmelden muss Ihr Kunde es durch ein eigenes ersetzen — vorher sieht er das Portal nicht. Das Startpasswort kennen Sie ja; solange es gilt, ist der Zugang nicht wirklich seiner.

Braucht es einmal eine Pause, können Sie den Zugang sperren statt löschen. Ihr Kunde sieht dann einen Hinweis, dass sein Betreuer ihn vorübergehend gesperrt hat.

Der praktische Gewinn: «Meine Website ist kaputt, ich will den letzten Stand zurück» erledigt Ihr Kunde selbst — Sie müssen dafür nachts nicht ans Telefon. Den Stand von gestern gibt es mit Backup Plus: Sie legen fest, was wie oft gesichert wird — etwa alles jede Nacht und die Datenbanken alle 4 Stunden. Für Kundenpakete kostet Backup Plus 20 % weniger.

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Als Reseller sind Sie bei techQ selbst Kunde. Bezahlt wird wie sonst auch aus Ihrem Guthaben — es gibt keine offenen Rechnungen und keine Mahnungen.

  • Sie laden Guthaben auf Ihr techQ-Konto (Artikel «Wie lade ich Guthaben auf — einmalig oder automatisch?»).
  • Für jedes Kundenpaket wird daraus ein Zyklus von drei Monaten abgebucht: Reseller-S CHF 15.–, Reseller-M CHF 30.–, Reseller-L CHF 45.– je Zyklus. Das entspricht CHF 5.–, 10.– und 15.– im Monat.
  • Die Mindestlaufzeit beträgt drei Monate. Eine Mindestabnahme gibt es nicht: Sie zahlen pro zugewiesenem Kundenpaket, sonst nichts.
  • Kündigen Sie ein Kundenpaket, läuft es bis zum Ende des bezahlten Zyklus weiter und wird danach entfernt. Die Mindestlaufzeit von drei Monaten bleibt dabei geschuldet — eine Kündigung nach zwei Wochen verkürzt den ersten Zyklus nicht.

Auf der Seite «Quittungen» im Portal liegen zwei Ansichten als Reiter nebeneinander, und der Unterschied ist wichtig:

  • «Kunden-Quittungen» zeigt die Belege je Endkunde — Paket, Laufzeit, Betrag, PDF. Das ist Ihre Grundlage für die eigene Weiterverrechnung.
  • «Meine Quittungen» zeigt die Belege zu Ihrem eigenen Konto bei techQ, etwa Aufladungen.

Was Sie Ihrem Kunden verrechnen, bestimmen Sie frei; dieses Geld läuft an techQ vorbei. techQ rechnet ausschliesslich mit Ihnen ab.

Ihr Endkunde bekommt von techQ im laufenden Betrieb keine Post und nie eine Rechnung. Eine einzige Ausnahme gibt es: Übernimmt er sein Paket vollständig, schickt ihm techQ eine erklärende Mail zu seinem neuen eigenen Konto — ab dann ist er normaler techQ-Kunde und bekommt seine Belege selbst.

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Damit niemand nach dem Start an eine unerwartete Wand läuft — die Grenzen, wie sie im System hinterlegt sind:

  • 50 Endkunden je Reseller-Konto.
  • 100 Kundenpakete je Reseller-Konto.
  • Beide Grenzen prüft der Server beim Anlegen und beim Zuweisen, nicht der Browser. Der Versuch scheitert also auch dann, wenn die Oberfläche noch einen Knopf zeigt.
  • Brauchen Sie mehr, schreiben Sie an support@techq.ch. Die Zahlen sind eine Einstellung, keine Eigenschaft des Servers.

Weitere Spielregeln, die Sie vor dem Start kennen sollten:

  • Die drei Reseller-Pakete stehen nicht im normalen Shop. Sie kaufen sie im Reseller-Portal und weisen sie dort Ihren Kunden zu. Reseller-S, -M und -L haben eigene Grenzen und eigene Server-Vorlagen.
  • Mindestlaufzeit und Abrechnungszyklus betragen drei Monate — bei allen drei Stufen (Artikel «Wie rechnet techQ mit mir als Reseller ab?»).
  • Die Zwei-Faktor-Anmeldung ist Pflicht, und zwar strenger als sonst: Der Server verlangt sie bei jeder Reseller-Aufgabe, nicht nur beim Betreten des Portals. Ohne zweiten Faktor bricht der Vorgang ab. Grund ist, dass an Ihrem Konto fremde Kunden hängen; so steht es auch im Auftragsverarbeitungsvertrag auf techq.ch/avv.
  • Domains für Endkunden laufen auf Ihrem techQ-Konto. Im Portal ordnen Sie eine Domain einem Kunden zu, damit Sie den Überblick behalten — auf ein anderes Konto wandert sie erst, wenn Sie den Endkunden selbstständig machen (Artikel «Einen Endkunden übergeben: Zugang geben oder ganz übernehmen lassen»).
  • Das Kundenportal Ihres Endkunden trägt keine techQ-Marke. Eine eigene Domain dafür und eine eigene Absenderadresse für Ihre Post an Kunden sind noch nicht gebaut (Artikel «Sieht mein Endkunde, dass techQ dahintersteht?»).
  • Für Ihre eigenen Endkundenverträge brauchen Sie eigene Vertragsgrundlagen. Der Vertrag zwischen Ihnen und techQ deckt Ihr Verhältnis zu uns ab, nicht Ihres zu Ihren Kunden.

Was Sie Ihrem Kunden verrechnen und wie Sie mit ihm abrechnen, ist Ihre Sache — dort mischt sich techQ nicht ein.

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Quin sitzt auch im Reseller-Portal unten rechts und beantwortet dort Fragen wie im Kundencenter. Auf zwei Seiten fehlt er: unter «Mein Konto» und bei der Übergabe eines Endkunden. Wechseln Sie für eine Frage dort auf eine andere Portalseite oder ins Kundencenter.

  • Zum Reseller-Paket gehört Quin in der Grundform. Er erklärt, sucht die passende Anleitung und zeigt Ihnen die richtige Stelle. Ändern kann er nichts.
  • Ihr Kontingent beträgt 50 Fragen im Monat — bei Reseller-S, Reseller-M und Reseller-L gleichermassen. Es setzt am Monatsersten zurück und gilt für Ihr Konto, nicht je Endkunde.
  • Quin+ gehört nicht zu den Reseller-Paketen. Quin+ ist die Stufe, die Änderungen nach Ihrer Bestätigung auch ausführt; sie hängt an einem Hosting-Paket ab Web-M. Ein Reseller-Paket schaltet sie nicht frei, auch Reseller-L nicht.
  • Auch das Quin+-Abo ändert daran zurzeit nichts: Es lässt sich nicht buchen, solange Quin in der Beta ist (Artikel «Was ist mit dem Quin+-Abo?»).

Läuft auf demselben Konto zusätzlich ein eigenes Hosting-Paket ab Web-M, gilt Quin+ für dieses Konto: Die Stufe hängt am Konto, nicht am einzelnen Paket. Das ist heute der einzige Weg, auf dem ein Reseller zu Quin+ kommt.

Unabhängig von der Stufe gilt: Quin sieht ausschliesslich Ihr eigenes Konto. In den Konten Ihrer Endkunden arbeitet er nicht, und er kennt deren Daten nicht.

Ihre Endkunden haben keinen Zugang zu Quin. Im Kundenportal, das Sie ihnen geben können, gibt es ihn nicht — Ansprechpartner sind dort ausdrücklich Sie (Artikel «Was sieht mein Kunde im Kundenportal?»).

Bleibt eine Frage offen, hilft der Support unter support@techq.ch. Als Zielwert gelten 48 Stunden bei Reseller-S und Reseller-M, 24 Stunden bei Reseller-L — Zielwerte, keine zugesicherten Fristen.

Quin ist in der Beta. Er lernt dazu, seine Antworten können danebenliegen — prüfen Sie nach, bevor Sie für einen Kunden etwas darauf hin ändern.

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Im Alltag bleibt techQ im Hintergrund. Was heute schon gilt, und was noch nicht:

Das ist heute so:

  • Das Kundenportal trägt keine techQ-Marke. Es hat ein eigenes, neutrales Aussehen ohne unser Logo und zeigt Ihrem Kunden weder Preise noch Guthaben noch Quittungen. Im Hilfe-Abschnitt stehen Sie als Ansprechpartner (Artikel «Was sieht mein Kunde im Kundenportal?»).
  • techQ schreibt Ihrem Endkunden nicht. Keine Rechnungen, keine Hinweise, keine Werbung. Eine einzige Ausnahme gibt es: Übernimmt er sein Paket vollständig, bekommt er eine erklärende Mail zu seinem dann eigenen Konto — und ist ab da normaler techQ-Kunde.
  • Ihr Kunde braucht kein techQ-Konto. Sein Paket verwalten Sie für ihn im Reseller-Portal; die Zugangsdaten für seine Postfächer und FTP-Zugänge bekommt er von Ihnen (Artikel «Braucht mein Endkunde ein eigenes techQ-Konto?»).
  • Domains laufen auf Ihrem Konto. Sie bleiben dort, bis Sie den Kunden selbstständig machen.

Das ist noch nicht gebaut:

  • Eine eigene Domain für das Kundenportal. Die Adresse liegt weiterhin auf reseller.techq.ch — wer genau hinschaut, sieht das in der Adresszeile.
  • Eine eigene Absenderadresse für die Post an Ihre Kunden. Ein eigenes Logo, eigene Farben und ein eigener Absendername sind ebenfalls nicht vorgesehen; es gibt dafür heute keinen Ort, an dem Sie das hinterlegen könnten.

Was das für Sie heisst: Solange Ihr Kunde nur mit dem Portal arbeitet und die Adresszeile nicht liest, merkt er nichts von techQ. Wollen Sie ihm gegenüber vollständig als alleiniger Anbieter auftreten, sollten Sie damit rechnen, dass er den Namen an der Adresse trotzdem sehen kann — sagen Sie es lieber selbst, als dass er es entdeckt.

Der Auftritt gegenüber Ihrem Kunden ist im Übrigen Ihre Sache: Was Sie verrechnen, wie Sie betreuen und was Sie vertraglich vereinbaren, bestimmen Sie (Artikel «Wie viele Kunden und Pakete darf ich als Reseller führen?»).

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Über techQ und Hilfe

Vier Wege, und die Frage ist nur: Wer kann Ihr Anliegen überhaupt beantworten?

  • Quin, der Assistent unten rechts, wenn sich Ihre Frage erklären lässt: wie etwas geht, wo etwas steht, warum etwas nicht funktioniert. Er antwortet sofort, auch nachts, kennt Ihre Pakete und Domains und zeigt Ihnen die richtige Stelle im Kundencenter. Hat Ihr Konto Quin+, führt er den Handgriff auf Ihre Bestätigung hin auch aus — das setzt ein Hosting-Paket ab Web-M voraus.
  • Ein Support-Ticket im Kundencenter unter «Support», wenn ein Mensch von uns in Ihr Konto schauen muss: eine falsche Buchung, ein hängender Vorgang, etwas, das Quin nicht sehen kann. Quin bereitet das Ticket auf Wunsch für Sie vor.
  • Eine E-Mail an info@techq.ch, wenn Sie noch kein Konto haben — etwa vor dem Kauf. Ohne Konto gibt es keinen Vorgang mit Nummer; die Antwort kommt per E-Mail.
  • info@techq.ch, wenn Sie Missbrauch melden: Spam, Betrugsseiten, Urheberrechtsverletzungen (Artikel «Wie melde ich Missbrauch?»).

Eine Faustregel: Alles, was in einem Hilfeartikel stehen könnte, beantwortet Quin schneller. Alles, was nur mit Blick in Ihr Konto zu klären ist, gehört ins Ticket.

Ob gerade eine Störung läuft, sehen Sie vor jeder Anfrage auf status.techq.ch — techq.ch/status leitet dorthin weiter, ist aber nur eine Weiterleitung unseres Hauptservers. Dort stehen auch geplante Wartungen; im Discord kündigen wir sie nicht an.

Erreichbarkeit, die Zielwerte für die Antwortzeit je Paket und was Sie bereithalten sollten, stehen im Artikel «Wie erreiche ich den Support?».

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So erreichen Sie uns:

  • Im Kundencenter unter «Support»: Dort stellen Sie eine Anfrage mit Betreff und Bereich (Artikel «Support-Anfrage (Ticket) erstellen und verfolgen»). Jede bekommt eine Nummer, und Sie sehen jederzeit, was daraus geworden ist.
  • E-Mail an support@techq.ch, wenn Sie ein Konto haben. Am besten antworten Sie auf die Eingangsbestätigung eines Vorgangs — dann landet Ihre Antwort direkt dort.
  • E-Mail an info@techq.ch, wenn Sie noch kein Konto haben, etwa vor dem Kauf. Ohne Konto entsteht kein Vorgang: keine Nummer, keine Eingangsbestätigung, kein Zielwert für die Antwortzeit.

Erreichbarkeit: Montag bis Samstag; feste Bürozeiten haben wir nicht. Die Antwort kommt per E-Mail — schauen Sie notfalls im Spam-Ordner nach.

Wie schnell wir antworten, richtet sich nach Ihrem Paket. Das sind Zielwerte, keine zugesicherten Fristen — so steht es auch in den AGB, Ziffer 2.10:

  • Webhosting: 72 Stunden bei Web-XXS, 48 Stunden bei Web-XS, Web-S und Web-M, 24 Stunden bei Web-L und Web-XL.
  • techQ Mail: 72 Stunden.
  • Reseller-Pakete folgen derselben Staffel: 48 Stunden bei Reseller-S und Reseller-M, 24 Stunden bei Reseller-L.

Drei Regeln dazu:

  • Nennen Sie beim Erstellen der Anfrage ein bestimmtes laufendes Paket, gilt dessen Zielwert.
  • Nennen Sie keines und haben Sie mehrere Pakete, rechnet das System mit dem längsten dieser Werte — nicht mit dem kürzesten.
  • Haben Sie kein laufendes Paket, sind es 48 Stunden.

Auf Ihrer Supportseite im Kundencenter steht, was für Ihr Konto gilt. Ein Wächter prüft stündlich, ob eine Anfrage über ihrem Zielwert liegt, und meldet sie uns — tagsüber, und je Vorgang höchstens einmal am Tag.

Zwei besondere Fälle laufen über dieselben zwei Adressen: Missbrauch von techQ-Servern aus melden Sie an info@techq.ch (Artikel «Wie melde ich Missbrauch?»); Auskunft, Berichtigung und Löschung Ihrer Daten verlangen Sie mit Konto über support@techq.ch, sonst über info@techq.ch.

Halten Sie Ihre Kundennummer bereit. Bei heiklen Anliegen fragen wir zusätzlich nach Ihrem Support-Code (Artikel «Wofür brauche ich Kundennummer und Support-Code?») — den fragen wir nur ab, wir nennen ihn nie zuerst.

Bevor Sie schreiben, lohnt ein Blick auf status.techq.ch: Läuft eine Störung, steht sie dort. techq.ch/status leitet nur dorthin weiter.

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Die Statusseite auf status.techq.ch ist die erste Stelle, an der beides steht: was gerade läuft und was geplant ist.

  • Jede Minute wird wirklich gemessen — die Seite zeigt keine Wunschwerte.
  • Geplante Wartungen tragen wir vorab dort ein und legen sie nach Möglichkeit in verkehrsarme Zeiten.
  • Störungen erscheinen von selbst: Fällt eine der acht Zeilen aus, legt das System einen Eintrag «Störung: …» an und schliesst ihn wieder, sobald der Dienst drei Minuten durchgehend antwortet. Was wir von Hand eintragen — etwa eine Erklärung, wie es weitergeht —, bleibt stehen, bis wir es selbst beenden.
  • Behobene Meldungen sind noch einen Tag lang zu sehen. Wer die Störung morgens erlebt hat, findet abends die Erklärung; am nächsten Tag ist die Seite wieder sauber.

Bitte merken Sie sich status.techq.ch und nicht techq.ch/status. Die zweite Adresse leitet nur auf die erste weiter, und diese Weiterleitung liefert unser Hauptserver aus. Ist er gestört, ist auch die Weiterleitung weg. Die Statusseite selbst steht auf einem eigenen Rechner und ist davon nicht betroffen.

Ein Abo für Störungsmeldungen gibt es zurzeit nicht — weder per E-Mail noch anderswo. Die Statusseite ist die einzige Stelle, an der wir Störungen und Wartungen ankündigen. Auf unserem Discord, verlinkt in der Fusszeile von techq.ch, können Sie jederzeit nachfragen.

Läuft bei uns eine Wartung, an der alles hängt, antworten unsere eigenen Auftritte mit einer Wartungsseite. Erreichbar bleiben dabei die Statusseite selbst, Impressum, AGB, Datenschutz und Nutzungsrichtlinie sowie die Anmeldeseite des Kundencenters.

Wenn auf der Statusseite alles grün ist, Ihre Website aber nicht erreichbar scheint, liegt es meist an Ihrer Seite (Artikel «Website nicht erreichbar — die ersten Schritte»). Hilft das nicht weiter, melden Sie sich unter support@techq.ch.

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Ob gerade etwas gestört ist, sehen Sie auf status.techq.ch. Dort wird jede Minute wirklich gemessen — die Seite zeigt keine Wunschwerte.

Merken Sie sich diese Adresse, nicht techq.ch/status. Beide führen zur selben Seite, aber techq.ch/status ist nur eine Weiterleitung von unserem Hauptserver. Die Statusseite selbst läuft auf einem eigenen Rechner, getrennt von allem anderen — sie bleibt also auch dann erreichbar, wenn unser Hauptserver Probleme hat. Genau dann brauchen Sie sie.

Acht Zeilen stehen dort: Kundencenter, Domains, Ihre Website, Hosting-Verwaltung, E-Mail, TechQ Onlineshop, Assistent und Sicherungen. Vor jeder Zeile sagt ein farbiger Punkt, wie es gerade steht; darunter liegen die letzten Tage als Balken — am Bildschirm 30 Tage, am Handy die letzten 14. Nehmen wir einen weiteren Dienst in die Überwachung auf, erscheint er dort von selbst.

Der Kasten oben fasst es in einem Satz zusammen:

  • «Alle Dienste laufen»: Die letzten Messungen waren in Ordnung.
  • «Eine Störung» oder «3 Störungen»: Bei diesen Diensten hat es zweimal hintereinander nicht geklappt; darunter stehen die betroffenen Namen. Ein einzelner Aussetzer färbt nichts rot.
  • «Teilweise gestört»: Ein Dienst antwortet nur zeitweise.
  • «Wartungsarbeiten» oder der Titel des Wartungsfensters: Eine Wartung läuft — kein Ausfall. Was gleichzeitig wirklich gestört ist, steht trotzdem darunter.
  • «Messung unvollständig»: Für einen Teil der Dienste liegt gerade keine Messung vor. Dann sagen wir das, statt weiter Grün zu zeigen.

Wie die Balkenreihe darunter zu lesen ist, steht im Artikel «Statusseite lesen: was gemessen wird, was die Farben heissen».

Geplante Wartungen stehen dort vorab. Fällt eine Zeile aus, legt das System selbst einen Eintrag «Störung: …» an und schliesst ihn wieder, sobald der Dienst drei Minuten durchgehend antwortet; erledigte Meldungen verschwinden einen Tag später von der Seite. Die Statusseite ist dafür die einzige Stelle — angekündigt wird nirgends sonst.

Wenn dort alles grün ist, Ihre Website aber nicht erreichbar scheint, liegt es meist an Ihrer Seite — die ersten Handgriffe stehen im Artikel «Website nicht erreichbar — die ersten Schritte». Hilft das nicht weiter, melden Sie sich unter support@techq.ch.

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Missbrauch melden Sie an info@techq.ch. Wir bestätigen den Eingang innerhalb eines Werktages.

Der ganze Ablauf — was als Missbrauch gilt, welche Fristen gelten und wann wir abschalten — steht in der Nutzungsrichtlinie auf techq.ch/nutzungsrichtlinie.

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Bei einem normalen Hosting-Paket mieten Sie den Platz und richten alles selbst ein. Beim Managed Hosting übernehmen wir das:

  • Website erstellen und pflegen
  • E-Mail einrichten und verwalten
  • Hosting und Server-Betreuung
  • technischer Support inbegriffen
  • regelmässige Updates und Sicherheit

Das ist kein Paket von der Stange, deshalb steht auch kein Preis daneben: Sie schreiben uns, was Sie vorhaben, und bekommen eine Offerte. Anfragen nehmen wir unter info@techq.ch entgegen; das Angebot finden Sie auf techq.ch/pakete, wenn Sie oben von «Webspace» auf «Managed» umschalten.

Für wen es sich lohnt: für alle, die eine Website brauchen, aber weder Zeit noch Lust haben, sich um die Technik zu kümmern. Der Unterschied ist die Betreuung, nicht die Grösse — wenn Ihnen in erster Linie der Platz ausgeht, ist ein grösseres Webhosting-Paket der einfachere Weg (Artikel «Wie wechsle ich in ein grösseres Paket?»).

Wenn Sie lieber selbst Hand anlegen, sind Sie mit einem der fünf Webhosting-Pakete richtig (Artikel «Wie buche ich ein Hosting-Paket und bezahle aus dem Guthaben?»).

Zwei Dinge sind gleich wie bei jedem anderen Paket: Die Domain wird als Halterin oder Halter auf Ihren Namen registriert, nicht auf techQ. Und Ihre Daten liegen auf denselben Servern in der Schweiz.

Was genau zum Umfang gehört, wie lange es läuft und was mit der Website geschieht, wenn Sie später selbst übernehmen möchten, halten wir in der Offerte fest — fragen Sie danach, bevor Sie zusagen.

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Ihre Frage steht nicht hier?

Schreiben Sie uns — und wenn sie öfter kommt, landet sie auf dieser Seite. Quin, unser Assistent, antwortet unten rechts auch sofort.